In Österreich wird es wohl keine Pferdestaffeln geben. Ein Wirt will die Pferde jetzt verkochen.

In der niederländischen Hansestadt Nimwegen kam es im Zuge einer Antifa-Demonstration zu einer brutalen Attacke. Ein Polizeipferd kam dabei ums Leben, der Reiter wurde verletzt.

Antifa wollte friedliche Demo stürmen

Linksextremisten versuchten am vergangenen Sonntag in Nimwegen eine friedliche Demonstration des holländischen Pegida-Ablegers zu stürmen.

Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot vor Ort und versuchte die Pegida-Demonstration auch mit Hilfe einer Pferdestaffel zu schützen.

Pferd stürzte unglücklich

Bei einem Stürmungsversuch der Antifa, bei der auch mehrere Rauchbomben gezündet worden sind, erlitt eines der Polizeipferde aufgrund der massiven Stresssituation laut dem Nachrichtenmagazin „Free West Media“ einen Herzinfarkt.

Zuvor stürzte es bei der Attacke mit seinem Reiter während der Antifa-Attacke!

Die Polizei konnte mehrere Gegendemonstranten festnehmen.

Ähnlicher Fall in den USA

Zu einem ähnlichen Fall soll es heuer in den USA gekommen sein. Bei einer Linksextremen-Demo in Harrisburg, Philadelphia, wurde laut lokalen Medienberichten ebenfalls ein Polizeipferd attackiert.

Angeklagt werden sollte deswegen eine 23-jährige Lisa S.!

Pferd mit Stange geschlagen

Ein Vorwurf unter anderem: Schwere Körperverletzung. Sie soll dem Polizeipferd mit einer Stange auf den Hals geschlagen haben!

Bedenklich: Die Fahnenstange hatte einen silbernen Nagel an der Spitze.