Great Reset & Kriegstreiberei: Mehr Wahnsinn im Schatten der Impfpflicht

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Great Reset & Kriegstreiberei: Mehr Wahnsinn im Schatten der Impfpflicht

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Inhalt

Die Nationalratssitzung am Donnerstag war in vielerlei Hinsicht richtungsweisend. Die meiste öffentliche Beachtung fand dabei freilich der Umstand, dass Österreich als erstes formell demokratisches Land einen allgemeinen Spritzenzwang einführte. Doch dies ist nur die bedrohliche Spitze des Eisberges der weltweiten Umwälzungen, die auf uns zukommen. Als Einstimmung diente die Debatte zur “öko-sozialen Steuerreform”, welche die türkis-grüne Regierung den Bürgern als “Entlastung” aufs Auge drückt. Die Globalisten haben mehrere Pferde am Start – und schicken sie siegessicher ins Rennen.

“Nachhaltigkeit” als Dreh- und Angelpunkt

Stellen Sie sich ein Land vor, in dem die Regierung immer Recht hat. Vollkommen folgerichtig geht es den Menschen ständig gut, sie leben in Saus und Braus und Sorgen kennt man nur aus dem Wörterbuch. Ungefähr so verkauft die türkis-grüne Koalition ihren großen Fehlwurf. In Wirklichkeit belastet sie aber die einfachen Menschen, während sie die Reichen entlastet. Die Verteuerungen betreibt man unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit”. Hehre Absichten werden vorgeschoben, um die Menschen schleichend zu enteignen. Ob Corona oder Klima: Angstmache funktioniert, das weiß heute jedes Kind.

Es ist der feuchte Traum der Globalisten des Weltwirtschaftsforums (WEF), die ihren “Great Reset” bewerben. Mit dem Schlagwort des Fortschritts, des Wandels und der Nachhaltigkeit betören sie Wirtschaft und Zivilgesellschaft gleichermaßen. Die Beseitigung der Einkommensschere und die Rettung des Planeten käme im Tandem mit der “Wirtschaft”. Was sich wie die eierlegende Wollmilchsau des immerwährenden Utopia anhört, ist tatsächlich eine Fusion von ungeschönter kapitalistischer Marktlogik, bei der die Eliten ihr Vermögen mehren – und der Gesellschaftslogik des kommunistischen China.

“Hure der Reichen” führt ins Sozialkredit-System

Wie sich dessen Sozialkredit-System anfühlt, weiß mittlerweile jeder heimische Bürger. Die Entrechtung entlang des Impfstatus, mit der die Unfolgsamen nicht einmal mehr Socken kaufen dürfen, konditioniert sie aber nur für die Vision der Zukunft. Wer sich sozial erwünscht verhält, bekommt eine Belohnung – und wer es nicht tut, wird bestraft. Beim einen Thema sind es Bratwürste, Pistengaudi und “Impflotterien” zum Preis womöglich übler Gesundheitsschäden. Beim andern ist es ein vergifteter “Klimabonus”, der die Kosten des Pendlerautos im bösen Hinterland nie und nimmer auffängt und Mieter ohne Einfluss auf die Art ihrer Heizung noch viel weniger.

Wer diese Interpretation für zu steil hält, dem hilft ein Blick ins Detail. Diese weisen aus, dass jene, die für ihr Einkommen arbeiten, in den nächsten fünf Jahren 25-30 Prozent mehr Steuern zahlen. Jene, die über Kapital und Vermögen verfügen, zahlen hingegen nicht mehr als heute. Diese Rechnung kommt nicht von einem Verschwörungstheoretiker vor dem Herrn, sondern vom SPÖ-Abgeordneten Kai Jan Krainer. Und er beruft sich auch nicht auf die Lottozahlen oder die Mondphasen, sondern auf die offiziellen Zahlen der Regierung. Auch die Senkung der Körperschaftssteuer werfe demnach 80 Prozent auf die größten Konzerne ab; auf kleine Unternehmen nur “Brösel”. Nicht ganz zu Unrecht zitiert der Sozialdemokrat geleakte ÖVP-Chatnachrichten, wonach deren Mitarbeiter die “Hure der Reichen” seien.

Am Weg zum besitzlosen Menschen

Freilich: dem alten Klassenkämpfer schweben dabei die großen Konzerne vor, die in Österreich heute steuerpflichtig (und mitunter steuervermeidend) sind. Etwa Glücksspielkonzerne mit einiger Politnähe. Aber im globalen Zusammenhang sind auch das nur kleine Fische. Denn die wirkliche Politik wird nicht in Wien gemacht und das echte Geld nicht in der Alpenrepublik erwirtschaftet. Die Ideen entstehen in den Hinterzimmern in Davos oder Alpbach, wandern über Brüssel und sollen dann in möglichst vielen Ländern zum Einsatz kommen. Dieses abgekartete Spiel nennt sich “Multilateralismus”, die Regierungen und Parlamente nur die Erfüllungsgehilfen der Eliten. Und die denken nicht in kleinen Provinzthemen wie Agrardiesel, sondern in globalen Umbrüchen.

