Geert Wilders:
Foto: Wilders/Flickr, JouWatch, CC BY-SA 2.0; Hintergrund/Pixabay; Bildkomposition "Wochenblick"

Der Islam-Terroranschlag in Manchester ist fast schon vergessen. Und „Terrorexperten“ meinten ungerührt: an „Zwischenfälle“ wie diese müsse man sich gewöhnen.

Der holländische Rechtspolitiker und Parlamentarier Geert Wilders griff daraufhin die EU-Eliten wegen ihrer Gleichgültigkeit frontal an: Statt der Wahrheit servieren sie uns Krokodilstränen und heiße, politisch korrekte Luft. Was wir hier erleben, ist pure islamische Praxis. Es ist der Koran, der dazu aufruft, „Angst in den Herzen der nicht-Muslime zu schüren“ (Sure 8:12). Kein westlicher EU-Politiker wage das direkt auszusprechen, wetterte Wilders in einer öffentlichen Rede.

„Vor 2 Monaten trauerten wir um die Opfer von Stockholm. Letzten Dezember um jene aus Berlin. Und davor waren es von Islamisten getötete Menschen in Nizza, Brüssel, Paris, Kopenhagen…die Liste ist lang, während die Trauer immer kürzer wird“, sagte Wilders. Ursache für all das Blutvergießen sei der Islam. Er missbrauche unsere Freiheit. Er unterwandere unsere demokratischen Werte und unser Rechtssystem, um jede Kritik im Keim zu ersticken.

Nach 2060: Islam größte Glaubensgemeinschaft der Welt

Nicht die globale Erwärmung, sondern der globale Islam bedrohe unsere Welt, meinte Wilders und zitierte dazu Zahlen des Pew Forum: bis 2060 wird die Zahl der Muslime um 70% steigen. Doppelt so schnell wie Christen, dreimal so schnell wie Hindus und fast fünfmal so schnell wie Juden.

Nach 2060 werde der Islam die größte Glaubensgemeinschaft der Welt sein. In vielen westlichen Ländern wachse die Bevölkerung nur wegen der Einwanderer. Viele davon sind Muslime. Muhammad ist bereits der beliebteste Name für Neugeborene in vielen Städten Europas. Der Islam nutze alle Waffen, deren er habhaft werden kann: Gewehre und Bomben, Messer, Autos und Flugzeuge. Aber auch Geburtenzuwachs und Einwanderung.

Wilders fordert De-Islamisierung

Wilders fordert daher eine De-Islamisierung der Staaten: Keine Einwanderung mehr aus solchen Ländern. Jene Muslime, die schon da sind, können bleiben, „wenn sie unsere Werte und Gesetze respektieren“, meinte er. Und Wilders fordert ein Ende der politischen Korrektheit: man könne einer totalitären Ideologie nicht Rechte einräumen, die dann unsere Rechte zunichtemachen.

Wegen seiner Islam-kritischen Haltung und wiederholter Todesdrohungen gegen ihn, wird Wilders rund um die Uhr bewacht. Seine patriotische und EU-kritische „Partei der Freiheit“ ist zweitstärkste Kraft in Holland, wo es seit den Wahlen im März eine Mitte-Rechts Regierung gibt.

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