Die Mutter behauptet, ihre eigene Tochter könne sogar das CO2 in unserer Luft mit bloßen Augen sehen. Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg ist für die einen eine Heilige, die gekommen ist um die Welt vor dem menschgemachten Klimawandel zu erlösen, der bald schon unser aller Ende bedeuten würde. Für die anderen ist die junge Schwedin ein Opfer ihrer Asperger-Erkrankung, habgieriger Eltern und der von dubiosen Beratern und Drahtziehern im Hintergrund geschaffenen Klima-Hysterie-Maschinerie.

Ein Bericht von Rene Rabeder

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Angst vor dem Ende der Welt

Es ist der 20. August 2018. Vor dem schwedischen Reichstag in Stockholm steht ein 15-jähriges Mädchen mit einem selbstgemalten Schild in der Hand: „Skolstrejk för klimatet“, „Schulstreik für das Klima“, steht darauf zu lesen.
Das Mädchen ist Greta Thunberg. Sieben Jahre zuvor hatte die damals Achtjährige zum ersten Mal vom Klimawandel gehört. Mit elf bekam sie deshalb Depressionen, hörte zeitweise auf zu sprechen und verweigerte sogar Nahrung zu sich zu nehmen.

Während andere Mädchen in ihrem Alter mit Puppen spielten und davon träumten, Prinzessinnen zu werden, verfiel Greta in Panik. Mit dieser blanken Angst vor dem Ende der Welt, die das schwedische Mädchen zu jener Zeit zu spüren begann, möchte sie seither alle Menschen anstecken.

Der Grund dafür könnte in ihren Genen liegen. In Thunbergs Ahnenliste findet sich der Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius.

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