Vor einem Jahr schickte Sebastian Kurz Österreich erstmals in den Lockdown. Nur wenige Tage zuvor gründete sich ein „Joint Venture“ zwischen der Lenzing Group und der Palmers AG, bei Letzterer leiten der Mann und der Schwager von Kurz‘ Büroleiterin die Geschicke. Der als „Hygiene Austria“ bekannte Zusammenschluss wirbelte zuletzt infolge des Vorwurfs, billige China-Masken einfach umetikettiert zu haben, mächtig Staub auf, die Lenzing Group versucht mittlerweile, die Partnerschaft zu verlassen. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber das Bekenntnis der Firma zur „Agenda 2030“. 

Über diese unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes forcierte Idee einer „Transformation der Welt“ berichtete Wochenblick bereits im Februar ausgiebig. Und tatsächlich: von Bill Gates über EU-Granden bis hin zum grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschoberdie gesammelten Eliten tragen die Anstecknadel der „17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung“. 

Lenzing treibt Klimaschutz mit „üblichen Verdächtigen“

Wie Lenzing mit Nachdruck erklärt, seien diese Ziele eine „Richtschnur für uns alle“. Jeder einzelne, aber „auch Regierungen, die Wirtschaft und die Zivilgesellschaft“ sollten „ihren Beitrag zur Erreichung der Ziele leisten“. Selbst listet man dabei elf der 17 Ziele, bei deren Erreichung man sich beteiligen möchte. Ganz besonders stolz ist man dabei offenbar auf Ziel #13 – „Maßnahmen zum Klimaschutz“. Im Begleittext erwähnt man dass man „Mitglied der Alliance of CEO Climate Leaders des Weltwirtschaftsforums“ (WEF) sei. 

Der Leiter dieser Stiftung, Klaus Schwab, gilt als Architekt des „Great Reset“ – eines Umbaus der Welt im Sinne der globalistischen Agenda nach der Corona-Krise. Aber auch in der „Alliance of CEO Climate Leaders“ selbst – ingesamt sind über 80 Firmen beteiligt – finden sich einige der „üblichen Verdächtigen“. Neben Lenzing sind dies unter anderem Microsoft, Astra Zeneca, Nestlé, Bayer sowie mehrere Banken. Wie Wochenblick bereits berichtete, bekennt sich auch das Bundeskanzleramt offen zu den Zielen der „Agenda 2030“.

Enteignung am Weg in überwachte Globalisten-Stadt?

Während sich viele Bürger – wie auch sicherlich so manche arglosen Entscheidungsträger – in sicheren Händen fühlen, weil gegen die angeblich nur global(istisch) zu lösende Klima-Krise vorgegangen wird, zeigt ein Blick in die Details, dass die in Globalisten-Treffen in Alpbach und Davos ausgeheckten Pläne keinesfalls harmlos sind. Schon im Herbst wurde deutlich, in welche Richtung die WEF-Pläne gehen.

Die Prognose, welche die Haupttreiberin der „Agenda 2030“ für jenes Jahr ausgab, ist schaurig. Privater Besitz ist weitgehend abgeschafft: „Einkaufen ist eine ferne Erinnerung in der Stadt von 2030, deren Einwohner saubere Energie haben und sich bei Bedarf ausleihen, was sie brauchen. […] Jede Bewegung wird elektronisch verfolgt und außerhalb der Stadt herrscht Unzufriedenheit. Die Gesellschaft ist in zwei Teile gespalten.“

Gläserne Bürger, die Gen-Mais essen?

Es verfügt dann jeder in diesen „Smart Cities“ also über eine gläserne Online-Identität – ganz nach den Plänen der unter anderem von Bill Gates & Co. forcierten „ID 2020“-Initiative. Westliche Werte gelten als überholt, eine Milliarde sogenannter „Klima-Flüchtlinge“ befindet sich in der einstigen ersten Welt und bekleidet dort Führungspositionen: Die acht Punkte des WEF lesen sich wie ein dystopischer Roman.

Auch der Umweltschutz soll hier als Deckmäntelchen herhalten: Es gibt einen weltweit einheitlichen CO2-Preis und infolge einer „nachhaltigen Landwirtschaft“ essen die Leute etwa kaum mehr Fleisch. Was sich auf dem Papier harmlos anhört, ändert sich spätestens durch das Wissen, dass sich mit Bayer der weltweit größte Produzent gentechnisch modifizierten Saatguts unter den „Agenda 2030“-Unterstützern befindet…