Brutale Polizeirazzia bei Mut-Arzt Dr. Paul Brandenburg

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Nächste Stufe der Einschüchterung

Brutale Polizeirazzia bei Mut-Arzt Dr. Paul Brandenburg

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Inhalt

Während in Deutschland Massenschlägereien, Schusswechsel und Messerstechereien zunehmend an der Tagesordnung sind und die Polizei vor Migranten- und Clangewalt scheinbar flächendeckend kapituliert, lässt der deutsche Staat besonders gern die Muskeln spielen, wenn es ums unerbittliche Durchgreifen gegen Corona-Kritiker und Impfgegner ging. Daran hat sich auch zwei Monate nach dem Ende des Maßnahmenterrors nichts geändert: Am Montagmorgen stürmte die Berliner Polizei mit einem martialischen „Rollkommando“ die Wohnung des Arztes und Publizisten Paul Brandenburg.

Dieser hat sich seit zwei Jahren einen Namen als vehementer Kritiker der deutschen Corona-Beschränkungen und des Impfzwanges gemacht und sieht sich daher schon seit längerem mutwilligen Anfeindungen und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Erst Ende April drangsalierte der Berliner Staatsschutz den Mediziner (Wochenblick berichtete).

Jetzt, keine vier Wochen später, macht die Staatsgewalt ernst: Mit einer Razzia, wie sie ansonsten nur gegen Schwerverbrecher aufgeboten wird, wurde Brandenburg buchstäblich „heimgesucht“ und überfallen.

Rache des Corona-Staates

Über die Details des Polizeieinsatzes berichtete Brandenburg vorgestern selbst ausführlich in den sozialen Medien: Heute am frühen Morgen brach ein Spezialkommando der Berliner Polizei meine Tür auf, legte mir Handschellen an und durchsuchte meine Wohnung. Hierbei wurden u.a. meine Telefone beschlagnahmt. Auf anwaltlichen Rat werde ich mich vorerst nicht zu Einzelheiten äußern. Hierfür bitte ich um Euer Verständnis. Aktuell arbeite ich an der Wiederherstellung meiner Sendefähigkeit. Ab morgen früh sollte ich wieder online sein!“

Auch wenn zu den Hintergründen für die absurd unverhältnismäßige „Rache des Corona-Staates“ – ausgerechnet in Gestalt der ansonsten gewohnheitsmäßig untätigen und totalversagenden Berliner Sicherheitsbehörden – nach wie vor keine Einzelheiten bekannt sind, so gelang es Brandenburg wenigstens, sich tatsächlich schon am Tag nach dem Einsatz bei seinen Followern zurückzumelden. In einem launigen, von Galgenhumor triefenden Youtube-Interview am Tag danach bekundete Brandenburg sein unbeirrtes Festhalten an der Strategie, mit Blick auf zukünftige juristische Auseinandersetzungen nichts zu den genauen Hintergründen des Polizeieinsatzes zu sagen.

Allerdings beschrieb er erneut die geradezu militärisch durchgeführte Aktion schwerbewaffneter Sondereinsatzkräfte, die man nicht einmal bei einem Drogenboss erwarten würde, in allen Details. Der ärztliche Dissident sprach dann auch von „einer zunehmenden Eskalation, die dieser Staat offensichtlich aus verschiedenen Gründen wählt.“ Seine Kritik werde er deshalb nicht einstellen. Er wolle „nicht in einem Staat leben, indem man mit solchen Dingen rechnen muss, weil man einfach nur mal die Fakten beschreibt.“

Verleumdungen mit System

Bereits vor einem Jahr hatte eine Angestellte der SPD-Bundestagsfraktion eine Verleumdungskampagne gegen Brandenburg betrieben, indem sie ihn als „Antidemokraten“ und „Coronaleugner“ verunglimpfte und damit am Ende die Schließung des von ihm betriebenen Corona-Testzentrums erzwang. „Begründet“ wurde dies unter anderem damit, dass Brandenburg dafür öffentliche Zuschüsse erhalte, obwohl er die Corona-Maßnahmen der Regierung ablehne.

In einem Interview mit dem Journalisten Boris Reitschuster hatte Brandenburg damals erklärt: „Wir erleben eine Parallelwelt in Deutschland. Wir erleben, dass da so getan wird, als ob eine Pandemie – ich setze das Wort in Anführungszeichen – weiter existiert. Wobei ich zu dieser relativ früh sagte, in der Form, wie sie dargestellt wird, gibt es sie nicht. Das ist keine klinisch relevante Krankheit, die da durchs Land schwappt, die uns massenweise krank macht oder gar Leben gefährdet. Auch wenn es ein Virus gibt, das vermehrt getestet und gefunden wurde. Man hat den Eindruck, da muss jetzt auf Teufel komm raus Gesicht gewahrt werden und es werden wirklich erwiesen unsinnige Maßnahmen weitergeführt, einfach, weil man im Nachhinein Recht gehabt haben will. Insofern fürchte ich, wird es recht nahtlos weitergehen im Herbst, wenn saisonaler Schnupfen wieder mehr werden wird, was ganz normal ist, das kennen wir alle, dann ist die Entschuldigung wieder da für die Politik zu sagen: Seht ihr, deshalb haben wir das ja gemacht und damit müssen wir weiter machen“

Solche und andere kritischen Aussagen waren es, die ihn dann endgültig auf die schwarze Liste des Pandemie-Obrigkeitsstaates gesetzt haben. Ob der Polizeieinsatz vom Montag als bloße Einschüchterung dienen soll oder ob sich dahinter mehr verbirgt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sollte er wohl ein Zeichen gegen andere Regierungskritiker sein, nach der Mao-Devise „bestrafe einen, erziehe hundert“. Denn die dürften sich fortan sicher noch genauer überlegen, ob und wie sie sich äußern.

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