Wie kann man heute noch mit Arbeit reich werden? Man wird Impfarzt! Laut einem Medienbericht erhalten Mediziner 150 Euro pro Stunde fürs Stechen mit den experimentellen Gen-Seren. Das soll aus einer Kooperationsvereinbarung der Ärztekammer hervorgehen. Damit verdienen die „Corona-Stecher“ in Weiß in etwa so viel wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen von den Grünen.

  • Vereinbarung der Ärztekammer mit Wiener „Checkboxen“
  • Laut Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind Honorare vom Bund festgelegt
  • 24.000 Euro pro Monat – Verdienst ähnlich hoch wie Gehalt des Bundepräsidenten
  • Ärzte tragen Verantwortung für Aufklärung und Behandlung möglicher Impfreaktionen, lautet die Begründung

Konkret sei es der Vertrag zwischen der Stadt Wien und der Ärztekammer, in dem es um die Wiener „Checkboxen“ geht. Dort überprüfen Ärzte, ob Patienten einen Schnupfen oder eben doch Corona haben, was den Containern auch den Beinamen „Schnupfenboxen“ eingetragen hat. Besonders die Ärztekammer hat sich dafür stark gemacht, dass diese Impf-Container in ganz Wien aufgestellt werden (Wochenblick berichtete).

Gleiche Honorare in ganz Österreich

Wie es scheint, gelten diese Vereinbarungen aber nicht nur in Wien. Denn laut dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) werden die Honorare vom Bund festgelegt und seien kein alleiniges Wiener Phänomen. Auch in den Impfstraßen sollen sie gelten, in denen Ärzte Beratungsgespräche führen.

Im Detail sieht die Vereinbarung so aus, dass Impfärzte 150 Euro pro Stunde abkassieren. Für Turnusärzte gibt es 90 Euro fürs Spritzen und am wenigsten erhält medizinisches Personal, wozu auch Mitarbeiter von Rettungsorganisationen gezählt werden. Diese bekommen 55 Euro die Stunde.

Verdienen wie der Bundepräsident

Für einen Acht-Stunden-Impftag kassiert ein Arzt also satte 1.200 Euro. In der Woche wären das dann 6.000 und pro Monat 24.000 Euro Steuergeld. Kein Wunder also, dass es so wenige impfkritische Ärzte gibt, wenn die monetären Argumente derart massiv sind. Zum Vergleich: Bundespräsident Alexander Van der Bellen verdient in seiner Funktion 25.332 Euro im Monat.

Ärzte tragen Verantwortung

Auf die Nachfrage beim Gesundheitsministerium, ob ein derart fürstliches Salär fürs Impfen gerechtfertigt sei, kam laut dem Bericht die Antwort: „Die unterschiedliche Höhe ergibt sich daraus, dass in jedem Fall Ärzte die Verantwortung für die Aufklärung sowie die Behandlung möglicher Impfreaktionen tragen.“ Mehr als 10 Mio. Impfungen wurden in Österreich laut Statista bereits verabreicht. Über 5 Millionen Österreicher haben schon ihre zweite Gen-Spritze bekommen. Es dreht sich also um sehr, sehr viel Geld.

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