EU & UNESCO wollen Zensur: Globalisten nicht als mächtige Eliten bezeichnen

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Die Dinge (nicht) beim Namen nennen...

EU & UNESCO wollen Zensur: Globalisten nicht als mächtige Eliten bezeichnen

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Die Globalisten haben es offenbar satt, dass ihnen kritische Geister auf die Schliche kommen. Nur so lässt sich eine aktuelle Strategie von UNESCO, EU-Kommission & Twitter erklären. Sie haben sogenannten “Verschwörungstheorien” den weltweiten und digitalen Krieg erklärt. Skurril: Sogar die Behauptung, ihresgleichen würde über eine große Machtfülle verfügen, wird derart gebrandmarkt. Das Ziel ist wohl die Total-Zensur jeder Kritik.

Eliten wollen uns verbieten, sie zu benennen

Die Kampagne #ThinkBeforeSharing wurde im April 2020 ins Leben gerufen. Damals wurde das offizielle Corona-Narrativ noch wenig hinterfragt. Daher hielt sich die Aufregung seinerzeit in Grenzen. Doch die Kampagne läuft weiter – und vor jüngsten Zensur-Bestrebungen der EU rückt sie in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit. Die zugehörigen Infografiken sind entlarvend. Charakterisieren sie doch Verschwörungstheorien als den “Glauben, dass mächtige Kräfte den Lauf der Zeit mit negativer Absicht beeinflussen”.

Dabei würde die Welt in “Gut und Böse” aufgeteilt, Verbindungen zwischen Akteuren und Geschehnissen aufgezeigt und “Menschen und Gruppen als Sündenbock darstellen”. Sieht man davon ab, dass diese Feindbild-Rhetorik punktgenau den Umgang des Systems mit Spritzen-Vermeidern und Globalismus-Kritikern beschreibt, mutet es absurd an. Denn hier tun sich der Teil des IT-Monopolkartells, eine mächtige UNO-Tochterorganisation und die demokratisch kaum legitimierte Brüsseler Schaltzentrale zusammen, um die alleinige Deutungsmacht über eine Großwetterlage einzuzementieren.

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Überall “Extremisten” & “Verschwörungstheoretiker”

Die Mächtigen sagen uns, sie seien nicht mächtig: Wer es anders sieht, falle einer Verschwörungstheorie anheim. Und diese seien “gefährlich”. Sie könnten “Diskriminierung und Hasskriminalität vorantreiben und von Extremisten missbraucht werden”. Es folge fallendes Vertrauen in die “politischen Institutionen und die Wissenschaft” (respektive deren Zerrbild das sie uns durch ihren Meinungsfilter zugestehen). Man solle auf “rote Flaggen” achten, etwa die Behauptung, dass “bestimmte Gesundheitsmaßnahmen dafür da sind, die Menschen zu kontrollieren.”

Freilich: In der Realität schloss das System Menschen entlang des Impfstatus sogar vom Sockenkauf aus. Kanzler Nehammer erklärte bei seiner Antrittsrede die Kontrolle der Bürger sogar zum “gesellschaftlichen Grundkonsens”. Laut UNESCO & EU-Kommission eine Verschwörungstheorie – wie auch die längst von renommierten Forschern für wahrscheinlich gehaltene Laborthese. Die Globalisten machen auch Journalisten Vorgaben, wie sie über diese Themen berichten sollen und appellieren an die propagandistische Macht der Bilder, um die “Theorien zu entkräften”.

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Menschen sollen Globalisten-Stasi spielen

Es kommt noch skuriller: Sogenannte Fakten-Checker – oft ebenfalls von Gates, Soros & Co. finanziert – sollen bei der Entscheidung über “Richtung und Falsch” mithelfen. Und Verschwörungen seien nur dann echt, wenn die Systempresse darüber berichtet. Wer vermeintliche “Verschwörungstheorien” in alternativen Medien entdeckt, sollte sich aber idealerweise an staatliche Medienbehörden wenden, damit diese einen Riegel vorschieben.

