Nur drei Wochen nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca war die beliebte BBC-Moderatorin Lisa Shaw am 21. Mai im Krankenhaus von Newcastle upon Tyne in England gestorben. (Der Wochenblick berichtete) Am 10. Juni wurde sie unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in der Kathedrale von Durham, ihrem Heimatort, beigesetzt. Erst jetzt, drei Monate nach ihrem Tod, wird offiziell zugegeben, dass sie an der AstraZeneca-Impfung verstorben ist.

Von Berthold Kraff

  • Eine völlig gesunde Mutter wurde durch die Impfung überraschend aus dem Leben gerissen.
  • Die Pathologin Karin Dilks bestätige AstraZeneca als Todesursache.
  • Erst drei Monate nach der Beerdigung kommt die Wahrheit ans Licht. Gab es eine Nachrichtensperre?

Gerichtsmediziner bestätigte die Todesursache

Bei vielen Geschädigten wird der Zusammenhang zur Impfung anscheinend vertuscht oder vernebelt. Gerne redet man sich darauf heraus, dass ein ganz genauer Nachweis angeblich nicht möglich sei. Doch in diesem Fall ist es jetzt amtlich. Ein Gerichtsmediziner stellte fest, dass die AstraZeneca-Spritze der Grund für Shaws Tod war. Shaw war eine völlig gesunde und lebensfrohe Frau und die Mutter von zwei Söhnen. Der jüngere der beiden ist erst fünf Jahre alt. Es war eigentlich naheliegend, dass die Gehirnblutungen, durch die sie aus dem Leben gerissen wurde, eigentlich nur mit der experimentellen Gen-Spritze zusammenhängen können. Doch wie bei den meisten Fällen war bei den Berichten über das Ableben von Shaw nur zu lesen, dass die Arzneimittelbehörde der Sache angeblich nachgehen würde.

Fast drei Monate kein Bericht über die Obduktion

Jetzt, fast drei Monate nach der Beerdigung von Shaw, gibt es in den Medien erneut Berichte über den tragischen Tod der populären Journalistin. Der Grund dafür ist, dass jetzt das Obduktionsergebnis ans Licht kam. Die Pathologin Karin Dilks ist sich sicher: Es war der umstrittene Wirkstoff von AstraZeneca. Was aus den Nachrichtenmeldungen nicht genau hervorgeht, ist, warum erst jetzt die Wahrheit ans Licht kommt. Da die sterblichen Überreste von Shaw schon seit drei Monaten am Friedhof von Durham unter der Erde liegen, ist es wohl nicht möglich, dass die Obduktion erst jetzt stattfand. Es wird auch nicht berichtet, dass Analysen von ennommenen Gewebeproben oder ähnliches so lange gebraucht hätten.

Ein verspäteter Rückzieher der Impf-Fanatiker?

Wie der Wochenblick berichtete, war schon bevor Lisa Shaw den fatalen Fehler machte, der Impfpropaganda nachzugeben, bekannt, dass die Impfung wahrscheinlich mit Nebenwirkungen verbunden ist. Dies wird jedoch seit langem systematisch klein geredet. Bezogen auf Shaw sprechen jetzt auch Mainstream-Medien „vom ersten bestätigten AstraZeneca-Toten“. Entwickeln die Globalisten jetzt verspätet so etwas wie ein Gewissen und haben jetzt eine mutmaßliche Nachrichtensperre aufgehoben, um die Impfaktionen mit AstraZeneca doch wieder abzublasen? Für Lisa Shaw und mutmaßlich viele andere Opfer des Impfwahnsinns käme dieses Einlenken jedenfalls zu spät.

Das könnte Sie auch interessieren: