Anfang Jänner fand in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld eine Konferenz mit europäischen Islamvertretern statt. Dies geschah jedoch ohne Einbindung der Öffentlichkeit, auch waren Funktionäre radikaler Gruppierungen vertreten. Der Fall beschäftigt nun die Politik.

Circa 100 Personen aus 17 Ländern verhandelten beim „II. Treffen der europäischen Muslime“ eine Zukunftsstrategie für den Islam in Europa.

Auch Muslimbruderschaft dabei

Anwesend waren auch zwei hochrangige Vertreter der islamistischen Muslimbruderschaft, die in Deutschland vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet wird.

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