“Great Reset” an Schulen gelehrt: Wochenblick warnte schon im Vorjahr

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Schaurige "Agenda 2030"-Unterrichtsmappe

“Great Reset” an Schulen gelehrt: Wochenblick warnte schon im Vorjahr

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Inhalt

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Vor wenigen Tagen begann in der Mehrheit der österreichischen Schulen das neue Unterrichtsjahr. Glücklicherweise müssen sich die Kinder dabei aktuell nicht den schikanösen Test- und Maskenzwängen der letzten zwei Jahre unterwerfen. Doch der Friede trügt: Denn nun stellt sich heraus, dass bereits Volksschüler auf die globalistische “Agenda 2030” vorbereitet werden. Dazu gibt es sogar offizielle Leitfäden für Lehrpersonen. Neu ist das nicht: Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr, dass die “Great Reset”-Werkzeuge an österreichischen Schulen gelehrt werden.

“Great Reset”-Leitfaden für Volksschüler

Die Globalisten rund um das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Vereinten Nationen (UNO) haben ihre Hoffnung in die Jüngsten gesetzt. Sie sollen die “Agenten des Wandels” werden. Denn Kinder sind noch ein unbeschriebenes Blatt. Deshalb wollen die Weltenlenker mit ihrer Propaganda besonders früh ansetzen. Dies beweist eine Unterrichtsmappe für Volksschüler aus der Steiermark, die bereits im Jahr 2017 von einschlägigen Interessensgruppen in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium erstellt wurde.

Vorgestellt werden die 17 UN-“Nachhaltigkeitsziele” (SDGs) als eierlegende Wollmilchsau. Wörtlich: “Mit der Ausarbeitung ist es erstmals gelungen, die aktuellen Probleme der Erde wie Armut, Hunger, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Krieg im Zusammenhang zu betrachten und gleichzeitig, weltweit und auf unterschiedlichsten Ebenen anzupacken.” In der Vielfalt der Ziele sei es möglich “sich persönlich wiederzufinden und seinen Teil beizutragen, wenn es darum geht, eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere SchülerInnen zu gestalten und zu sichern”. Die Umerziehung soll alternativlos wirken.

Hier können Sie die gesamte schaurige Handreichung nachlesen:

Energie: Kinder sollen daheim Stasi spielen

Die Mappe erinnert an die Verwendbarkeit in verschiedensten Unterrichtsfächern, selbstredend nach einer vorgegebenen Struktur. Und sie sollen sich in allen Gedankengängen wiederfinden: “Die Methoden können individuell kombiniert und auf andere Themen übertragen werden. Der Bezug zu den SDGs kann vor oder nach der Bearbeitung eines Themas hergestellt werden.” Für die allgemeine Einführung ins Thema sollen Schüler dabei ein Rollenspiel machen, in dem sie eine UN-Sitzung nachspielen sollen, um ihnen die “Grundbegriffe” einzubläuen

Bei der Behandlung der einzelnen Ziele sollen sich die Schüler dann interaktiv damit auseinandersetzen, wie privilegiert sie angeblich wären und wie schlecht es Kindern in anderen Teilen der Welt gehe. So sollen sie mittels Wassertagebuch ihren eigenen Konsum überwachen oder als “Energiedetektive” zu Hause nachforschen, wie verschwenderisch ihre Eltern den Haushalt gestalteten. Familien, die sich keine teure Kleidung leisten können, werden als Beförderer von Ausbeutung dargestellt. Die Frage, was Gerechtigkeit bedeutet, sollen sie – kein Witz – erwürfeln.

Wochenblick klärte im Vorjahr auf, wie die Globalisten die Kinder für ihre Zwecke missbrauchen wollen:

Total-Umbau: Globalisten als “Gute” verkauft

Auf keine Globalisten-Ideologie wird vergessen, auch nicht auf den Gender-Wahn: “Ein sensibles Gespräch in der Runde darüber, was es ausmacht, Mädchen, Bub, Frau, Mann oder Inter zu sein, kann die Stunde abrunden.” Zudem will man bereits 7-Jährige für die totalvernetzten und totalüberwachten “Smart Cities” gewinnen. Private Autos sollen in der von den Kindern zu erfindenden “perfekten” Stadt idealerweise nicht vorkommen. Auch für den Klima-Aktivismus sollen bereits Taferlklassler trainiert werden und ihrem Bürgermeister fiktive Protestbriefe schreiben.

Gleichzeitig sorgt der Leitfaden aber auch vor, dass die Kinder trotzdem nicht zu kritisch werden. Denn die Globalisten wiederum sollen sie nicht hinterfragen. Und so wird erklärt, warum starke internationale Institutionen wichtig seien. Außerdem werden sie auf die “globale Zusammenarbeit” getrimmt. Dafür sollen sie unironisch einen Sitzkreis bilden und gemeinsam einen Turm bauen. Was kritische Beobachter eher an den Turmbau zu Babel denken lässt, soll hier aber gezielt die Schaffung einer One-World-Utopie bewerben.

Nicht einmal Religionsfach bleibt verschont

Das perfide an diesem Leitfaden für Schüler ist, dass kein Unterrichtsgegenstand von der Globalisten-Agenda verschont bleiben soll. Nein, nicht einmal der Religionsunterricht – denn der Welt-Umbau soll die neue Ersatzreligion sein, dessen Architekten die Götzen der Zukunft. Wird Klaus Schwabs Buch zum “Great Reset” in den Glaubensstunden der Zukunft die Bibel ersetzen? Es ist noch unklar. Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über die Perfidie, mit der die Kinder sogar im Religionsfach mit der globalen Agenda indoktriniert werden.

Eine Innviertlerin wehrte sich gegen die globalistische Umerziehung ihrer Kinder. Wochenblick sprach mit ihr:

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