Der Naturwissenschafter und Sachbuchautor Clemens Arvay kam am 25. Jänner in einer Sendung von ORF-„Thema“ vor. Jetzt ist er empört. Arvay fühlt sich zensiert und erhebt nun schwere Vorwürfe gegen den ORF: Unsere Leitmedien seien zu Sprachorganen von Pharmainteressen geworden. 

Arvay analysierte 2020 in „Wir können es besser“ die Entstehung und den Verlauf der Corona-Pandemie und landete damit sogar einen „Spiegel“-Beststeller. Zwei Stunden lang sei er vom ORF interviewt worden und habe über die Problemfelder rund um die Covid-19 mRNA-Impfungen gesprochen. Ausgestrahlt wurden dann zwei bis drei kurze Wortmeldungen. Arvay fühlt sich vom ORF missbraucht. Der Sender habe ihn als Feigenblatt für die Corona-Kritiker verwendet, um so zu tun, als würde man die Kritiker der Regierungsdoktrin ernst nehmen. Die wesentlichen Kritik-Punkte habe der ORF dabei unter den Tisch fallen lassen.

Arvay macht dem ORF schwere Vorwürfe: Er glaubt, dass sich der ORF von einem Astra-Zeneca Lobbyisten habe einspannen lassen: