Diesen Freitag führte Manfred Haimbuchners Freiheits-Tour ins Innviertel. Mehr als 1.000 begeisterte FPÖ-Anhänger kamen nach Ried um ihren Manfred Haimbuchner zu treffen. „Die Bürger wollen, dass die freiheitliche Handschrift auch zukünftig in unserer Heimat sichtbar ist. Nur mit uns wird heimatbewusste Politik für unsere Österreicher gemacht“, erklärt der stv. Landeshauptmann Dr. Haimbuchner. Wieder mit dabei war sein Parteifreund, FPÖ-Chef Herbert Kickl. 

  • Strenger Integrationskurs der FPÖ: Bürger zufrieden
  • Mehr als 1.000 feierten Dr. Haimbuchner in Ried im Innkreis
  • Fleißige Oberösterreicher statt schlecht integrierter Ausländer
  • Kurs sorgte international für Aufsehen
  • Haimbuchner-FPÖ ließ sich nicht beirren
  • Konsequente Abschiebungen: Zu viele Frauen wurden Opfer der Asylpolitik

MEGA-Stimmung – 1.000 Fans kamen nach Ried für „Manfred!“:

Die FPÖ fährt einen strengen Integrationskurs in Oberösterreich. Statt schlecht integrierter Ausländer erhalten nun fleißige, heimische Familien mehr Unterstützung, wenn sie diese benötigen. Dieser freiheitliche, oberösterreichische Weg sorgte international für viel Aufsehen. Doch bei den Oberösterreichern kommt er gut an. Und so werden Haimbuchner und sein FPÖ-Team auf all ihren Stationen in Oberösterreich freudig erwartet.

Alle wollen Haimbuchner sehen:

Gegen den Widerstand des politischen Mitbewerbers zogen die Freiheitlichen in Oberösterreich ihren Kurs in der Regierungsverantwortung unbeirrt durch: „Der Aufschrei des politischen Mitbewerbers war groß. Heute bezweifelt niemand mehr, dass Sprache der Schlüssel zur Integration ist. Doch das war erst der erste Schritt. Integration von Migranten in die oberösterreichische Leitkultur heißt nicht, dass wir uns auf halbem Wege in der Mitte treffen. Wer in Österreich leben will, muss sich nach unserer Leitkultur richten!“

„Zu viele Frauen Opfer der verfehlten Asylpolitik“

Erfolgreiches Integrationsmodell. Landesförderungen müssen für Haimbuchner-FPÖ an Sprachkenntnisse geknüpft sein: „Das bedeutet vor allem auch, dass Förderungen des Landes Oberösterreich an Grundkenntnisse der deutschen Sprache geknüpft werden müssen“, stellte Haimbuchner klar. „Dass dieses Erfordernis nicht nur notwendig, sondern auch rechtlich möglich ist, haben höchstgerichtliche Entscheidungen auf nationaler und internationaler Ebene eindeutig bestätigt.“

Will konsequent Abschiebungen. Haimbuchner fordert weiters eine verstärkte Durchführung von Grenzkontrollen in Österreich und eine Beschleunigung der Asylverfahren, sowie eine konsequentere Abschiebung von abgelehnten und straffälligen Asylwerbern. „Es sind schon zu viele Frauen Opfer dieser verfehlten Asylpolitik geworden. Deswegen braucht es eine starke FPÖ!“, so Haimbuchner abschließend.

Freiheitliche Hochburg Innviertel will keine Wiener Verhältnisse

„Besonders das Innviertel war schon immer eine freiheitliche Hochburg. Ich bin zuversichtlich, dass die FPÖ auch beim kommenden Urnengang am 27. September ein hervorragendes Ergebnis erzielen wird. Wir haben die richtigen Themen, die richtigen Kandidaten und stehen für engagierte Politik mit Hausverstand“, so der Innviertler Spitzenkandidat LAbg. David Schießl. „Wir wollen hier keine Wiener Verhältnisse haben, deswegen müssen wir ordentlich mobilisieren, sonst wachen wir am Morgen nach der Wahl mit türkis-grünem Kater auf.“

Haimbuchner teilte die schönsten Momente von der Freiheits-Tour in Ried:

 

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Packendes Video zeigt Freiheits-Tour in Ried

„Es geht um unsere Freiheit!“ – Der stv. Landeshauptmann Haimbuchner versprach: „Liebe Rieder, liebe Innviertler, ihr seid ein Hort der Freiheit. Und wir werden dafür sorgen, dass das auch so bleibt!“

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