Gates lädt Chebli zum „Goalkeeper“-Globalistenkränzchen ein – sie prahlt damit auf Twitter

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Sawsan Chebli völlig aus dem Häuschen:

Gates lädt Chebli zum „Goalkeeper“-Globalistenkränzchen ein – sie prahlt damit auf Twitter

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Ganz verzückt äußert sich die als „Staatssekretärin für Dingsbums“ im Netz verspottete Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli, berüchtigt für ihre Dauer-Logorrhoe auf Twitter, über ihr bevorstehendes Initiationsritual in der globalistischen Weltelite: Sie „prahlte” so naiv wie unbescheiden damit, eine Einladung von Bill und Melinda Gates nach New York erhalten zu haben, um dort am Meeting der „Goalkeepers 2022“ teilzunehmen.

Mit ihrem „Goalkeeper“-Programm versucht die Milliardärsstiftung laut eigenem Anspruch, führende Köpfe aus der ganzen Welt zusammenzubringen, um die Sustainable Development Goals(SDG), die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, „schnellstmöglich“ umzusetzen. Es geht dabei um die Implementierung politischer Maßnahmen, die – natürlich unter Überwindung hinderlicher nationalstaatlicher Souveränitäten – weltweit einheitlich umgesetzt werden sollen und alle „Zukunftssegmente“ betreffen, von Mobilität über Rohstoffkreisläufe, von Lieferketten bis zur smarten Stadt, von der Energieversorgung bis zur Durchdigitalisierung des gesamten Alltags.

Nützliche Idioten: westliche Politiker im Dienste des WEF

Die politische Willensbildung durch die NGOs, die hier den Ton angeben, läuft genau diametral zu der von allen westlichen demokratischen Verfassungen vorgesehenen eigentlichen Richtung – vom Bürger an der Basis hinauf zu den Entscheidungsgremien, die den Willen des Volkes umsetzen -, sondern umgekehrt durch zunächst Agenda-Setting, dann politischen Lobbyismus und Einflussnahme überstaatlicher Gremien von zentralen Eliten über die nationalen Regierungen bis zu den Behörden. Und diese Agendasetter sind die klandestinen, milliardenschweren „Philanthropen“ wie Soros oder Gates, die ihr Vermögen einst einem rücksichtslosen Raubtierkapitalismus verdankten und es heute einsetzen, um ihre neuen, wohlklingenden und pseudohumanistischen Machtstrukturen durchzusetzen – ob es sich um globale Nachhaltigkeit, Migrationspakt oder aktuell den Pandemievertrag handelt.

Die Stiftungen suchen sich nützliche Idioten in den westlichen politischen Eliten, die sich an sich binden – und mangelnde Distanz, Durchblick und entsprechende Einfalt vorausgesetzt, werden sie schnell fündig, solange die Verpackung stimmt und die Ziele gut klingen. Figuren wie Chebli, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volks verpflichtet sein müssten, lassen sich für solche externen Interessen besonders gern vor den Karren spannen – vor allem wenn sie politisch wie derzeit ohne nennenswerte Ämter sind.

Im Duktus einer Fünfjährigen, die zu einem Kindergeburtstag eingeladen wurde, verkündete das Berliner SPD-Quotenphänomen Chebli denn begeistert am Freitag auf Twitter: „Also, ich habe eine Einladung von Bill Gates und Melinda Gates nach New York zu Goalkeepers 2022 bekommen. Bin so happy!“ Völlig unkritisch brüstet sie sich damit, dass sie hier von einer globalen Lobbyorganisation vereinnahmt wird.

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Personifizierung von allem, was in Deutschland schief läuft

Wer Cheblis politische Biographie kennt, kann sich darüber kaum wundern – denn Chebli verkörpert praktisch alles, was im politischen System Deutschlands schiefläuft: 1978 wurde sie als zwölftes von dreizehn Kindern palästinensischer Flüchtlinge in Berlin geboren, nachdem die Familie zuvor dreimal abgeschoben wurde und dreimal nach Deutschland zurückkehren konnte. Schon allein diese Episode des Irrsinns sagt so viel über ihren Background wie über die Asylpolitik dieses Landes.

Als Kind von Eltern, die es, trotz (oder wegen) jahrzehntelanger Vollalimentierung in Deutschland, nicht für nötig hielten, auch nur ein einziges Wort der Landessprache zu lernen, trat Chebli 2001 in die SPD ein und segelte seither aus Sicht ihrer, wie sie es nennt, „Hater“ auf dem weiblich-muslimisch-links-Minderheit-Flüchtling-Opfer-Ticket von einem überflüssigen Versorgungsposten zum nächsten, zumeist ohne auch nur den Hauch einer fachlichen Qualifikation für diese mitzubringen oder diese auch nur einigermaßen glaubhaft simulieren zu können.

Nachdem der damalige Außenminister und heutige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sie allein wegen ihres weiblichen Migrationshintergrundes zu seiner Sprecherin machte, schlug ihre Inkompetenz auf groteske Weise durch, unter anderem auf einer heute schon fast legendären Pressekonferenz von 2016, auf der sie nicht fähig war, einfachste Fragen zu beantworten.

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Ämter für nichts

Von Dezember 2016 bis Dezember 2021 durfte sie sich „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei“ nennen, ein wohlklingender Posten ohne definierbaren Tätigkeitsbereich, in denen sie ihre vom Steuerzahler bezahlte Zeit vorwiegend damit verbrachte, bis zu 30 (!) Strafanzeigen pro Woche zu erstatten – vorwiegend wegen „Beleidigung”. Unter Beleidigung versteht sie dabei jegliche kritische Widerrede gegen den Unsinn und die Stilblüten, die sie inflationär zusammentwittert.

Dieser kurze Abriss einer Pseudokarriere zeigt, welcher Personen sich Bill Gates und andere NGO-Chefs bedienen, um ihre Interessen zu vertreten: Unqualifiziert, aber eitel, daran gewöhnt, sich als Opfer zu betrachten und dem Land, dem sie alles verdanken, Schuldgefühle einzureden, sind sie die perfekten Bauern auf dem globalen Schachbrett.

Parallelen zu Baerbock

Ein ähnliches Beispiel für diesen Karrieristinnen-Schlag ist übrigens die heutige Außenministerin Annalena Baerbock, die ihre „Karriere“ auch nur ihrem Geschlecht zu verdanken hat, da ihr dummdreist zusammengelogener Lebenslauf sie außerhalb der Grünen nirgendwo hingeführt hätte. Allerdings erregte sie das Wohlwollen von Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, der sie 2020 auf die Liste der „Young Global Leaders“ setzte.

Deren Ziel ist es, „den Teilnehmenden unter der Einbeziehung unterschiedlichster Themenbereiche ein tieferes Verständnis der sogenannten Schlüsselaufgaben unserer Zeit zu vermitteln.“ Zu den anderen illustren Mitgliedern des erlauchten Gremiums gehörten unter anderem die heutigen Bundesminister Hubertus Heil (SPD) und Cem Özdemir (Grüne) sowie der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Zu den internationalen Alumni unter den Politikern gehörten unter anderem der heutige französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der sein Möglichstes tut, um sein Land in einen woken Musterstaat zu verwandeln. Einige der Mitglieder haben sich also als äußerst lohnenswerte Investition für ihre Förderer erwiesen.

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