Innenminister Peschorn hat am Dienstag die Studie zu Frauenmorden vorgestellt. Die von Herbert Kickl (FPÖ) in Auftrag gegebene Arbeit wurde bisher unter Verschluss gehalten. Die Öffentlichkeit durfte über die Täter und ihre Motive nicht in Kenntnis gesetzt werden.

Der Ruf der Übergangsregierung wird mit dieser Vorgehensweise auch nicht besser. Es stand der Vorwurf im Raum, wichtige Informationen für die Sicherheit österreichischer Frauen zu verbergen.

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Hälfte der Frauenmörder sind fremde Staatsbürger

Bei Tötungsdelikten, die im Rahmen einer Beziehung verübt wurde, waren alle Opfer weiblich. Die Täter waren in diesen Fällen zu 50 Prozent fremde Staatsbürger. Fritz Lang, Generaldirektor des BMI, stellte die Einzelheiten der Studie vor. Stichwaffen, sind die Haupt-Tatwaffen, im heimischen Bereich war es das Küchenmesser, im Außenbereich das Klappmesser.

Der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) verdeutlichte in einem Facebook-Posting noch einmal die Wichtigkeit der Faktenlage:

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