Weil er sein Kind am ersten Schultag nach dem Lockdown begleiten wollte, bekam ein Vater Probleme. Denn, obwohl er ein ärztliches Attest hatte, welches ihn von Tragen einer Maske befreite, wurde er nicht ins Schulgebäude gelassen und sogar die Polizei alarmiert. In den Systemmedien wurde er schließlich vernadert: Es wurde berichtet, er sei renitent geworden. „Wochenblick“-Interview mit Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber schildert er exklusiv den Vorfall und deckt auf, was wirklich passierte.

Wegen des anstehenden Corona-Tests wollte Martin Kaser sein Kind in die Schule begleiten, wie so viele andere Eltern auch. Doch was auf den ersten Blick als völlig normal erscheinen mag, kann in Österreich im Jahr 2021 durchaus problematisch werden. Nicht nur, dass ihm trotz ärztlichen Attests, keine Maske tragen zu müssen, der Eintritt in das Schulgebäude verwehrt wurde – auch die Polizei wurde alarmiert. In einigen Mainstreammedien war dann zu lesen, ein Vater hätte am ersten Schultag in einer Schule herumgeschrien – auch mit seinem Kind – und hätte schließlich von der Polizei abgeführt werden müssen. Glatt gelogen!

Bürger sollen eingeschüchtert werden

Diese Anwürfe wollte der betreffende Vater nicht auf sich sitzen lassen und straft die Systemmedien lügen. Denn er kann nachweisen, dass sich das Geschehen gänzlich anders abgespielt hat und die Anschuldigungen eine dreiste Verdrehung der Tatsachen sind. Aber offenbar soll an ihm ein Exempel statuiert werden.

Will man kritische Eltern mundtot machen?

Denn mittels Petitionen und auf Demonstrationen versuchte er auf die für Kinder schädlichen Maßnahmen der Regierung aufmerksam zu machen. Zudem soll wohl verhindert werden, dass noch mehr Eltern offene Kritik üben und es Nachahmer geben könnte. Doch Martin Kaser will sich nicht unterkriegen lassen und weiter für das Wohl seiner Kinder einstehen.

Drohung mit Kindesentzug

Auch, dass ihm das Jugendamt auf den Hals gehetzt wurde, da er angeblich das Kindeswohl gefährde, ist nur ein weiterer Schritt der Eskalation der Regierung gegen ihre Kritiker. Auch in Tirol müssen sich offenbar zukünftig Eltern, die ihre Kinder zu untersagten Demonstrationen mitnehmen, vor der Jugendwohlfahrt oder einem drohenden Kindesentzug fürchten. Kritiker der Regierungsmaßnahmen sollen anscheinend mit allen Mitteln mundtot gemacht werden.