Bereits im März 2020 prophezeite uns Bundeskanzler Kurz hunderttausend Corona-Tote. Auch Innenminister Nehammer ist überzeugt: Wer den Maßnahmenwahnsinn nicht mitmacht und die Entscheidungen der Regierung kritisch hinterfragt, ist ein „Lebensgefährder“.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Als eine dieser kritischen „Gefährderinnen“ berichte ich von meinem Selbstversuch. „Masken schützen nicht!“, sagt der wissenschaftlich fundierte Thieme-Verlag.
Ob soziale Kontaktpflege, Kundgebungen und menschliche Nähe irgendeine Auswirkung auf Ansteckung und Clusterbildung haben? Nach meinem Langzeitversuch (unzählige Kundgebungen, kein Mund-Nasen-Schutz, ausgiebige Pflege meiner sozialen Kontakte, Händeschütteln, Umarmungen, usw…), bin ich immer noch pumperlgesund und kann eines klar bestätigen: Es gibt keinen einzigen Corona-Infizierten in meinem Umkreis.

Virus der Einsamkeit

Ich habe dutzende Demobesucher befragt, die ebenso Verfechter von Menschlichkeit und Nähe sind. Fazit: Kein einziger Covid-Fall. Laut Krankenschwestern einer Covid-Station findet sich auch dort kein „Demo-Cluster“. Dort findet man Menschen, die sich strikt an alle Maßnahmen halten, Masken tragen und alleine oder mit ihrer 24-Stunden-Pflege leben. Kann es sein, dass das Virus, das scharf um sich greift, „Einsamkeit“ heißt?