„Davos Agenda 2022“: Digitales WEF-Treffen enthüllt bedrohliche Pläne der Globalisten

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Beunruhigend trotz ORF-Themenverfehlung

„Davos Agenda 2022“: Digitales WEF-Treffen enthüllt bedrohliche Pläne der Globalisten

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Vergangene Woche versuchte sich der ORF in einer schlecht gemachten Doku dem Thema „Great Reset“ – das er freilich für eine Verschwörungslegende hält – anzunähern. Indes bauen die Globalisten des Weltwirtschaftsforum (WEF) ganz real an ihrem globalen Umbruch, verbreiten weiter ihre schaurigen Visionen.

Im groß angekündigten Machwerk ging es letztlich kaum um die Frage, ob globalistische Eliten ihre Machtfülle zum radikalen Umbau der Welt einsetzen. Es schien vielmehr darum zu gehen, die Kritiker mit dem Tanz um den argumentativen Strohmann lächerlich zu machen. Der Film fokussiert stark auf die Klimawandel-Debatte – und versucht FPÖ & AfD als Leugner darzustellen. Als Aufhänger dienen auch die Parlamentsreden, in denen sich Politiker konkret auf die Pläne aus dem Buch von Schwab und Malleret beziehen.

Quasi im Handumdrehen will man auch verdiente Personen in der Freiheitsbewegung, wie Inge Rauscher und Dr. Sucharit Bhakdi, durch Suggestion abwerten. In der Erzählung des ORF ist Schwab der übliche Wohltäter, dessen Bestreben es sei, „das Wirtschaftssystem nach Covid-19 gerechter und ökologischer zu gestalten“. Eine Würdigung der Frage, ob seine Inhalte, die von mehr Überwachung und „mehr globaler Abhängigkeit“ träumen, dazu überhaupt taugen, finden gar nicht statt.

Idee eines “globalen Gesellschaftsvertrages”

Die Doku wurde übrigens just zum üblichen Datum des jährlichen Treffens in Davos ausgestrahlt, dass in seiner physischen Form diesmal allerdings in den Mai verschoben wurde. Doch das hielt Schwab & Co. nicht davon ab, die Global Player fünf Tage lang digital über die „Davos Agenda 2022“ reden zu lassen. Die Ehre der ersten Rede stand Chinas Präsident Xi Jinping zu, der für die Erfüllung der „Agenda 2030“ warb und die Rolle Chinas bei der Corona-Bekämpfung thematisierte. Auch Australiens Premier Scott Morisson, durfte die harten Maßnahmen in seinem Land abfeiern. In einem Panel traf Moderna-CEO Stéphane Bancel auf Bidens Haus- und Hofexperten Anthony Fauci, um den weiteren Verlauf der Pandemie auszuknobeln.

Ebenfalls im Portfolio: Zentrale WEF-Steckenpferde wie die „Transformation“ im Zuge der „vierten industriellen Revolution“, bei der Schwab & Co. auf die Verschmelzung von Mensch und Maschine abzielen. Auch die Idee eines „globalen Gesellschaftsvertrages“ ist fester Bestandteil. Mutmaßliches Ziel: Gleichmacherei, um das globale Humankapital zu mobilisieren. Auch die Verteilung der Impfstoffe rund um den Globus sowie die Forderung, die “Klima-Innovationen zu erhöhen und zu beschleunigen”. Wie Wochenblick berichtete, warb das WEF bereits für seltenes Wäschewaschen und Nahrungsergänzung für Kühe, damit diese weniger furzen. Man muss gar nicht in „Verschwörungswelten“ eintauchen: die offenen Pläne der Eliten sind beunruhigend genug …

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