silvesternacht attacken ausländer kriminell
Brutale Angriffe, massive Ausschreitungen – die Polizei hatte viel zu tun in der Silvesternacht in Köln 2015.

Von einer ruhigen Silvesternacht ohne große Zwischenfälle und mit nur vereinzelten sexuellen Übergriffen berichten Mainstream-Medien wie etwa die deutsche „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Mitnichten!

Der Sprecher der Münchner Polizei bestätigt bestätigt bereits, was auch die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt hat – dass es für eine seriöse Silvesterbilanz noch viel zu früh sei.

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Speziell sexuelle Übergriffe würden erst mit ein bis zwei Tagen Verzögerung angezeigt, sagte dieser dem „Bayerischen Rundfunk“.

Linke Randale in Leipzig

Sexuelle Belästigungen beim Innsbrucker Bergsilvester waren hingegen schon früh bekannt. Auch in Salzburg und Wien wurden sexuelle Übergriffe angezeigt.

Genauere Recherchen in regionalen Medien zeigen ein mitunter äußerst beängstigendes Bild. In vielen überregionalen Mainstream-Medien finden brisante Vorfälle jedoch kaum oder gleich gar nicht Erwähnung!

Zu massiven Ausschreitungen kam es etwa im Leipziger Stadtviertel Connewitz. Laut der Polizei hatten sich etwa 1.000 Personen versammelt, Müllcontainer und andere Gegenstände angezündet.

Polizisten brutal attackiert

Ausrückende Feuerwehrmänner und Polizeibeamte wurden mit Flaschen und Steinen attackiert. Die Polizei sah sich gezwungen die randalierende Menge mit Wasserwerfer aufzulösen.

Der Stadtteil Connewitz zählt mit der Hamburger Schanze und der Rigaer Straße in Berlin zu den linksextremen Hochburgen in Deutschland.

Raketen-Angriff in Bonn

In der Rhein-Metropole Bonn wurden Personen aus einem Fahrzeug heraus regelrecht mit Silvesterraketen gejagt. Die Polizei versucht nun die Brutalo-Täter anhand eines Beweisvideos ausfindig zu machen.

12-Jährige angeschossen

In der Industriestadt Salzgitter kam es zu einem besonders tragischen Vorfall. Hier wurde ein 12-jähriges Mädchen mit einer Schusswaffe angeschossen.

Die Polizei konnte sowohl die Patronenhülsen sicherstellen, als auch bereits einen Hauptverdächtigen festnehmen. Der Hintergrund der Tat bleibt vorerst unbekannt, die Polizei ermittelt jedoch in einem versuchten Tötungsdelikt.

Ausländer attackierten Deutsche

Auch in Arnstadt und Dresden kam es zu gewalttätigen Szenen. In Arnstadt musste die Polizei einschreiten als eine Gruppe von Ausländern Deutsche mit einer abgebrochenen Glasflasche attackierte. Es gab mehrere Verletzte.

Am Dresdner Hauptbahnhof fiel ein, laut Zeugenberichten arabisch aussehende Bande scheinbar grundlos über Minderjährige her, verprügelten sie und stachen mit Stichwaffen auf sie ein. Ein 17-Jähriger musste mit einem Lungenstich ins Krankenhaus.

Frauen in Angst

Dass es in anderen Großstädten vergleichsweise ruhig verlief, mit speziellen Augenmerk auf sexuelle Übergriffe, lag vermutlich eher an der Zusammensetzung der feiernden Menschen.

In sozialen Netzwerken wurden etwa Fotos von der Kölner Domplatte geteilt, die lediglich Polizisten und Migranten zeigen. Viele Frauen trauten sich augenscheinlich kaum noch nach Köln. Hier kam es dennoch zu mehreren Übergriffen auf Frauen.

Ähnliche Szenen zeigten sich in Malmö, der schwedischen Migranten-Hochburg, die in den vergangenen Wochen bereits durch mehrere Fälle brutaler Gruppenvergewaltigungen traurige Bekanntheit erlangte.