Alle „Verschwörungstheorien“, die Warnungen von Prof. Sucharit Bhakdi und anderen Wissenschaftlern wie Prof Dolores Cahill, University College Dublin UCD · Conway Institute of Biomolecular & Biomedical Research, School of Medicine PhD, haben sich als wahr herausgestellt, wie die Corona-Ausschusssitzung 36 nahelegt. Schützenhilfe bekommen die Warner nun obendrein von einem echten Insider aus der Impfstoff-Entwicklung: Geert Vanden Bossche, der einst für die Gates-Stiftung arbeitete, warnt vor den neuartigen Impfungen!

Ein Gastbeitrag von Christian Müller

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In Österreich vergeht insbesondere im Zusammenhang mit dem AstraZeneca Impfstoff kaum ein Tag mit einer Horrormeldung über schwerste Komplikationen mit Todesfolge gleich nach der Impfung. Auch im Falle einer nach der Impfung an einer schweren Blutgerinnungsstörung verstorbenen 49-jährigen Krankenschwester aus Niederösterreich und einer 51-jährigen Krankenpflegerin aus Graz, die 10 Tage nach der Impfung an einer schweren Lungenembolie erkrankte, haben sich Prof. Bhakdis Warnungen auf tragische Weise bestätigt. In Kärnten verstarb eine Pflegerin etwa einen Monat nach ihrer zweiten Teilimpfung – diesmal war der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer das Mittel der Wahl. Die Sorge steigt als auch hierzulande.

Impf-Experte: „Impfungen verwandeln Virus in Monster“

Sind das also nur Nebenwirkungen? Oder sind das bereits erste Anzeichen von Langzeitfolgen durch die Veränderung des natürlichen menschlichen Immunsystems durch dieser neue Impf-Techniken? Schützenhilfe bekommen die Warner nun obendrein von einem echten Insider aus der Impfstoff-Entwicklung: „Die Menschheit ist gerade dabei, ein für die meisten Personen eher harmloses Virus durch die Massenimpfungen in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln.

Diese Horror-These vertritt niemand geringerer als Geert Vanden Bossche, ein absoluter Insider, der für die Gates Foundation und die GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) gearbeitet hat. Sind wir also jetzt so weit, wie Bill Gates mit hämischem, fast diabolischem Grinsen vor laufender Kamera verkündete: „…the next one, that will get attention this time…“ („Das nächste (Virus) wird dann etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen“)?

Wer ist dieser Experte – und wovor warnt er noch?

Das Linkedin-Profil von Vanden Bossche liest sich wie die Charakter-Beschreibung eines Hauptdarstellers aus dem globalen Covid-19 Drehbuch: „Kreativer Kopf, Innovator, Entrepreneur und Problem-Löser, stets für neue Beratungs- und Karrieremöglichkeiten im Feld der Impfungen, der Lebenswissenschaften und der Weltgesundheit offen. Experte in der Forschung und Entwicklung von Impfungen und Frühimpfungen. Mehr als zwei Jahrzehnte der professionellen Arbeitserfahrung in Europa und den US in der Verwaltung der Anwendung von Immuninterventionen im Hinblick auf ungedeckte medizinische Bedarfe und über die Mitwirkung bei GAVI sehr bewandt mit den Hauptherausforderungen der Weltgesundheit.“

Es ist nicht die einzige Warnung von Vanden Bossche: „Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche Rasse haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, angeborene Immunität wäre enorm geschwächt.“ Und er warnt stark dafür, in eine – vermeintliche oder tatsächliche – Pandemie hinein zu impfen: „Bereits in den ersten Semestern an der Universität lernen die Studenten einen Kernsatz der Immunologie: Wenn sich Viren vor dem Hintergrund einer nicht optimalen Immunantwort vermehren, so ermöglicht das die Immunflucht hoch mutierender Viren.“

Impfung befördert Mutationen – alte Leute in Gefahr

Besonders groß, so der Impf-Experte, sei die Gefahr aber für ältere Menschen mit einem schwachen Immunsystem, die bereits ihre Impfung erhielten: „Da die im Zuge der Impfung gebildeten Antikörper vor allem das Spike-Protein der Covid-19 Viren angreifen, wird das Virus nun vermehrt Mutationen in diesem speziellen Teil des Spike-Proteins forcieren, da diese es dem Virus am ehesten ermöglichen, den impf-induzierten Antikörpern zu entkommen„, erklärt Vanden Bossche.

Das könnte verhängnisvolle Folgen bis hin zum Massensterben haben: „Dies wird unweigerlich eine Resistenz gegen den Impfstoff hervorrufen. Als Folge der Massenimpfung werden speziell die älteren Menschen, die als erste geimpft wurden, plötzlich nicht mehr geschützt sein und trotz Impfung einer Welle von katastrophaler Morbidität und Mortalität zum Opfer fallen.“ Warum Vanden Bossche gerade jetzt mit diesen Aussagen an die Öffentlichkeit tritt, ist nicht bekannt.

Geimpfte in Israel haben 40-mal höhere Mortalität

Und es gibt längst Indizien für seine Hypothese: Israel, das große Vorbild unseres Bundeskanzlers zwingt seine Bürger schon seit Weihnachten 2020 mit unvorstellbaren Eingriffen in die Freiheitsrechte zu einer Massenimpfung mit dem Biontech-Pfizer Impfstoff. Bereits Mitte Februar hatten bereits knapp die Hälfte der Israelis beide Teilimpfungen erhalten. Natürlich ist die Mainstream-Presse voll von Erfolgsmeldungen und berichtet über Abnahme der Todesfälle, der schweren Verläufe und sogar der Infektionen.

Eine Analyse von Dr. Hervé Seligmann, Senior Researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode „etwa 40 mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte“. Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne. Nachdem „Servus TV“ am Dienstag von hohen Infektionszahlen trotz Impfung sprach, mehren sich nun die Anzeichen, dass das Land vor einem fünften Lockdown steht – Wochenblick berichtete.

Offizielle israelische Daten untermauern These

Derzeit verbreitet sich eine Analyse viral im Internet, die auf Basis der Daten des israelischen Gesundheitsministeriums ein katastrophales Bild vom angeblichen Erfolg der Massenimpfungen zeichnet: „Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 Mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen.“

Das alarmierende an ihren Berechnungen, die im Forum der Seite nakim.org veröffentlicht wurden ist, dass offensichtlich auch bei den schweren Verläufen eine markante Verschiebung zu den jungen Altersgruppen zu verzeichnen ist, die bisher kaum von Covid19 betroffen waren.

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