Am nähesten an diese Ehrlichkeit kommt noch Vizekanzler Werner Kogler, als er verkündet, wie sehr es ihn mit Stolz erfülle, dass am selben Tag die Impfpflicht und die Steuerreform ausgeheckt werden. Dass es sich beim Entlastungs-Mantra um feinstes “Bullshit-Bingo” handelt, das nur Belastung der Massen bringt, schlüsselten wir bereits im Oktober auf. Wie vermeintlich “ökologische” Änderungen in Wirklichkeit auf das Ende des Privatbesitzes abzielen, erklärten wir schon bei früheren, vermeintlichen Randthemen aus dem “Klimaministerium”. Fakt ist: Es geht alles in Richtung eines Wandels, der dem Normalbürger wenig lässt – im öffentlichen Raum soll das aber nicht auffallen. Wer sich nichts ansparen kann, kann sich kein Eigentum schaffen, sondern lebt von der Hand in den Mund. Er ist in einem Hamsterrad und muss hoffen, dass es sich weiterdreht, um nicht vor die Hunde zu gehen.

Geheimniskrämerei im Globalisten-Hinterzimmer

Der Mensch landet hier in einer Situation, wo seine Wahl zwischen sozialem Abstieg, den er an seine Kinder weitergibt, und der Entwurzelung liegt. Es ist ein Kastensystem mit “Feel-Good-Effekt”, bei dem die einfachen Leute mehr Humankapital als Bürger sind. Wo in Wahrheit eine Umverteilung von unten nach oben stattfindet. Ein Ende der gewachsenen, regionalen Strukturen und eine Beschleunigung der Globalisierung. Auf gewisse Weise ist Corona nur Vorgeschmack. Der kleine Laden geht ein, nachdem er unter Androhung horrender 2G-Strafen seinen halben Kundenstamm wegschicken muss. Der Profiteur ist Amazon, dessen Gründer Jeff Bezos ohnehin bereits der reichste Mann der Welt ist. Nicht zuletzt auch aufgrund steuerlicher Schlupflöcher.

Und der ist natürlich auch keine Insel. Gemeinsam mit den anderen Big-Tech-Giganten trifft er sich regelmäßig, zwischendurch lädt man auch politische Entscheidungsträger ein. Gemeinsam mit Bill Gates, Tim Cook (Apple), Mark Zuckerberg (Facebook) und Eric Schmidt (Ex-Google) fand sich auch Ex-Kanzler Kurz im Vorjahr beim “Yellowstone Weekend” zur Vernetzung und Geheimniskrämerei ein. War es auch das Sprungbrett für seinen Wechsel in den Hochrisiko-Investoren-Bereich im Silicon Valley-Dunstkreis? Samt kleiner Abschiedstournee vom politischen Parkett, wo er noch schnell die Interessen Österreichs am Alter der Globalisten opfern konnte, die volle Umsetzung der “Agenda 2030” versprechen konnte? Sie wollen uns alle überwachen – und Pandemien sind nur ein Vorwand. Auch Edtstadler machte im Vorjahr im Parlament schamlos Propaganda für diese nützlichen “Werkzeuge”.

Auf dem Weg zum weltweiten Humankapital

Dass die ganze Sache zusammenhängt, liegt auf der Hand. Ein Paper der Internationalen Handelskammer (ICC) erwähnt etwa, dass Steuerreformen überall in der Welt auch darauf abzielen sollen, “den Klimawandel zu bekämpfen”. Der “Private Sektor” wird darin als “treibende Kraft” zur “Beseitigung der Armut” bezeichnet. Hört sich auf dem Papier gut an, eben “öko-sozial”. In der Realität meint diese Verklausulierung aber eben nicht KMUs und Mini-GmbHs, sondern die großen internationalen Konzerne und deren Moguln. So wird etwa als problematisch erklärt, dass das Steuerniveau in Teilen Afrikas zu hoch sei. Diese müssten sinken, um “internationale Investments” anzulocken. Solche können sich ohnehin nur die “Big Player” leisten, die Entwicklungsländer ausbeuten. Was die Globalisten als vermeintliche Entwicklungshilfe verstehen, kommt selten beim einfachen Volk vor Ort an.

Teilweise müssen die Menschen ein nach modernen Standards “primitives” Leben führen, während Öl- und Gas-Pipelines über ihr Stammesland laufen. Ihre Arbeitskraft soll möglichst billig sein: Entweder in Sweat-Shops mit unmenschlichen Arbeitsbedingungen, um BIllig-Konsum im Westen zu befeuern – oder überhaupt, indem sie als Migranten nach Europa gelotst werden, um dort als billige Arbeitskräfte das Lohnniveau für alle zu senken. Verkauft wird das natürlich nicht als moderne Sklaverei, sondern als fortschrittliches “Resettlement”, das in Wirklichkeit den Herkunfts- und Gastländern gleichermaßen schadet. Und komischerweise sind es immer die gleichen Akteure, die ihre Finger im Spiel haben. Alleine Bill Gates und seine Stiftung in der Migrations-Industrie ebenso involviert wie bei der “Digitalisierung”, bei der Impfstoff-Verteilung und beim “Kampf gegen den Klimawandel”. Alles ganz selbstlos und für den guten Zweck?

