“Cyborg unter uns”: Raiffeisen will uns Mikrochip-Implantate schmackhaft machen

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Offene Werbung: Verschmelzung von Mensch und Maschine

“Cyborg unter uns”: Raiffeisen will uns Mikrochip-Implantate schmackhaft machen

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Derzeit macht ein beunruhigender Blog-Artikel* der oberösterreichischen Raiffeisen-Landesbank die Runde. Darin wirbt ein hochrangiger Mitarbeiter des Geldinstituts unter dem Giebelkreuz für Mikro-Chip-Implantate. Die Verschmelzung von Mensch und Maschine – diese Vision der Globalisten ist auch als “Transhumanismus” bekannt – wird darin unverhohlen als “Chance der Digitalisierung” beworben.

*Aktualisierung (11. Juni 2022, 18:00): Aufmerksame Leser machen uns aktuell darauf aufmerksam, dass verlinkte Raiffeisen-Blogartikel in diesem Beitrag mittlerweile nicht mehr abrufbar sind. Der Zeitpunkt, an welchem dies geschah, ist uns nicht bekannt. Umso wichtiger also, dass wir deren schockierenden Inhalt rechtzeitig für die Nachwelt festhielten!

Raiffeisen & Co. träumen vom “Cyborg unter uns”

Der schaurige Artikel befindet sich auf der Homepage unter den Informationen für Unternehmensgründer und Selbständige. Dieser oft liquide und für Innovationen offene Kundenstamm dürfte wohl die erste Zielgruppe sein. Schon im ersten Satz jubiliert der Autor: “Mensch und Maschine gehen eine immer engere Verbindung ein.” Dies gehe nicht nur durch Smartphones und andere Gadgets, sondern eben auch durch “Mikro-Chip-Implantate, die die Fähigkeiten des Menschen erweitern”.

Dazu darf ein hochrangiger eigener Mitarbeiter – Roland Hechenberger ist “Deputy Head Corporate Customers” – als Vorreiter herhalten. Er findet es toll, dass er sich selbst vor einigen Jahren hat “chippen” lassen. Immerhin kann man ja persönliche Daten am eigenen Körper abspeichern oder den Schlüssel für das eigene Haus unter der Haut integrieren. Detail am Rande: Auch Bankgeschäfte sind, wie das schwedische Beispiel zeigt, so möglich. Der “Cyborg unter uns” sei kein Problem, man solle keine Angst haben.

Natürlich zum Nutzen, nicht zum Schaden…?

Besonders interessant ist aber die folgende Erklärung Hechenbergers: Denn es wird die Brücke zu Impfungen geschlagen. Wörtlich: “Wenn man bedenkt, dass wir uns aus medizinischen Gründen bereits seit Jahrzehnten lebende Viren injizieren, die in unserem Körper eine bestimmte Aufgabe erledigen, oder körpereigene Bauteile durch künstliche ersetzen […] scheint mir das Implantieren des Mini-Computers doch ein recht kleiner Schritt”. Ein kleiner Schritt für einen aufstrebenden Funktionär der ÖVP-Hausbank, ein großer Schritt für die Cyborgisierung der Menschheit?

Der Problematiken ist man sich bewusst: “So positiv die Digitalisierung eingesetzt werden kann, so kann man am Beispiel Sozialkredit in China aber auch sehen, dass dieselben Instrumente als Machtinstrumente der herrschenden Klasse verwendet werden können.” Auch erwähnt er, dass man diese zur Rückgabe beeinträchtiger Fähigkeiten ebenso verwenden kann, wie dafür, sich anderen Menschen überlegen zu machen. Die “Cyborg” müssten sich aber sicherheitstechnische keine Sorgen machen, denn ohne Akku können man eh keine große Datenmengen schicken. Und die Antenne sei ja klein…

Mittelfristiges Ziel: App-Store für den Gehirn-Chip

Bereits an dieser Stelle schrillen bei manchem kritischen Geist die Alarmglocken: Was, wenn solche Implantate eben doch als Machtinstrumente missbraucht werden? Etwa, wenn der “Impfstatus” darauf gespeichert wird (ebenfalls in Schweden bereits möglich)? Oder ein Sozialkredit-System auch offiziell hierzulande eingeführt werden soll? Ohne diese Frage zu beantworten, wird auf ein Interview mit Dr. Patrick Kramer, einem “Experten für digitale und biologische Transformation”, verlinkt. Und dort kommt es noch dicker: Ganz offen geht es um die totale Vernetzung der Bürger. Dreh- und Angelpunkt, das gibt er offen zu, ist die Bequemlichkeit.

