In weniger als 10 Tagen haben bereits 100.000 Österreicher das Volksbegehren für Impf-Freiheit unterschrieben! Wochenblick hat exklusiv beim Experten DDr. Jaroslav Belsky nachgefragt und erfahren, was an der Impfung so gefährlich sein kann.

Die Angst der Österreicher vor einer möglichen Corona-Zwangsimpfung ist groß. Das ist kein Wunder: Ein neuer Impfstoff, der im Eilverfahren zugelassen wird, birgt ein erhöhtes Risiko für Impfschäden. Erst, wenn ein Impfstoff gefunden sei, würden wir wieder zur Normalität zurückkehren können. Das haben uns Regierung und Experten in den letzten Monaten mehrmals wissen lassen. In Graz wurden bereits eigene Impfstraßen eingerichtet, an denen Massenimpfungen erprobt werden sollen.

Die Angst vor einem möglichen Impfzwang, sobald ein Corona-Impfstoff verfügbar ist, ist groß.

Prominente Initiatoren

Für Rudolf Gehring von der CPÖ wäre die zwangsweise Impfung ein Eingriff in die persönliche Freiheit, der für ihn nicht tragbar ist. Man dürfe nicht diskriminiert werden, weil man sich gegen eine Impfung entscheidet, erklärt Gehring. Gemeinsam mit dem unabhängigen Personenkomitee für die sofortige Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen rief er das Corona-Volksbegehren ins Leben.

Renommierter Arzt warnt vor Impfung

Unter den Unterstützern finden sich neben Bürgerrechtlern auch renommierte Ärzte wie DDr. Jaroslav Belsky.
Der Zahnarzt war einer der ersten, als er öffentlichkeitswirksam vor den überschießenden Maßnahmen der Regierung warnte.
So sprach er schon Anfang Februar fachlich fundierte Zweifel an den offiziellen Berechnungsmodellen und Erhebungsmethoden aus.

„Falscher Aktionismus unserer Regierung“

DDr. Jaroslav Belsky erklärte Wochenblick, warum die Impfung gefährlich sein könnte:

„Das Prinzip einer RNA Impfung besteht in der Veränderung unseres Zellgenoms. Niemand kann mit 100% Sicherheit bestimmen, dass die Zielzellen, dieser Impf-RNA nur die Immunzellen bleiben. Auch kann man nicht mit 100% Sicherheit ausschliessen, dass zellzerstörende Prozesse gestartet werden – z.B. Onkogen Aktivierung. Dieser falsche Aktionismus unserer Regierung, kann vielen Menschen zum Schaden werden! Wir dürfen unsere Liebsten, Kinder, Freund, Familie und Bekannte, nicht solch einem unnötigen Risiko aussetzen.“

Täglich 10.000 Unterschriften

Immer mehr Menschen teilen die kritische Einschätzung und fühlen sich von der Regierung hinters Licht geführt. So haben seit 9. Juni bereits täglich 10.000 Österreicher das Volksbegehren unterschrieben! Das Volksbegehren „FÜR IMPF-FREIHEIT“ kann online sowie in jedem Gemeindeamt unterzeichnet werden.