Eine Frau berichtete dem bekannten Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli, dass sie nicht wirklich freiwillig zur Impfung entschied. Der Gruppenzwang und der Druck seitens ihres Arbeitgebers habe die intelligente Frau dazu gedrängt, sich nicht zu widersetzen. Bonelli schilderte den Fall auf seinem Youtube-Kanal.

Es ist schier unglaublich und doch so lebensnah. Eine gebildete Frau aus dem medizinischen Bereich – sie arbeitet in einem großen Krankenhaus in Wien schildert der Psychiater Bonelli – lässt sich gegen ihren eigentlichen Willen impfen.

Experten einhellig: „Impfstoff gut erprobt“

Es begann mit einer Gruppendiskussion: Expertenbeiträge sollten (einhellig) die Krankenhausmitarbeiter davon überzeugen, dass der neuartige mRNA-Impfstoff gut erprobt sei. Die Gruppendiskussion fand an einem Montag statt. Alle, die sich impfen ließen, sollten aufzeigen.

Unter Druck

Die Frau soll ihrem Psychiater gegenüber geschildert haben, dass sie sich dabei unter Druck gesetzt gefühlt habe. Die Experten, die die „Diskussion“ – in der offenbar nur eine Meinung und zwar jene pro Impfung vorgeherrscht haben soll – sprachen sich den Schilderungen nach alle für die Impfung aus. Die „Diskussion“ fand an einem Montag statt.

Fühlte sich überrumpelt

Der Tenor sei gewesen, dass mRNA-Impfungen gut erprobt seien. Im Nachhinein fühlte sich die Frau jedoch manipuliert. Erst später habe sie herausgefunden, dass derartige Impfungen in Wirklichkeit nur bei Erkrankungen wie Ebola erprobt seien – und zwar zu spät. Und diese seien ihrer Expertise nach so schwer, dass es eher zu akzeptieren sei, schwere Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, als bei Corona. Bereits am darauffolgenden Sonntagabend erhielt die Frau dann eine Mail von ihrer Arbeitsstelle, in der sie davon informiert worden sei, dass am darauffolgenden Dienstag die Impfung stattfinde.

Angst um Erbgut: Frau bereut Entscheidung

Das Krankenhaus habe dabei einen großen Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt: Würden sie sich nicht sofort impfen lassen, würde für sie vielleicht in nächster Zeit kein Termin mehr bereitstehen. Die Frau bereue die Impfung mittlerweile, da sie sich um ihre Fruchtbarkeit und die Auswirkung auf ihre DNA sorge, nachdem sie sich – zu spät – in Eigenrecherche mit der neuartigen mRNA-Impfung gegen das Corona-Virus auseinandergesetzt hatte.

Brisant: Nach den Schilderungen der Frau sollen alle Kollegen nach der Impfung aufgrund der Nebenwirkungen zuhause geblieben sein, einzelne sogar länger als eine Woche!

Psychiater Dr. Bonelli schildert den dramatischen Fall: