Oberösterreich könnte zur letzten Bastion für die Freiheit werden. Dafür will der Stv. Landeshauptmann Manfred Haimbuchner (FPÖ) Sorge tragen. Denn wie er im Wahlkampf versprach, muss die Impfentscheidung freiwillig bleiben. Haimbuchner sei nicht bereit, das Versagen der Bundesregierung „in irgendeiner Art und Weise politisch zu decken“. Er werde sich nicht als Mittäter bei der Verhängung der Impfpflicht schuldig machen, verspricht der Jurist Dr. Haimbuchner. Er werde alle juristischen Mittel nutzen, um die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen.

  • Jurist und Regierungspolitiker: FPÖ-Haimbuchner beschützt Bürger vor Impfpflicht
  • Versagen der Regierung: Macht sich an „Mittäterschaft“ nicht schuldig
  • Wird mit allen juristischen Mitteln gegen Impfpflicht vorgehen
  • Lässt sich selber impfen: Es geht Haimbuchner um Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie
  • Tausende demonstrierten in Linz gegen Corona-Diktatur
  • Begeisterung über Landesgrenzen hinaus: Ungeimpfte überlegen Umzug nach Oberösterreich
  • Freiheits-Bastion Oberösterreich: Widerstand gegen Corona-Diktatur vielseitig und stark

„Nicht an Mittäterschaft schuldig machen“

Das macht Hoffnung: In Dr. Manfred Haimbuchner hat die Freiheitliche Partei Österreichs als stellvertretenden Landeshauptmann Oberösterreichs einen wesentlichen Machtfaktor. Er könnte das Schicksal Österreichs entschieden beeinflussen, denn der Jurist Haimbuchner stellt sich entschieden gegen den Impfzwang. Und das, zur Entrüstung des Mainstreams, obwohl er sich selbst impfen lassen würde.

Die Regierung habe in der Corona-Politik versagt, ist sich Haimbuchner sicher. Jetzt lasse sie die Bürger „mit autoritären Zwängen für dieses Versagen büßen“, stellt er fest. Es handle sich hier längst um „keine evidenzbasierte Gesundheitspolitik mehr“. Stattdessen betrieben Schallenberg, Mückstein und Co. nur noch einen verzweifelten Überlebenskampf um die eigenen Posten.

Mit allen zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln werde er gegen die Impfpflicht antreten, um die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen. Der für seine Diplomatie bekannte Haimbuchner erklärte unmissverständlich: Er werde sich keiner Mittäterschaft bei der Verhängung einer Impfpflicht schuldig machen! Haimbuchner geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie.

 

„Ich bin nicht bereit, dieses Versagen in irgendeiner Art und Weise politisch zu decken und die FPÖ wird sich daher in keinem parlamentarischen oder exekutiven Gremium, in dem sie vertreten ist, einer Mittäterschaft bei der Verhängung einer Impfpflicht schuldig machen. Im Gegenteil, wir werden alle uns zur Verfügung stehenden juristischen Mittel nutzen, um den Rechtsstaat und die Bürger dieses Landes vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen.“

Dr. Manfred Haimbuchner, Stv. Landeshauptmann Oberösterreich

 

Den Bürgern ist Haimbuchner damit im Wort wie kein anderer Regierngspolitiker. Tausende demonstrierten am Sonntag in Linz gegen die Corona-Diktatur.

 

Letzte Freiheits-Bastion Oberösterreich

Der Protest gegen die Corona-Diktatur war in unserem Heimatbundesland von Anfang an groß. So verzeichnete Oberösterreich gleichzeitig die geringste Impfquote und die höchste Anzahl an Schulabmeldungen. Immer mehr Bürger organisieren sich in alternativen Projekten. Für Aufsehen sorgte auch eine Demonstration von Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen vor dem Krankenhaus in Wels. Haimbuchners versprechen gibt vielen Hoffnung und sorgt über die Grenzen Oberösterreichs hinaus für Aufbruchstimmung. Die ersten Impfkritiker denken bereits einen Umzug in das Bundesland an, das zur letzten Bastion der Freiheit werden könnte. Wie stark diese in Österreichs Corona-Diktatur beschnitten wird, schockiert europaweit. So fanden unter anderem in Frankreich, Großbritannien und Deutschland Demonstrationen für die Freiheit der Österreicher statt.

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