Global vernetzter Wohlstand ohne Wohlstand

Im entwickelten Westen ist der Plan für die Alteingesessenen ein anderer: Sie sollen sich mit Annehmlichkeiten in die Abhängigkeit konsumieren. Gleichzeitig erhöhen sich die Lebenshaltungskosten in der selben langsamen Geschwindigkeit, in man auch den sprichwörtlichen Frosch im Kochtopf gart. Am Ende ist auch er ein “besitzloser, aber glücklicher” Mensch, den sich das Weltwirtschaftsforum schon für das Jahr 2030 herbeisehnt. Natürlich mit allumfassender digitaler Identität, die nicht zufällig dieselben Gestalten rund um Bill Gates jedem Weltenbürger aufdrücken wollen. Etwas, das spätestens seit der Allgegenwart des “Grünen Passes” als Eintrittskarte ins tägliche Leben in einigen Ländern schon Einzug hält und mit zentralisierten, staatlichen Digitalwährungen weitergehen könnte. Mit nützlichem Nebeneffekt: Kritiker am Treiben kann man per Knopfdruck zum Bettler machen.

Die letzte Ausbaustufe ist eine, die sich nur manche radikale Aktivisten zu träumen wagen. Es ist eine, in der die Konsumdaten totalvernetzter gläserner Bürger in den “Smart Cities” sogar einst demokratische Wahlen ersetzen könnten. Eine Welt, in der niemand mehr Privatbesitz hat, sondern alles öffentliches Gut ist. Eine reizüberflutete Realität, in der niemand zur Ruhe kommt und nichts sein Eigen nennt – im “Internet der Körper” vielleicht nicht einmal mehr seine Gedanken. So zumindest in der “Ersten Welt”. Die Entwicklungsländer bleiben indes das Reservoir für Rohstoffe und Humankapital. Aber irgendwann, so die mutmaßliche Überlegung, wird sich durch die globale Ausbeutung schon der globale Wohlstand ohne Wohlstand einstellen. Denn die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit, wie schon Marie von Ebner-Eschenbach wusste.

Weltenlenker dulden keine Nebenmodelle

Damit das möglich ist, muss alles global ausgerichtet werden: Gesundheit, Umwelt, Wirtschaft müssen weltweit verknüpft und verschränkt sein. An die Stelle mehrerer Machtblocks tritt ein “Multilateralismus”, bei dem die Wenigen das Sagen haben. Und alles, was im Weg steht, muss beseitigt werden. Notfalls mittels herbeigeführter Eskalation. Und hier sind wir beim Zusammenhang mit dem dritten großen Themenkomplex, um den es im Parlament am Donnerstag ging – den Russland-Ukraine-Konflikt. Ein regionales Muskelanspannen hunderte Kilometer von der Grenze wird zur globalen Verhandlungsmasse, indem man die Handelsbeziehungen an politische Deals koppelt. Sogar die Energieversorgung Europas wird dafür aufs Spiel gesetzt. Sogar die Rhetorik des Kalten Krieges gerät erneut in Mode – im vollem Wissen: das Volk auf beiden Seiten will keinen globalen Krieg ausführen.

Dieses Wissen ist eine Win/Win-Situation für die Globalisten. Im einen Fall kommen sie mit Putin & Co. zurück an den Verhandlungstisch. Sie können ihn dann überzeugen, möglichst einige absurde Dinge mitzutragen – immerhin will ja auch der Osten nicht rückständig wirken. Man lässt vorne herum den Säbel rasseln – und hofiert und umgarnt ihn hintenherum in Davos. Und verkauft ihm dort alle möglichen anderen Ideen, bis hin zur biometrischen Bezahlung in öffentlichen Verkehrsmitteln am Weg zum menschlichen Cyborg im neuen Digital-Staat. Andernfalls spornt man ihn an, eigene Konzepte nach westlichem Modell nachzuahmen. Etwa, wenn die Hausbank plötzlich Geldinstitut, Netflix und Google in einem sein will. Das ist dann zwar eine nationale Bestrebung, aber bei der Umverteilung von unten nach oben ist es den Globalisten herzlich egal, ob überall dasselbe Firmenpickerl draufklebt. Nationalstaaten sind Schwab & Co. lästig, aber im Einzelfall tolerieren sie ihre Existenz. Sie wollen schließlich den systemischen Sieg, nicht den militärischen: Normalität soll nie wiederkehren.

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