Angst vor dem Volk? Italiens Präsident lässt WEF-Mann Draghi nicht gehen

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"Italienische Verhältnisse" könnten Patrioten statt Globalisten helfen

Angst vor dem Volk? Italiens Präsident lässt WEF-Mann Draghi nicht gehen

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Das Volk hat den WEF-Mann, Ex-EZB-Chef und Ex-Goldman-Sachs-Bankier Mario Draghi als Regierungschef satt. Seit Wochen forderten sie ihn auf, abzudanken. Als ihm dann auch noch weite Teile seiner Konzentrationsregierung die Gefolgschaft versagten, warf der ungewählte Globalist am Donnerstagabend entnervt das Handtuch. Doch nun folgt die Wendung: Denn Staatspräsident Sergio Mattarella will seinen starken Mann weiterhin nicht ziehen lassen.

Menschen können sich das Leben nicht mehr leisten

Mittlerweile erachten auch weite Teile der Vielparteien-Koalition das Projekt Draghi als gescheitert. Dieser wollte unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die Inflation ein “Konjunkturpaket” durchs Parlament peitschen. Dieses verdient seinen Namen nicht: Ähnlich wie in Österreich sollten die Menschen durch eine kleine Einmalzahlung still gehalten werden. Zugleich plante Draghi die Abschaffung der Mindestsicherung für Einkommensschwache. Sprich: Jene Menschen, welche sich das Leben ohnehin nicht mehr leisten können, würden mitten im Winter erst recht um die Existenz fürchten.

Dies wollte die ohnehin zerstrittene Fünf-Sterne-Bewegung als größte Fraktion nicht mittragen. Der Partei wird zwar vorgeworfen, dass Land an den Rand des Ruins regiert zu haben – letztlich weiß aber auch sie: In einer Demokratie entscheidet der Wähler. In den Umfragen fiel sie zuletzt von 32 Prozent bei der Wahl 2018 auf nur mehr 10 Prozent. Und so ließ sie Draghi über die Klinge springen, indem sie die Abstimmung über das Paket boykottierte. Auch “Lega”-Chef Matteo Salvini kann und will die “Regierung der Nationalen Einheit” nach anderthalb Jahren nicht mehr mittragen. Er fordert Neuwahlen.

Mittlerweile belagern aufgebrachte Bürger in italienischen Städten schon Rathäuser, um auf ihr Elend hinzuweisen. Sogar einige konservative Politiker igeln sich mittlerweile vor dem Volkszorn ein…

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Sozialisten wollen weiter an Draghi festhalten

Nur noch die Sozialdemokraten (Partito Democratico/PD) wollen unter den großen Fraktionen unbedingt an Draghi festhalten. Parteichef Enrico Letta macht keinen Hehl daraus, sich mit dem Globalisten-Kurs gemein zu machen: “Draghis Regierung hat gut gearbeitet und muss weitermachen!“ Dieser Meinung ist neben dem PD-Chef sonst offenkundig nur mehr Staatspräsident Mattarella. Jener ist einer der letzten Relikte des alten Systems. Er war schon für die später nach einer Reihe von Korruptionsskandalen zerschellten “Democrazia Cristiana” (DC) als Minister tätig.

Durch den Vorschlag einer nach ihm benannten Wahlreform rettete er sich in die “Zweite Republik”. Er gilt als Verfechter eines Mitte-Links-Kurses; der frühere Christlichsoziale gilt als einer der PD-Gründungsvater. Die Sozialisten waren es auch, die den gebürtigen Sizilianer einst als Verfassungsrichter nominierten, ehe er erneut Staatspräsident wurde. Der Kurswechsel auf die linke Seite des Spektrums seitens Mattarella fand übrigens statt, weil dieser in den 1990ern mit der DC-Folgepartei “Partito Populare Italiano” (PPI) keine Allianz mit dem Berlusconi-Block wollte. Bereits der konservative Politiker stand ihm zu weit “rechts”.

Der Rücktritt kam auch aus Sicht der Eliten plötzlich, wie Wochenblick am Donnerstagabend berichtete:

Globalisten-Regimes vor dem Fall, Patrioten erstarkt

Das Klammern Mattarellas an Draghi ist angesichts der Umfragen also wohl auch von der Sorge getragen, dass Neuwahlen einen Rechtsruck bedeuten könnten. Denn es bahnt sich ein Erdrutschsieg für die einzige Oppositionspartei an, die patriotisch ausgerichteten “Fratelli d’Italia”. Diese punkten mit sozialen Themen und stehen in den Umfragen bei 23 Prozent – ein Zuwachs von 19 Prozent zur letzten Wahl. Damit wären sie plötzlich die stärkste Fraktion. Eine anti-globalistische Rechtskoalition mit Unterstützung der “Lega” und der Mitte-Rechts-Partei “Forza Italia” hätte nach derzeitigem Stand eine Mehrheit.

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Gewiss ist bei den sprichwörtlichen “italienischen Verhältnissen” nichts – außer, dass das Volk keine Lust auf Draghis Kurs ins Enteignungs-Elend nach WEF-Rezept mehr hat. Dieser in weiten Teilen Europas sichtbare Trend fällt auch deutschsprachigen Kommentatoren bereits auf:

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Volk protestierte seit Wochen gegen Draghi

Zuletzt protestierten Taxifahrer gegen Draghi. Sie riefen: “Tritt zurück oder wir holen dich runter!”

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Schon seit Wochen nahmen die Proteste gegen den ungewählten Globalisten-Ministerpräsidenten zu. So etwa vor einigen Wochen, als abertausende Bürger riefen: “Draghi, Draghi, va fa n’ culo”. Was so viel bedeutet wie: “Draghi, Draghi, geh und f*** dich in den Arsch!” – oder im übertragenen Sinne: “Verpiss dich!”

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