“Drei” bringt schaurige Überwachungs-Technologie nach Österreich

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LoRaWan bereits in 3 Bundesländern

“Drei” bringt schaurige Überwachungs-Technologie nach Österreich

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Twitter-Nutzern kann folgende Werbung derzeit nicht entgehen: Der Mobilfunkanbieter Drei wirbt in einer Mega-Kampagne für seinen Ausbau des LoRaWan. Dabei handelt es sich um die großflächige Vernetzung von Daten. Es entsteht dabei ein Überwachungsapparat unter viel Marketing-Getöse. Damit wird ein weiterer Plan des Weltwirtschaftsforums (WEF) umgesetzt.

LoRa-Was? Großflächiger Ausbau ermöglicht Kontrolle

Mobilfunker „Drei“ bringt die „LoRaWAN“-Schlüsseltechnologie nach Österreich. LoRa-Was? Das illustre Kürzel LoRaWAN ist die Kurzform der sperrigen Technologie-Bezeichnung “Long Range Wide Area Network”. Dieses spezifisch für das “Internet der Dinge” entwickelte Prinzip ermöglicht “energieeffizientes Senden” von Daten über lange Strecken. Damit wird es möglich, hunderte von Sensoren innerhalb eines Netzwerkes zu verwalten und deren Daten zu verarbeiten. Sprich: Mit demselben Energie-Aufwand können die Eliten gezieltere, präzisere und effizientere Überwachung orchestrieren.

Sensoren laufen 10 Jahre ohne Batteriewechsel, wodurch angeblich wenig Wartungsaufwand bestehe. Einmal gepflanzt, bleibt die Daten-Wanze dauerhaft in Betrieb. Neben 5G ist “LoRaWan” laut “Drei” eine der beiden IoT-Zukunftstechnologien. Auf seiner Homepage macht man Bürger das Prestige-Projekt schmackhaft: “Auswahl und Flexibilität erlauben Ihnen als Anwender eine rasche Umsetzung von individuellen IoT-Lösungen.” Man wirbt mit “neuen Einsatzmöglichkeiten, vor allem für Städte und Gemeinden, Energieversorger, Industrie sowie im Facility Management.”

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Überwachung “bis in den letzten Winkel”

Hört sich kompliziert an, ist aber ein wichtiger Baustein für die totalvernetzte und überwachte Zukunft. So ist es etwa möglich, in einer Produktionshalle zugleich das Raumklima und die Maschinen zu programmieren. Die Sensoren kommunizieren dabei über Signalumwandler mit einem Server. Entsprechend vermarktet “Drei” die Neuerung zuerst über seine Business-Schiene. Das Ziel des China-Konzerns ist es, österreichweit ein “Internet der Dinge bis in den letzten Winkel” umzusetzen.

Der Aufbau dieser Netzinfrastruktur ist längst in vollem Gange. Wie weit der Fortschritt bereits ist, veranschaulicht “Drei Österreich”. Bislang erfasst sind bereits der Großraum Wien, fast ganz Niederösterreich, Teile des Nordburgenlands – und auch der für die Industrie so wichtige Standort im oberösterreichischen Zentralraum. In der aktuell abgedeckten Fläche wohnt die Hälfte der österreichischen Bevölkerung. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis man selbst abgeschiedene Berghütten in bislang naturnahen Tiroler Tälern ins “Internet der Dinge” zwingt.

Screenshot: “Drei Österreich” (Bildzitat)

Zur Bewerbung streut der Mobilfunker Tweets, die man weder im Profil von “Drei Österreich” nachlesen, noch in der Suchfunktion finden kann. Wochenblick hat sie für Sie gesichert:

“Internet der Dinge” für WEF ein Kernprojekt

“Unzählige Einsatzmöglichkeiten”: Immer wieder wird die Vielseitigkeit der Technologie beworben. Etwa zur Messung der Luftgüte oder von genutzten Ressourcen wie Gas, Wasser oder Wärme oder zur Bewässerungs-Steuerung. Das sind genau die Einsatzbereiche, die auch das WEF in einem Blog-Artikel anpries. Die Denkfabrik von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab treibt das “Internet der Dinge” seit Langem voran. Ermöglicht es ihm doch, den eigenen Wirkungsbereich zu festigen und noch weiter auszubauen. So hofft man dort, über Überwachungs-Mechanismen sogar die Geopolitik noch intensiver steuern zu können.

