Die Impf-Wut der Regierung samt Einschränkung von Grundrechten versetzt viele Bürger zunehmend in Rage. In Wien dürfen mittlerweile sogar nur mehr Geimpfte und Getestete in Fußballstadien, Theater und Nachtlokale. Währenddessen wirbt die Bundesregierung immer ungenierter für die Impfung. Als Schuldigen für die harte Impf-Politik im Land machen die Bürger zusehends Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) aus. 

  • „Diese Impfung tötet“: Deutliche Unmutsbekundung vor Mückstein-Praxis
  • Scharfe Kritik auch an der Dauer-Impfpropaganda der Regierung
  • Wer den Schriftzug anbrachte, ist vorerst noch völlig unklar
  • Im schlimmsten Fall droht Verursachern eine saftige Strafe

Impfkritisches Graffiti direkt vor Mückstein-Praxis

Der Grünen-Politiker gilt als Verfechter harter Maßnahmen sowie der Durchimpfung der Bevölkerung. Viele, die sich nach der Anschober-Ablöse eine verträglichere Gangart wünschten, wurden von seinem Nachfolger enttäuscht. Gerade sein ständiges Trommeln für die Kinder-Impfung schockiert viele Österreicher. Nun machten unbekannte Bürger diesem Ärger gehörig Luft. Vor der Arztpraxis Mücksteins im sechsten Gemeindebezirk Mariahilf sprühten sie Graffiti auf den Boden.

Dort steht nun mit Sprühfarbe geschrieben: „Diese Impfung tötet“ sowie ein Pfeil und der Spitzname „Mücke“ für den Minister, der zur Praxis weist. Auf dem Praxis-Schild prangt zudem ein Aufkleber: „Covid-Impfpropaganda nervt“. Eine Rekordzahl an Nebenwirkungen und Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfgabe beunruhigt viele Bürger. Das Unverständnis, weshalb sie – bei obendrein mangelhafter Wirksamkeit – weiter als Gradmesser für Grund- und Freiheitsrechte gilt, ist in der Bevölkerung groß.

Verantwortlichen droht womöglich juristisches Nachspiel

Welche Personen oder Gruppe für die Sprüh-Aktion verantwortlich ist, ist bislang noch völlig unbekannt. Sollten die Behörden diese ausforschen können, droht den verärgerten Bürgern allerdings ein juristisches Nachspiel. Denn rein rechtlich handelt es sich bei der Aktion um Sachbeschädigung.

Ein Urteil aus der Steiermark stellte vor drei Jahren fest, dass dies mitunter sogar gelten kann, wenn dabei abwaschbare Sprühkreide verwendet wird. Ein männlicher politischer Aktivist musste wegen des Anbringens migrationskritischer Parolen mehrere hundert Euro an Strafe zahlen.

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