Während Impf-Weltmeister Israel beweist, dass die Impfungen nicht vor Corona schützen, strebt auch Österreichs Regierung – nach Deutschland – immer offener die Impfpflicht an. Ab Oktober soll bei Veranstaltungen nur noch ein „G“, nämlich „Geimpft“ gelten, ließ Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) Dienstagabend aufhorchen.

  • Mückstein sprach sich am Sonntag noch gegen Spaltung der Gesellschaft aus
  • Dienstagabend erklärt er, dass Impfpflicht dennoch ab Oktober kommen soll
  • Regierung bleibt Argumente schuldig: mRNA-Stoffe helfen nicht gegen Corona
  • Gleichzeitig immer mehr Impftote
  • In Deutschland sollen Ungeimpfte sogar aus Supermärkten verbannt werden
  • Tech-Giganten freuen sich: Ungeimpfte daheim eingesperrt – weiterer Schritt in Technologisierung

Erst am Sonntag wies Mückstein den entsprechenden Vorstoß des Wiener Gesundheitsstadtrats Peter Hacker (SPÖ) zurück. Dafür sei es noch „zu früh“ erklärte Mückstein und argumentierte mit der Sorge vor einer Spaltung der Gesellschaft. Bereits zwei Tage später scheint ihm die Impfpflicht nun aber doch ins „Drehbuch“ zu passen – zumindest ab Oktober, wie er nun erklärte.

Prominente Unterstützung durch Kurz-Intimus

Am Montag erklärte die Ärztekammer, sie würde Hackers Vorstoß unterstützen. Mit dem Kurz-Intimus Martin Ho unterstützte auch Wiens bekannter Szenegastronom, der sogar während der Lockdowns zwei weitere Lokale eröffnen konnte, den Vorstoß. Der enge Kurz-Vertraute bewies bereits in der Vergangenheit eine gute Vorhersehungsgabe, was die Maßnahmen angeht. So zeigten die Buchungskalender seiner Betriebe oftmals bereits das Ende der Lockdowns an, noch lange bevor die Regierung diese bekanntgab.

Genspritzen sollen Österreichern um jeden Preis verabreicht werden

Gastronomievertreter und Fitnessbranche sprachen sich indes gegen den Wiener Vorstoß aus. Sie fürchten im Falle einer Impfpflicht um den Verlust ihrer Kunden. Doch Wolfgang Mücksteins sonntägliche Bedenken scheinen bereits wie weggefegt. So äußerte der Gesundheitsminister am Dienstag knallhart: „Ich glaube, dass wir vor einer zunehmend prekärer werdenden epidemiologischen Lage im Herbst über ‚1G‘ reden müssen – und ich kann mir das im Oktober durchaus vorstellen“. Habe jeder ein Impfangebot erhalten, so sei das in Ordnung. Die Spaltung der Gesellschaft scheint Mückstein also nun nicht weiter zu kümmern. Der mRNA-Cocktail der Pharma-Giganten soll den Österreichern verpasst werden, koste es was es wolle.

Regierung bleibt Argumente für Impfung schuldig: mRNA-Stoffe helfen nicht gegen Corona

Eine Argumentation für die Impfpflicht bleibt die Regierung indes schuldig. So ist erwiesen, dass die mRNA-Spritzen nicht zu einer sterilen Immunität (Anm. Nicht-Ansteckbarkeit) führten. Weiters ist erwiesen, dass sie nicht vor Erkrankung und auch nicht – wie oftmals behauptet – vor schweren Verläufen schützen. Gleichzeitig zeigt das Beispiel Israel, dass das Gros der Erkrankten, Verstorbenen und Hospitalisierten geimpft ist. Beim „Impfweltmeister“ herrscht nun – mitten im Hochsommer – eine regelrechte Corona-Explosion vor. Gleichzeitig häufen sich die schweren Impfschäden, die oftmals auch zum Tod führen.

Der Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi warnt davor, dass die „Impfung“ das Immunsystem erst recht schwächen könnte, indem sich das menschliche Komplementsystem, angeregt durch die Vakzine, gegen die menschlichen Organe richtet.

Deutschland: Supermarktbesuch bald nur noch für Geimpfte?

In Deutschland weigern sich indes immer mehr Ärzte, ihren Patienten die experimentellen Stoffe, die nur mittels Notzulassung im Umlauf sind, zu verabreichen. Deswegen werden nun 11 von 16 Impfzentren geschlossen und 23.000 Ärzte verweigern das Impfen. Und dennoch zeigt Deutschland knallhart, wo die Reise hingehen soll: Ab Herbst gilt die Impfpflicht für geschlossene Räume. Hungern oder Stich: Die Impfpflicht wird sogar laut für den Supermarktbesuch angedacht, wie Wochenblick berichtete.

Menschen zuhause eingesperrt, Lieferservices werden Boomen

Entsprechend der Machtinteressen der Tech-Giganten (Great Reset) wird dies zu einem weiteren Boom der Lieferservices führen. Diese waren bereits im Zuge der ersten Lockdowns vielfach ausgebucht und derzeit entstehen zunehmend neue Liefer-Startups. Wie die kanadische Journalistin Naomi Klein zu Beginn der Krise feststellte, streben die Tech-Giganten eine Volltechnologisierung unseres Lebens an. Im Zuge dieser technologischen Revolution sollen Millionen von Menschen arbeitslos werden. Denn der abrupte Umstieg auf Computer und Maschinen wird eine Vielzahl von Arbeitsplätzen wegrationalisieren. Bereits jetzt zeigt sich diese Entwicklung stark in den Corona-Mega-Profiten von Großkonzernen wie Amazon. Jede Form der menschlichen Interaktion soll überwachbar, digital erfolgen. Die Menschen sollen ihr Dasein mehrheitlich zuhause eingesperrt fristen.

„Es ist eine Zukunft, in der unsere Wohnungen nie mehr ausschließlich persönliche Räume sind, sondern über digitale Hochgeschwindigkeitsverbindungen auch unsere Schulen, unsere Arztpraxen, unsere Fitnessstudios und, falls der Staat dies bestimmt, auch unsere Gefängnisse.“

– Naomi Klein

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