Schlüssel, Geldtaschen, Mobiltelefone: In Zukunft alles unter der Haut: “Ich führe ein schlüsselloses Leben, und es ist superangenehm”, so Kramer. In der zweiten Generation der Implantate verschwindet die Geldbörse komplett – der “Umweltfaktor” der Plastikkarten dient als Hebel. An deren Stelle tritt dann ein “App-Store mit diversen Applikationen – aber nicht mehr für Ihr Handy, sondern für Ihr Implantat.” Doch Kramers großer Traum: “In einigen Jahren haben wir die ersten Gehirnimplantate, die eine Kommunikation von Gehirn zu Gehirn ermöglichen.” Auch Tesla-Chef Elon Musk träumt vom Gehirn-Chip – Wochenblick berichtete.

Transhumanismus unter dem Deckmantel der Innovation

Zwar stellt auch Kramer in Abrede, dass es möglich wäre, gechippte Menschen auf Schritt und Tritt zu überwachen und zu verfolgen. Nach allem, was man bezüglich Bewegungs- und Gesundheitsdaten in Corona-Zeiten erlebt, sollte man diese Beschwichtigung aber wohl mit Vorsicht genießen. Auch die Vorstellung, dass einem beim Skitrip mit der Familie in den Schweizer Alpen plötzlich “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab höchstpersönlich in den Gedanken herumspaziert, klingt für viele Menschen nicht wie ein Zukunftstraum.

Erst vor wenigen Wochen stellte auch Facebook seine Vorstellung des “Metaversums” vor. Es soll möglich sein, das ganze Leben vollständig zu vernetzen und mittels Virtual-Reality-Brille in eine Scheinrealität einzutauchen. Auch dort sollen immer mehr Alltagswege über dieses Instrument laufen. Worüber die Visionäre selten reden: Die Möglichkeit der Zensur. Allerdings ließ Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF) bereits durchblicken, bei solchen alternativen Realitäten eine Art Sicherheitsschalter einzulegen. Man kann also davon ausgehen, dass Dissidenten noch bedrohter sind.

Totale Kontrolle aller Menschen könnte drohen

Vielleicht einst sogar, indem man ihnen den Hirn-Chip umprogrammiert? Heute eine “Verschwörungstheorie”, aber in der Gedankenwelt der Eliten wohl längst ein denkbares Szenario. Ein Instrument der totalen Kontrolle, verkauft mit der Einfachkeit des Lebens und dem Fortschritt. Menschen, die nicht mehr Herr ihrer Sinne sind, sondern laufende Cyborgs: Sie besitzen nichts, sind aber glücklich dabei, wie WEF-Schwab einst ankündigte. Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Die gesammelten Daten sollen laut radikalen Aktivisten in den “Smart Cities” von morgen gar demokratische Wahlen ersetzen

Bei den Globalisten ist längst vom “Internet der Körper” die Rede. Datenschutz ist dabei kein Thema mehr – dafür aber die Bekämpfung von sogenannten “Pandemien”. Auch hier machen WEF & Co. keinen Hehl aus dem Plänen: so sollen “Smartwatches und ähnliche Geräte” mittels Datensammlung erkennen, ob die Herzfrequenz und Atmung eines Nutzers auf eine Virusinfektion schließen lassen. Die Patente für solche “Chip”-Experimente sind ebenfalls längst vergeben. Im Ernstfall sieht die “schöne neue Welt” dann so aus: Sie machen gerade romantisch Liebe und wegen Ihrer schnellen Atmung und Pulsfrequenz rennt das Corona-Regime Ihnen die Bude ein…

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