Edtstadler folgt Baerbock: Ukrainer auch wichtiger als Österreicher

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Selbstmord-Sanktionen hält sie für "alternativlos"

Edtstadler folgt Baerbock: Ukrainer auch wichtiger als Österreicher

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Die Aussagen der grünen deutschen Außenministerin, die Ukraine mittels Selbstmord-Sanktionen zu unterstützen, egal was die deutschen Wähler denken (Wochenblick berichtete), empören weiterhin. Nun folgt die heimische “Great Reset”-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) sinngemäß nach. Auch sie lässt verlautbaren, dass sie die Sanktionen für “notwendig” und sogar “alternativlos” hält, egal was kommen möge.

Sanktionen-Pflicht per Wiederholung eintrichtern

Die Kunde, wonach die Einigkeit im Westen zur Fortführung der Sanktionen groß sei, brachte Edtstadler nicht irgendwo. Sondern am Rand des Globalisten-Treffs in Alpbach, über dessen beunruhigendes Welt-Umbau-Programm Wochenblick bereits aufklärte. Die Behauptung, wonach sich die Sanktionen “nur auf uns auswirken”, sei ihrer Ansicht nach “schlicht und ergreifend Propaganda und eine Lüge.” Freilich: Der Rubel steht auf einem Acht-Jahres-Hoch und Gazprom macht trotz geringerer Gaslieferungen einen Milliardengewinn. Aber das Narrativ muss eben stimmen.

Aus diesem Grund hält es Edtstadler für “auch alternativlos”, den Bürgern die vermeintliche Notwendigkeit der Sanktionen zu vermitteln. Sie setzt auf die Erziehungsmaßnahme der Wiederholung: “Es ist gleichzeitig harte Arbeit, das auch immer wieder der Bevölkerung zu verdeutlichen, warum diese Sanktionen notwendig sind.” Sie erklärt das mit der üblichen Leier: Putin sei ein “Despot” und würde “Grenzen eines souveränen Staates mit Waffengewalt verschieben” wollen. Man ruiniert die heimische Wirtschaft und die Existenzgrundlage der Bürger also sehenden Auges. Wegen der “Werte” warat’s…

Worüber die Globalisten in Alpbach noch so mauscheln:

Welt-Umbau darf bei Entlastung nicht ruhen

In ihrer Verklärung der Sanktionen wurde sie sogar noch dreister: Es sei wichtig zu hinterfragen, was wirklich die Folge der Sanktionen sei, und was Dinge seien, die “möglicherweise auch sonst passiert wären, die aufgrund anderer Umstände eingetreten sind.” Nun müsste man halt schauen wie man “gesamteuropäisch eine Abmilderung schafft, ohne die Sanktionen infrage zu stellen”. Sprich: Die Verantwortung für Entlastungen schiebt sie nach Brüssel ab. Und ansonsten war es eben Corona. Dass die heimischen Betriebe nicht der liebe Gott, sondern ihre Regierung zusperrte, verschweigt sie…

Wohl in Furcht vor Protesten, sieht sie ein, dass man den Strompreis reduzieren muss. Die Verfechterin der UN-“Agenda 2030” fordert aber, dass man “die Ziele, die wir uns beim Kampf gegen den Klimawandel gesetzt haben, nicht gänzlich aus den Augen verliert.” Etwa den rapiden Ausbau der Erneuerbaren Energien. Unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit soll also die teure Energiewende weiter forciert werden. Dass sich das geschundene Unternehmen kaum leisten können werden, ist ihr wohl egal. Wie war das noch einmal mit ihrem Sager, dass “Corona nur zum Warmlaufen” war?

Edtstadler macht keinen Hehl daraus, dass sie eine “Great Reset”-Verfechterin ist – nicht einmal im Parlament:

Alpen-Brunch mit Soros-Vertrautem

Edtstadler kann dies auch herzlich egal sein. Während das Volk nicht mehr weiß, wie es sich das Essen zahlen soll, sendet sie Anti-Teuerungs-Tipps aus einem Nobel-Schuppen in Salzburg. Sie riet den Bürgern, langsamer zu fahren, selbst Energie zu sparen und die Klima-Anlage (welche Normalsterbliche häufig sowieso nicht haben) runter zu drehen. Währenddessen genießt sie die Tiroler Bergkulisse mit Carl Bildt vom Soros-finanzierten “European Council on Foreign Relations”, der auch noch WHO-Spezialgesandter für den Corona-Pharma-Rollout per “ACT Accelerator”-Kampagne ist.

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