Je weniger sich die Menschen vom links-linken Gutmenschentum bevormunden lassen wollen, umso mehr scheinen bei den missionarischen Weltverbesserern nun alle Sicherungen durchzugehen.

Ein Artikel von Kurt Guggenbichler

Durchgebrannte Sicherungen

Sichtbar wird dies einmal mehr an der neuen Kampagne der der SPÖ Wien-Alsergrund, deren „Sektion 8“ schon seit November unermüdlich Unternehmer besucht und diese auffordert, nicht mehr in Medien zu inserieren, die sich nicht an den Ehrenkodex des österreichischen Presserats halten wie der „Kurier“ berichtet. Die Kernaufforderung der linken Aktivisten lautet: Keine städtischen Inserate in Printmedien, bei denen der sehr umstrittene Presserat („Wochenblick“ berichtete) sowohl im vergangenen Jahr als auch im Jahr davor mehr als drei Verstöße gegen den Ehrenkodex festgestellt hat.

„Kein Geld für Hetze“

Wer als Verstoßer anzusehen ist und an den medialen Pranger kommt, beurteilen natürlich die Mitglieder des Presserates, der sattsam bekannten selbsternannten moralischen Instanz, die sich durch die Einseitigkeit ihrer Urteile ständig selbst ad absurdum führt. „Kein Geld für Hetze“ lautet der Kampagnen-Slogan der Alsergrund-Roten, die mit ihrer Aktion natürlich selbst zu Hetzern geworden sind, vor allem gegen die „Kronen Zeitung“, gegen „Österreich“ und gegen „heute“.  Nach der Fallstatistik des Presserates zählen vor allem diese Medien zu den Betroffen wie der „Kurier“ vermutlich nicht ohne Schadenfreude vermutet.

Bei mir als Unternehmer käme die Rotfront aus dem Alsergrund mit ihrem Anliegen nur bis zum Portier. Denn, dass es sich bei deren Aktion nicht um einen gutmenschlichen Akt, sondern eher um geschäftsschädigendes Verhalten handelt, kommt diesen Herrschaften natürlich nicht in den Sinn.

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