Wochenblick ist mit Sicherheit eines der wenigen Medien, die den tatsächlichen Hintergründen der SARS-CoV-2 ‚Pandemie‘ schon seit einem Jahr größte Bedeutung beimessen. Die Eingabe von Stichwörtern wie ‚Agenda 2030‘ ‚The Great Reset‘ oder ‚Event201‘ in die Suchfunktion unserer Webseite bestätigt dies eindrucksvoll.

Von Christian Müller

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Diese Themen gelten im offiziellen Narrativ der Mainstream-Medien als absolut tabu und werden bestenfalls als krude Verschwörungstheorien lächerlich gemacht, ansonsten aber totgeschwiegen. In den sozialen Medien unterliegen sie bekannterweise einer systematischen Zensur.

Das offizielle Narrativ

Damit sind wir mitten im Thema SPARS. Am 28.03.2021 hat Wochenblick unter dem Titel „Die SPARS-Pandemie 2025-2028: Die Büchse der Pandora“ ein ganz offen vor unseren Augen zur Anwendung kommendes Werkzeug zur ‚Wahrheitskontrolle‘ identifiziert.

Wie im Artikel beschrieben, ist SPARS ein fiktives Pandemie-Scenario, das vom Johns Hopkins Center (CHS) und dessen Geldgeber, der Bill & Melinda Gates Foundation, in den Jahren 2025-2028 angesiedelt wird. Das diesbezügliche Strategiepapier vom 05.03.2020(!) konzentriert sich dabei detailliert auf Methoden der Meinungskontrolle während der ‚Pandemie‘.

Dabei geht es darum, einen „Mechanismus um Kommunikationsstrategien zu entwickeln“, mit denen Behörden, Medien, Werbung, Organisationen (natürlich auch soziale Medien) jeden Widerstand gegen die globalen ‚Maßnahmen‘ brechen können. Dieser Mechanismus läuft jetzt in den Jahren 2020/2021 – exakt wie im Strategiepapier beschrieben – vor unseren Augen ab.

User von Sozialen Medien wie Facebook, YouTube oder Twitter etc. sind seit Beginn der ‚Pandemie‘ mit massiver Zensur unerwünschter Inhalte konfrontiert. Beiträge werden von nervigen Fact-Checker-Bots markiert, ganze Konten/Kanäle werden gelöscht, wenn gegen das offizielle Narrativ argumentiert wird.

Pandemie-Szenarien

Schon in den Jahren 2000-2010 haben sich gewisse Kreise in der WHO und der Weltbank immer wieder mit Pandemie-Szenarien beschäftigt, globale Warnungen ausgegeben und die mangelnde Vorbereitung der Welt auf die mögliche pandemische Ausbreitung neuer Viren betont. Dies mündete 2015 in die von der Bill & Melinda Gates Foundation mitbegründete CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations), die am World Economic Forum in Davos 2017 nochmals offiziell gegründet wurde.

Die zentrale Aufgabe der CEPI war die Bereitstellung von Impfstoffen „zum Zeitpunkt des Ausbruches“ für eine WHO-Liste von gefährlichen Virenerkrankungen, die Nationen lahmlegen könnten. Diese Liste wurde jährlich adaptiert und enthielt z.B. Ebola, SARS, MERS, Zika, Lassa fever, Marburg virus, Rift Valley fever, und Nipah virus. Im Februar 2018 wurde dieser WHO-Liste ein Platzhalter mit der Bezeichnung „Disease X“ hinzugefügt.

Ein neues Corona-Virus

‚Disease X‘ sollte für ein hypothetisches, unbekanntes Pathogen stehen, dass eine zukünftige Epidemie auslösen könnte. Sehr schnell nach Auftreten der ersten Fälle in Wuhan war klar: SARS-CoV-2 ist Disease X. Am 18. Oktober 2019 wurde kurz davor in New York vom World Economic Forum, dem Johns Hopkins Center for Health and Security (CHS) und der Bill & Melinda Gates Foundation ein Planspiel organisiert: Event 201.

Die Teilnehmer waren vor allem Vertreter großer Konzerne, der Weltbank und zwei weiterer internationaler Großbanken. Dazu gesellten sich Vertreter staatlicher Stellen wie US-amerikanischer Geheimdienste, der UN sowie von Gesundheitsbehörden aus China und USA. Aber auch Vertreter der Medien wie etwa der weltgrößten PR-Firma Edelman gehörten zu dem illustren Kreis. Nicht zuletzt war Martin Knuchel, der Sicherheitschef der Lufthansa, geladen.

Event 201 simulierte praktisch Disease X mit folgenden Parametern: Den Ausbruch eines „neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen erst auf Schweine und dann auf Menschen übertragen wird und schließlich von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt“. Wem jetzt noch nichts dämmert…

Planspiele ohne Mediziner

Interessanterweise waren beim Event 201 keine Wissenschaftler, Epidemiologen etc. vorgesehen. Kein Wunder – denn echte Gesundheitsthemen wie Prävention, Stärkung des Immunsystems oder heilende Medikation waren kein Thema. Ganz im Gegenteil: Der rote Faden, der sich durch die Diskussion zog, war die Frage, wie man die Wirtschaft schützen und wie die Propaganda zur Beeinflussung der Massen aussehen muss, damit es keinen Widerstand gibt.

PR-Spezialist Matthew Harrington führt im Themenblock „Communications Discussion“ aus: „Die Regierungen müssen mit traditionellen- und Social-Media-Unternehmen zusammenarbeiten, um rasche Ansätze zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dies erfordert die Entwicklung der Fähigkeit, Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationen zu überfluten“.

Bei Event 201 handelt es sich aber um keinen Einzelfall. Welche Planspiele globalistische Eliten sonst noch anstellen und was die ominöse „Agenda 2030“ damit zu tun hat, lesen Sie in Teil 2 unseres Wochenthemas: „Globale Planspiele (II): Von der Pandemie-Simulation zur „Agenda 2030“

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