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Globalismus-Kritik angeblich “antisemitisch”

Besonders auffällig ist aber auch eine Infografik, welche einen “strukturellen Antisemitismus” behaupten. Zuletzt versuchten Systemmedien, jede Kritik an Eliten als “antisemitisch” darzustellen. Die Behauptung, wonach US-Milliardär George Soros bei diversen Welt-Umstürzen und Welt-Umbauten seine Finger im Spiel habe, erwähnt die Kampagne sogar exemplarisch. Dabei geht der Gründer der “Open Society Foundations” mit seinen Regimewechsel-Aktivitäten und seiner Finanzierung globalistischer Organisationen ziemlich offen um…

Wieso Kritik an Tätigkeiten eines Atheisten anhand des elterlichen Glaubens seiner Eltern “antisemitisch” sein soll, erklären EU & UNESCO nicht. Die Einheitspresse frisst solchen Narrativen trotzdem aus der Hand. Plötzlich sind auch die Kritik an Bill Gates (englische, irische, deutsche Vorfahren), Klaus Schwab (Deutschschweizer) und der deutsch-amerikanischen Industriellenfamilie Rockefeller “strukturell antisemitisch”. Ähnlich wie bei “Corona-Leugner” oder “Rechtsextreme” geht es nicht um Fakten. Sondern um einen Kampfbegriff, der Kritiker verunglimpfen und spalten soll.

In einem Telegram-Posting erklärte AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, was das Ziel dieser Strategie ist:

Vorstufe zum totalen Zensur-Wunsch

Die fragliche Handreichung spricht noch von Empfehlungen zur “Bekämpfung” und setzt offiziell noch auf Dialog. Das war die Vorstufe, die den totalitären Charakter der Aktion verschleiern sollte. Denn längst sind soziale Medien zur offenen Zensur gegen jegliche Gegenmeinung übergegangen. Sogar renommierte Forscher wie Dr. Sucharit Bhakdi verloren zahlreiche Online-Kanäle, weil sie alternative Corona-Thesen publizierten.

Auch vor freien Medien machen diese Kreise nicht mehr halt. Wochenblick wurde vor einigen Monaten auf Twitter gesperrt. Auslöser war unsere mutige Berichterstattung zu Themen, bei denen mittlerweile auch der Mainstream einlenken muss. Eine vom Soros- und Gates-Umfeld mitfinanzierte Denkfabrik forderte im Vorjahr sogar unsere vollkommene Zensur!

“Hass im Netz” als neue Masche

Der neueste Clou in der Zensur-Agenda ist der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz”. Dieser läuft unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Online-Mobbing. “Great Reset”-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) will sogar eine eigene Staatsanwaltschaft dafür ins Leben rufen. Unterstützt wird diese Idee vor allem von Kreisen, die keinen Hehl daraus machen, dass auch Meinungen, die dem Mainstream nicht entsprechen, als “Hass im Netz” gelten sollen. Die Einheitspresse macht mit, stellt freie Medien sogar offen als vermeintliche Antreiber von “Hasswellen” dar!

In den USA ist man schon einen Schritt weiter. Der US-Journalist Alex Jones muss 50 Mio. Dollar Schadensersatz zahlen, weil er alternative Thesen zu einem Schul-Amoklauf 2012 verbreitete. „Associated Press“ beklagte daraufhin, dass „Impfskeptiker & Co.“ ihre Meinung ohne Strafverfolgung noch verbreiten dürften. Irgendwie schaffte es die Presseagentur auch noch, in 270 Zeichen “Holocaust-Leugner” zu erwähnen. Historischer Revisionismus ist zwar kein Massen-Phänomen. Als “Maximalvorwurf”, um andere Kritiker per Berührung als Außenfeind zu markieren, reicht die Assoziation allemal…

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