“Great Reset” geht zu langsam: Gewessler nach Klimakonferenz enttäuscht

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340 Mio. Steuergeld verprasst - Fordert mehr Entschlossenheit und Tempo

“Great Reset” geht zu langsam: Gewessler nach Klimakonferenz enttäuscht

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Mit hochtrabenden Worten und Millionen an Steuergeld zum Verprassen nahm Österreichs „Klima“-Ministerin Leonore Gewessler an der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) in Ägypten teil. Sie scheint besessen davon, die Welt in ihren Öko- und Klimawahn hineinzuziehen. Auf Twitter zeigt sie sich nun enttäuscht. Nicht alle Staaten dürften ihren Fanatismus teilen. Gewessler fordert mehr Entschlossenheit und Tempo beim Klimaschutz. Es kann ihr nicht schnell genug gehen, den Menschen alles zu nehmen.

Der Weltenumbau im Sinne des Great Reset geht den Grünen eindeutig zu langsam. Es reicht also nicht, dass sich die Inflation auf einem Rekordhoch seit 70 Jahren befindet und die Menschen von der Teuerung überrollt werden. Den machtbesessenen Grünen kann es nicht schnell und radikal genug gehen, den Menschen alles zu nehmen.

Gewesslers neuester Tweet ist an Hohn kaum zu überbieten. “Das Ergebnis der Weltklimakonferenz in Ägypten sei enttäuschend. Bei der Emissionsreduktion sei man keinen wesentlichen Schritt weitergekommen.”, sagt die Frau, die den Globalisten mal eben so 340 Mio. Euro Steuergeld in den Rachen wirft.

Flugreisen für Eliten

Frau Gewessler hat wohl vergessen, dass sie auf Kosten der Steuerzahler nach Ägypten geflogen ist. Und dass, obwohl sich die Menschen im eigenen Land das alltägliche Leben kaum noch leisten können. Nicht zu vergessen, dass die Ökoverfechtein, so wie all die anderen Teilnehmer auch, durch ihre Flugreise auch dementsprechend viel Schadstoffe ausgestoßen hat. Man bedenke: Schadstoffe sind also gut und sauber, wenn sie von der Elite kommen!

Dem Volk alles nehmen

Dem niederen Volk will Gewessler jedenfalls am besten alles nehmen: neben warmen, beheizbaren Wohnungen – man solle sich für den Winter Decken kaufen – soll man auch auf sauberes Geschirr verzichten. Geschirr kann man doch abkratzen, so ein gelungener Leonore-Tipp. Mit ihren kompetenten Ratschlägen zur Körperpflege – man dürfe nicht mehr baden, stattdessen nur kalt duschen – schoss sie ja eindeutig den Vogel ab. Und am liebsten würden die grünen Fanatiker sogar die Atmung besteuern, wenn sie könnten.

Weitere Knechtung der Bevölkerung

Und eines muss man noch ganz klar sagen: Bei Wasser und Brot wird Leonore Gewessler kaum mit der Elite über die weitere Knechtung der leidgeprüften Bevölkerung diskutiert haben. Man darf von einer üppigen Verpflegung und vornehmer Unterbringung der Klimakonferenz-Teilnehmer ausgehen. Während also hierzulande die Menschen kaum noch über die Runden kommen, residiert die „Klima“-Ministerin in Ägypten und schmeißt ganz nebenbei noch 340 Millionen Euro Steuergeld mit offenen Armen für ihren Klimawahn zum Fenster hinaus.

340 Mio. Euro Steuergeld hinausgeschmissen

Wie Wochenblick berichtete wurde das ursprüngliche Budget Österreichs für internationale Klimahilfen um 220 Millionen Euro auf sage und schreibe 340 Millionen Euro aufgestockt. 340 Millionen Euro – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und diese Dame sagt ernsthaft, dass das Ergebnis in Ägypten enttäuschend war. Ohne Rücksicht auf Verluste, ganz nach dem Motto von Ex-Kanzler Kurz „koste es, was es wolle“, wird das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinausgeworfen.

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