Feuchte Globalisten-Träume: Menschen sollen ihr Essen im urbanen Wohnsilo züchten

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"Umweltschutz" als Vorwand für Total-Umbau

Feuchte Globalisten-Träume: Menschen sollen ihr Essen im urbanen Wohnsilo züchten

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Am Dienstag begann in Osnabrück unter dem Namen „Agrarsysteme der Zukunft“ eines der zahllosen Projekte, die durch den Klimawandel angeblich “erzwungen” werden: Neue Produktionsformen landwirtschaftlicher Güter, am besten im Wohnbereich der Verbraucher. Wie im Hasenkasten soll der moderne Mensch der globalisierten Einheitswelt in seinem Wohnsilo der Zukunft per Selbstversorgung überleben. Mit solchen Plänen nützen die Weltenlenker den Wunsch vieler Menschen nach Autarkie und regionalen Lebensmitteln beinhart für ihren bedrohlichen Welt-Umbau aus, in dessen Zug viele Bauern ihre Lebensgrundlage verlieren werden.

Experimentieren mit Steuergeld

Das Risiko von Ernteausfällen „durch Wetterextreme wie Überschwemmungen und anhaltende Trockenperioden“, steige zukünftig weiter an, heißt es alarmistisch auf der Webseite des Projekts. Dessen Vision ist daher, „eine faire, verlässliche und verantwortungsvolle Agrarwirtschaft von Land  bis Stadt, die Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Für nachhaltig erzeugte Lebensmittel auf jedem Teller“Gefördert wird das Projekt übrigens vom Bildungs- und Forschungsministerium der deutschen Bundesregierung.

Die gegenwärtige industrielle Landwirtschaft gelte als ein „Hauptgrund für das Artensterben sowie den Verlust der Artenvielfalt“. Zudem führe der wachsende Bedarf an Produktionsfläche„weiter zunehmend zur Zerstörung fragiler Ökosysteme und dem Verlust wichtiger Ökosystemleistungen“. Die ohnehin bereits begrenzten landwirtschaftlichen Flächen würden „aufgrund von Bodenerosion oder Versalzung“ sogar noch weiter abnehmen.

“Innovative Zukunftsbranche”

So weit, so gut: Solche Worte appellieren an den Wunsch der Bürger, in einer intakten Umwelt zu leben. Allerdings zeigt bereits das Argumentationsmuster, dass dies nur Blendwerk ist. Denn einmal mehr gelten die Bauern als Sündenböcke: Die Agrarproduktion stehe „durch ihre beträchtlichen Treibhausgas-Emissionen und aufgrund ihres hohen Ressourcenverbrauchs als Mitverursacher des Klimawandels in der Kritik“.

Weiterhin drohe auch noch ein Anstieg der Weltbevölkerung auf über 10 Milliarden Menschen. Deshalb müsse die Agrarproduktion „drastisch steigen“, die, „obwohl sie momentan zu vielen Umwelt- und Klimaproblemen“ beitrage, dennoch großes Potenzial besitze, „sich als innovative Zukunftsbranche zu etablieren“. Verräterisches Vokabular: Mit dem Schlagwort “innovativ” zielen Globalisten darauf ab, althergebrachte Strukturen zu zerschlagen.

Wochenblick klärte bereits darüber auf, dass “Umweltschutz” für die Globalisten nur ein Vorwand zur Enteignung der Bauern ist:

Millionenförderung durch die EU

All diese Behauptungen werden ohne nähere Begründungen oder Erläuterungen verbreitet und als Grundlage für das Projekt dargeboten. Da man davon ausgeht, dass zukünftig Lebensmittel in Innenräumen in Städten angebaut werden, will man nun herausfinden, wie dies möglichst effektiv bewerkstelligt werden kann. Dazu wurde am Stadtrand von Osnabrück für 4,7 Millionen Euro ein Farmgebäude errichtet, das rund zur Hälfte von der EU finanziert wurde. 

Im Inneren gibt es sechs Kammern für unterschiedliche Pflanzen. Die Nutzung wird jedoch zunächst auf den Anbau von Blattsalat beschränkt. Auch an Vanilleschoten und Pfeffer wird experimentiert. Die Forscher können Helligkeit, Lichtfarbe, Temperatur und Feuchtigkeit steuern. Bedenkt man, dass auf den Globalisten-Treffs in Davos oder Alpbach fortwährend über die gentechnische “Aufwertung” von Flora & Fauna gemauschelt wird, sind solche Experimente stets mit einem wachsamen Auge zu verfolgen. Was mit hehrer Absicht beginnt, wird rasch zum Werkzeug der Weltenlenker…

Marktreif in 5 bis 10 Jahren?

Projektleiter Andreas Ulbrich, seines Zeichens Professor für Gemüseproduktion und -verarbeitung, will noch weitere Pflanzen, etwa die Wasserlinse und Süßkartoffeln züchten. Den „Menschen im urbanen Raum“ will er „wichtige Makronährstoffe“anbieten können. Er geht davon aus, dass das Projekt, Pflanzen in Innenräumen zu züchten, in fünf bis zehn Jahre marktreif sein könnte.

Wenn man es soweit bringt, dass die in Hochhäusern eingepferchten Menschen sich ihre nachhaltigen Lebensmittel gleich noch zuhause heranzüchten könnten, bräuchten sie ihre Wohnung gar nicht mehr zu verlassen und würden überhaupt keine “Klimabelastungen” verursachen. Vordenkern dieses menschenfeindlichen Alptraums, wie Klaus Schwab, würde dies sicherlich gefallen.

Denn im Endausbau ist Selbstversorgung bei der Nahrung dann nicht mehr eine freiwillige Entscheidung der Bürger – sondern eine Notwendigkeit, in einer bauernlosen Welt zu überleben. Freilich vollständig in “Smart Homes” vernetzt und stets unter Beobachtung der globalen Eliten, die keinen Hehl daraus machen, künftig den “ökologischen Fußabdruck” der Bürger nachverfolgen zu wollen…

Wochenblick berichtete bereits über die finsteren Pläne der Davos-Clique:

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