Nach der brutalen Vergewaltigung einer 30-jährigen Linzerin in Urfahr durch einen mutmaßlichen Nordafrikaner macht die Linzer FPÖ jetzt ernst: Eine Gemeinderätin fordert Ausgangssperren für Asylwerber!

Ausgangssperren für Asylwerber

Nach der Vergewaltigung von Sonntagmorgen in Urfahr platzt der FPÖ jetzt der Kragen. Wie aus den Reihen der Freiheitlichen zu vernehmen ist, werden sie sich jetzt für eine Ausgangssperre für Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte stark machen.

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Gemeinderätin ist sauer

Die Linzer Gemeinderätin Martina Krendl (FPÖ) sagt gegenüber dem „Wochenblick“: „Es ist unglaublich. Beinahe keine Woche vergeht, in der man nicht von erneuten Sexualattacken in den Medien liest. Sexuelle Übergriffe durch Menschen, die in unserem Land angeblich nur Asyl suchen, sind längst keine Einzelfälle mehr. Diese Übergriffe nehmen zu und haben eine ernstzunehmende Bedrohungslage geschaffen.“

Sicherheit für Frauen

Krendl fordert sofortiges Handeln, um weitere sexuelle Übergriffe zu verhindern. „Wir müssen jetzt handeln und unsere Bevölkerung vor dieser relativ neuen Bedrohungslage effizient schützen, ehe noch mehr Frauen Opfer von Gewaltdelikten werden!“

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