In den USA wurde die linksextremistische „Antifa“ bereits als Terrorgruppe eingestuft. Indes können die Rote Front Kämpfer ihren Wunsch nach Anarchie im immer weiter nach links abdriftenden Deutschland ungehindert ausleben. Jetzt veröffentlichte die gewaltaffine Antifa auf Indymedia einen Aufruf mit dem Titel „Bundesweiter Aufruf: Subversiv & unkontrollierbar – Für ein offensives Jahr 2021!“, worin Linksextreme, die sich selbst lobend als „Antifaschist*innen“ bezeichnen, offen zu „Angriff auf den Staat, seine Repressionsorgane und Institutionen der Justiz auf.“ „Wir wollen die herrschende Ordnung zerstören!“ ist dort zu lesen. Der jetzt veröffentlichte Text ist eine Kriegserklärung an den Staat.

Antifa schwärmt im Text davon, dass sich überall auf der Welt Menschen verbinden in „Nachbarschaften organisieren und Cops und white supremacists aus ihren Vierteln jagen“. Die Antifa will nicht zurück zur Normalität, die wir vor den Lockdowns noch überall hatten. Die linksextremen Kämpfer rufen dazu auf, Autorität, Rassismus, Kapitalismus, Egoismus, Sexismus, usw. aktiv zu bekämpfen. „Wir organisieren uns in Gruppen, Kollektiven und Hausprojekten. Wir erkämpfen uns Freiräume, in denen wir Erfahrungen jenseits von Verwertungslogik sammeln können. Freiräume, die Schutz bieten gegenüber Repression und alltäglichen Diskriminierungen.“

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“ Ignazio Silone (1900-1978), italienischer Schriftsteller

Die Antifa behauptet, sie wollen gegen Nazis und Faschisten kämpfen, doch in ihrem eigenen Handeln ist kein Unterschied feststellbar. Wer die Meinung der angeblich Antifaschisten nicht teilt, gilt als Feind und wird auch als solcher behandelt. Da ist Faschismus in Reinform, doch die Antifa gaukelt sich und anderen vor, sie wären die Antifaschisten.

Stolz auf schwere Straftaten

In dem Schreiben auf Indymedia werden die Nachfolger der RAF deutlich: „Wir sind die, die den Mund aufmachen, wenn Securities mal wieder Wohnungslose schikanieren. Wir sind die, die Menschen zu Behörden begleiten. Wir sind die, die Bullenautos anzünden. Wir sind die, die selbstverständlich Barschichten im Autonomen Zentrum der Stadt machen. Wir sind die, die Veranstaltungen machen, um über Missstände in dieser Welt zu diskutieren. Wir sind die, die im Hambacher Forst oder Dannenröder Wald Baumhäuser bauen. Wir sind die, die mitten in der Nacht aufstehen und versuchen Abschiebungen zu verhindern. Wir sind die, die die Infrastruktur des Bundeswehr brennend interessiert. Wir sind die, die kochen und Kaffee&Kuchen bereit stellen, wenn andere sich auf Demos mit Bullen rumschlagen. Wir sind die, die Castortransporte verhindern wollen. Wir sind die, die im Soli-Kreis sitzen, wenn jemand im Knast landet. Wir sind die, die auf Demos Scheiben zertrümmern. Wir sind die, die…“

Gewaltbereite soziale Verlierer

Studien haben festgehalten, dass es sich bei den gewalttätigen Mitgliedern der Antifa häufig um soziale Verlierer von geringer Intelligenz handelt. 92% der Berliner Antifa-Schläger wohnen beispielsweise noch bei ihren Eltern. Ein Dorn im Auge dieser Verlierer ist Privateigentum. „Im Kleinen sehen wir einen Staat, der versucht, eine Ordnung aufrechtzuerhalten, die auf der Logik von Privateigentum basiert. Dieser Staat wird von vielen Seiten angegriffen.“ Der Hass auf Privateigentum führt zu gleichen Zielen mit jenen der Milliardäre, die den „Big Reset“ anstreben. Auch diese behaupten, dass die Menschen in Kürze keinerlei Privateigentum mehr hätten – und diesen Zustand lieben würden.

Lehnen den Staat ab

Deutlich schreiben die Terroristen, dass sie jeden Staat ablehnen und daher angreifen. „Wir lehnen jeden Staat ab. Wir greifen seine Repräsentant*innen und Institutionen an.“ Dabei sitzt die Antifa in Deutschland mit in der Regierung. Zahlreiche Grüne und Linke bekennen sich zu der gewaltbereiten Organisation, die jetzt diese Kriegserklärung an den Deutschen Staat veröffentlichte. Auch österreichische Grüne wie der bekannte Politiker Michel Reimon posieren häufig vor Antifa-Wandschmierereien, weisen aber die Vorwürfe von Gewaltbereitschaft stets zurück. Aus seiner Sicht und jener anderer Politiker, die zumeist in den Kreisen von SPÖ und Grünen oder ihren Vorfeldorganisationen zu finden sind, könne man „Antifaschismus“ und Gewalt und Terror einzelner Antifa-Gruppe trennen. Eine Distanzierung von der Antifa als solches findet nie statt, während sich jeder konservative Politiker am Besten mehrfach täglich vor Gruppen wie der Identitären Bewegung distanzieren müsste.

In Deutschland sitzt die Antifa auch bei den Öffentlich-Rechtlichen Medien. Patrick Gensing gab 2015 bereitwillig zu, dass er schon als Jugendlicher „Antifa mäßig“ unterwegs war. Gensing leitet heute den „Faktenfinder“ der Tagesschau, der sich darauf konzentiert, Linke reinzuwaschen und Konservative zu diffarmieren.

Die deutschen Linksterroristen sind zudem auch im EU-Parlament zu finden:

Linke Gewalt wird kaum verfolgt

Man stelle sich einmal vor, den jetzt veröffentlichten Aufruf zu Gewalt gegen den Staat käme von Rechts. Die Nachricht stünde auf allen ersten Seiten in allen Medien, doch Antifa ist links und – laut deutscher Logik – gut. Somit wird der Aufruf zum Kampf gegen den Staat ungehört verhallen und auch nicht bestraft werden. Hätte Deutschland ein Interesse daran, die neuen Faschisten zu stoppen, wäre die Haltung gegen über Antifa deutlich anders. Ein Blick ins Strafrecht zeigt, dass es nach §129a StGB möglich wäre, dass der Generalbundesanwalt ermittelt, jedoch kann die neue RAF ungehindert mit zahlreichen brutalen Anschlägen das Land terrorisieren, ohne dass die Justiz tätig wird.

 

In Österreich attackieren Linksextreme aus den Kreisen der Antifa inzwischen friedliche Corona-Demonstrationen – und fühlen sich dabei „antifaschistisch“, obwohl sie letzten Endes nur brutale Schlägertruppen sind, welche die Interessen internationaler Konzerne, Globalisten und der Pharmaindustrie vertreten.

(AA / Red.)