Stromverbrauch in Regierungs-Kontrolle? Sorge um Smart-Meter

Bereits seit Längerem befürchten Kritiker, dass die in den letzten Jahren eingebauten “Smart-Meter” just zur Energie-Überwachung der Bürger dienen. In Italien wird Personen, welche zu viel heizen, bereits mit dem Gefängnis gedroht. Es klingt wie eine weitere Vorstufe eines Sozialkredit-Systems. Doch um die Menschen für die Teilnahme zu ködern, setzt man die Menschen auf ihre Bequemlichkeit. Etwa, wenn man das Aufnahmemodul des Fernsehers von der Arbeit aus steuern kann. Oder das Backrohr oder die Kaffeemaschine in der Badewanne liegend aufheizen kann.

Aber die Architekten der verstrahlten, vernetzten “Smart Homes” und “Smart Cities” denken in größeren Dimensionen. Die Ablenkung der Bürger durch eine Reizüberflutung mit diesen vermeintlichen Gadgets spielt ihnen sogar in die Karten. Im Endausbau soll die Welt-Vernetzung auch die Steuerung des Verkehrs und der Landwirtschaft ermöglichen. Übrigens: Schon der Erfinder des Begriffs “Internet der Dinge”, der Informatiker Kevin Ashton, stellte sich eine Nachverfolgbarkeit der Systeme mittels RFID-Chip vor.

In den “Smart Cities” der Zukunft sollen Konsumdaten sogar demokratische Wahlen ersetzen:

Tele-Psychologie im Great Reset

Dass Schulunterricht aber auch der Arzt-Besuch und vor allem Psychotherapie virtuell funktionieren soll, das sehen die Macher der Great Resets aus dem Silicon Valley schon lange vor. Eine umfangreiche Analyse der Globalisten-Pläne lesen Sie hier im Wochenblick. Künftig solle überhaupt fast alles von zuhause aus passieren. “Drei” bedient auch diese Entwicklung und vermarktet nun Psychotherapie via App. Besonders gnädig ist dabei: “Drei”-Kunden erhalten für das Erstgespräch Rabatt.

“Die Temperaturen sinken. Und damit auch deine Laune?”

Besonders zynisch mutet es dabei an, wenn der Mobilfunkanbieter damit wirbt, dass mit den sinkenden Temperaturen auch die Laune sinke. Ein blanker Hohn: Zuerst ist man als Bürger den Selbstmord-Sanktionen ausgeliefert. Leidet man psychologisch unter den Folgen, soll man sich mit Smartphone-Psychotherapie abspeisen lassen.

Implantate sollen unsere Gesundheit überwachen

Besprochen wurden die Möglichkeiten beim “Global Technology Governance Summit” des WEF im April 2021. Die groteske Beschwichtigung der Weltenlenker: “Künstliche Intelligenz wird uns die Jobs nicht wegnehmen…noch nicht.” Am Ende steht aber die Vision von WEF-Berater und Transhumanismus-Papst Yuval Harari: Gottgleiche Cyborg-Eliten herrschen über eine “nutzlose Klasse”, die als Nutzvieh der Globalisten dient.

Beim “GTGS” ebenfalls mit am Menü: Der Einsatz der CRISPR-Genschere, um das menschliche Genom umzuschreiben. Dabei ist ihnen nichts heilig: Was heute das “Internet der Dinge” ist, soll morgen das “Internet der Körper” sein, indem die Daten von Menschen über Geräte gesammelt werden, die “implantiert, geschluckt, getragen” werden.

Missbrauch der Blockchain-Technologie

Die Idee stammt nicht aus einem Science-Fiction-Roman, sondern wurde schon 2020 von Xiao Liu als Losung ausgegeben. Er ist ein Mitglied des WEF-Zentrums für die “Vierte Industrielle Revolution”. Um diese Dystopie zur Wirklichkeit werden zu lassen, müsse man freilich noch den Datenschutz aufweichen. Doch der weltweite Datenaustausch ist Teil der Agenda, war zentrales Thema beim “GTGS”. Außerdem möchten sie “den Fehler berichtigen”, dass das Internet die Meinungsvielfalt erhöhte. Ihre Erzählung: Es sei problematisch, dass auch “extreme” Stimmen Gehör fänden.

Damit meinen sie freilich alle Kritiker ihrer Umbau-Pläne. Und die sind immens. Helfen soll ihnen dabei der Missbrauch der Blockchain-Technologie. Den Hintergrund dafür erklärt der Technologie-Riese IBM: “Praktisch alles, was einen Wert hat, kann in einem Blockchain-Netzwerk gehandelt und auch nachverfolgt werden.” Mit dem IOTA-Protokoll gibt es bereits seit einigen Jahren eine Wirkform, wie man mittels Mikrozahlungen über eine Kryptowährung einen automatisierter Entwicklungs-Austausch zwischen Endgeräten nach dem Prinzip des “Internets der Dinge” abwickeln kann.

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