Geballte Gewalt am zurückliegenden Wochenende in Österreich. In verschiedenen Städten kommt es zu massiven Auseinandersetzungen – immer sind Männer darin verwickelt, die in Österreich auf „Asyl“ warten.

Linz. In der Nacht auf Samstag eskaliert es zum zweiten Mal in Folge zwischen Fußballfans des LASK und gewalttätigen Asylwerbern im Linzer Altstadtviertel. Laut Polizeiangaben handelt es sich um Syrer, die mit Fußball-Hooligans bei einem Lokal in Streit gerieten.

Graz. Ein 20-jähriger Afghane wurde von fünf bis dato Unbekannten zu Boden getreten und geschlagen. Der Mann trug schwere Verletzungen davon, eine Fahndung blieb bis Montagabend erfolglos.

Wien. In einer Asylunterkunft im Bezirk Favoriten kommt es Sonntagnacht zu einem irren Gewaltexzess, zu dem die Spezialeinheit WEGA anrücken musste. Ein 45-jähriger Marokkaner griff einen 27 Jahre alten Syrer mit einem Taschenmesser an und verletzte ihn schwer. Der Angreifer soll nur wenige Stunden vor der Tat Opfer einer Vergewaltigung geworden sein, Rache als Motiv wird nicht ausgeschlossen. Detail am Rande, welches das derzeitige Chaos gut illustriert: Im Zuge der polizeilichen Einvernahme hat der Marokkaner seine wahre Identität gestanden, nachdem er sich bei seinem Asylantrag als „35-jähriger Syrer“ registrieren hatte lassen und so bis dato als 10 Jahre jüngerer „Syrer“ in Österreich gelebt hatte.

Gewalt eskaliert in Graz, Wien und Linz

Diesen Donnerstag: Sicherheitskonferenz in Wels

Derartige Ereignisse häufen sich, viele Österreicher sind besorgt: Diesen Donnerstagabend findet in Wels deshalb eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sicherheit in Oberösterreich“ statt, zu der auch die Bürger eingeladen sind. Hochrangige Experten und Politiker, darunter Polizei-Generalmajor Franz Gegenleitner und OÖ-Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek.

Nicht nur in Österreich oder dem ostdeutschen Brennpunkt Bautzen fliegen übrigens derzeit die Fetzen. Auch im beschaulichen Schwerin, wo ein vergleichsweise geringer Ausländeranteil verzeichnet wird, hat die Stadt Probleme mit prügelnden Asylanten. Die Schweriner Volkszeitung titelt „Ausländerprobleme in Schwerin: Polizei klagt über prügelnde Syrer“. Die Stadt wolle nun einen eigenen „Maßnahmenkatalog“ erarbeiten, „wie gewalttätigen Flüchtlingen beizukommen ist“.

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Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

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