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Nachbarn beschrieben Maria Müller als hilfsbereit und freundlich. Sie wurde 84 Jahre alt, der Asylwerber soll sie mitten aus dem Leben gerissen haben.

Diese Tat ist einfach unfassbar grausam! Sie zeigt scheinbar das ganze Ausmaß des Behördenversagens und des Asyl-Chaos in Merkel-Deutschland: Die 84-jährige Maria Müller wurde in Berlin mutmaßlich von einem Asylwerber  erschlagen. Die Tatwaffe soll ihr eigener Rollator gewesen sein!

Ihr Sohn fand die 84 Jahre alt gewordene Frau bereits am 3. Mai in ihrer Wohnung. Am Samstag konnte die Polizei einen illegalen 23-jährigen, dunkelhäutigen Asylwerber aus Kamerun mit Rasta-Locken als akut Tatverdächtigen verhaften.

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Ließ sie den Asyl-Killer in die Wohnung?

Der 23-Jährige soll Müller laut der „Bild-Zeitung“ auf der Straße kennengelernt haben. Die getötete Frau galt als warmherzig und hilfsbereit. Als junges Mädchen überlebte sie den Zweiten Weltkrieg und musste die schwierigen, ersten Nachkriegsjahre in Deutschland miterdulden. Doch nun ließ sie den brutalen Asylwerber Anfang Mai offenbar in ihre Wohnung – und fällte damit unwissentlich ihr eigenes Todesurteil.

Die Frau wurde in ihrer Wohnung in der Wichertstraße (Berlin, Prenzlauer Berg) tot gefunden. Ermittlungen ergaben, dass sie an Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper und Kopf starb. Das Motiv für die Horror-Tat ist noch unklar. Schmuck und Bargeld fehlten nicht. Die wahrscheinliche Tatwaffe des Kameruners laut den Ermittlungen: Der Rollator des Opfers.

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Verdächtiger war illegal im Land

Einfach unfassbar: Der mutmaßliche Killer hätte garnicht mehr in Deutschland sein dürfen, hielt sich illegal im Land auf! Denn der Kameruner hatte bereits 2012 einen Asylantrag in Belgien gestellt, der wurde 2015 laut Medienberichten abgelehnt! Doch er wurde nicht abgeschoben. Diese Gelegenheit nutzte Bernhard N., um illegal nach Deutschland einzureisen. Er wurde im Erstaufnahmelager in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) versorgt und aufgenommen.

Dort stellte der mutmaßliche Killer erneut einen Asylantrag für Deutschland – über den bis heute nicht entschieden wurde! Unfassbar dreistes Behördenversagen: N. hätte gar keinen Asylantrag stellen dürfen, weil er bereits in Belgien abgelehnt worden war!

Krimineller Asyl-Serientäter

Ebenso unfassbar: Der Asylwerber war bereits als krimineller Serientäter bekannt! Auf sein Konto gehen laut Behörden mindestens vier Ladendiebstähle, ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und 12 Anzeigen wegen Körperverletzung!

„Mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft hätte der junge Mann aus Kamerun jederzeit, ob in U-Haft-sitzend oder auch während eines laufenden Verfahrens, abgeschoben werden können“, betont Rechtsanwalt Hans-Georg Lorenz (75), Spezialist für Ausländerrecht. Der liebenswerten Pensionistin Maria Müller hätte eine schnelle Abschiebung möglicherweise das Leben gerettet…