Naturschutz als Deckmantel: So wollen EU-Granden unsere Bauern enteignen

Werbung

Werbung

Mit Schikanen soll regionale Produktion verschwinden

Naturschutz als Deckmantel: So wollen EU-Granden unsere Bauern enteignen

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Inhalt

Werbung

“Sie werden nichts besitzen”: Mit dieser Drohgebärde machte das Weltwirtschaftsforum (WEF) um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab einst von sich reden. Bereits seit einiger Zeit kristallisiert sich heraus, dass die Bauern als Rückgrat der Lebensmittelversorgung als erste ins Visier der Globalisten geraten. Unter dem Klima-Deckmäntelchen wird eine Verordnung nach der anderen beschlossen, mit denen die Fähigkeit der Bauern, diese zu sichern, eingeschränkt wird. Das Ganze geschieht natürlich einmal mehr mit dem Sanktus der schwarz-grünen Regierung…

Wohlfühl-Propaganda für die Enteignung

Der Teufel hat viele Gesichter – und manche kommen im Engelsgewand. Ungefähr so könnte man die “EU-Naturschutz-Verordnung” bezeichnen. Denn sie spielt die Sehnsucht der Menschen nach einer intakten Natur und Landschaft in ihrer Heimat knallhart gegen die Fähigkeit der Landwirte, dieselben Menschen zu ernähren aus. Bis 2030 sollen die Mitgliedsstaaten auf mindestens 20 Prozent seiner Landesfläche “Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur” durchführen, sprich die Produktion auf diesen Flächen einstellen. Anstatt Nahrung zu liefern, sollen sie dauerhaft brach liegen…

Was sich auf dem Papier gut anhört, wird in der Realität zum Problem. Auch, wenn Inseratenkaiser-Medien mit Jubelartikeln aufwarten und idyllische Bilder aus der steirischen Berglandschaft präsentieren, um dieses Werk den Menschen schmackhaft zu machen. Im Lauftext wird dann eine Öko-Lobbyistin quasi als Heldin zitiert, sogar eine Art “David gegen Goliath”-Kampf aufgebaut: 100 Naturschützer, die sich gegen 10.000 Agrar-Lobbyisten wehren, so das absurde Framing. In Wirklichkeit bedeuten die EU-Pläne, dass Österreich weite Teile seiner Land- und Forstwirtschaft beenden muss.

Ein Viertel der Nutzflächen aufgeben

Aktuell werden fast drei Viertel der heimischen Fläche land- und forstwirtschaftlich genutzt – und das durchaus im Einklang mit der Natur: Mehr als ein Viertel der heimischen landwirtschaftlichen Nutzfläche (26,4 Prozent) wird biologisch bewirtschaftet. Die Berge, welche in ihrer natürlichen Schönheit Touristen aus aller Wert herlocken, nehmen fast 9 Prozent der Fläche ein. Weitere 11,5 Prozent sind sonstige Flächen, dazu zählen seit 2016 auch ungenutzte Vegetationsflächen wie Heideland, Moore, Sümpfe, Gehölze und Gewässerbegleitflächen.

Geht es nach der EU, hat Österreich nur acht Jahre Zeit, diese unbewirtschafteten Flächen zu verdoppeln. Denn Österreich soll weitere 20 Prozent des Landes für sogenannte “Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur” freigeben. Das heißt konkret: Etwa ein Viertel der land- und forstwirtschaftlichen Fläche muss aufgegeben werden. Das ohnehin seit Jahren andauernde Bauernsterben würde dadurch massiv verschärft. Scharfe Kritik kommt von FPÖ-Agrarsprecher Peter Schmiedlechner, der die Zukunft der Bauern als Rückgrat der Nahrungsmittelerzeugung in Gefahr sieht.

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Landwirte-Ruin für globale Produktion?

“Wie wollen wir die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln sicherstellen, wenn ständig landwirtschaftliche Flächen aus der Bewirtschaftung genommen werden? Das Bauernsterben geht unvermindert weiter und macht alle Bemühungen, die Selbstversorgung sicherzustellen, zunichte und das wird immer mehr zum Problem für alle Österreicher“, erklärte Schmiedlechner. Damit würde die EU “massiv in die Eigentumsrechte der Bauern” eingreifen, die ihre Betrieben ohnehin seit Generationen nachhaltig bewirtschaften.

Das Ganze, so Schmiedlechner, ergebe “überhaupt keinen Sinn”, auch die Finanzierung für die Maßnahmen sei unklar: “Wie werden die Besitzer dieser Flächen entschädigt? Das Ganze klingt wie eine reine Schikane. Mir kommt es so vor, als will man statt regional, alles global produzieren.” Die Logik sei unverständlich, denn die Lebensmittel würden dann woanders produziert: “Ist der österreichische Bauer ruiniert, wird fleißig importiert. Es wird höchste Zeit, dass wir diese EU-hörigen Klimakommunisten, auch wenn sie sich jetzt noch auf der Regierungsbank festkleben, abwählen.”

Cui bono? Während man unseren Bauern ihre Wirtschaftsflächen abspenstig macht, kaufen die globalen Eliten massiv Ackerland auf…:

Weltweite Pläne für das Bauernsterben

Es ist nur der nächste Schritt in Richtung weltweiter Enteignung der Bauern. Im Sommer entzündeten sich in den Niederlanden wochenlang mächtige Proteste der Landwirte. Die Regierung von WEF-Jünger Mark Rutte will Bauern vorschreiben, bis 2030 die Hälfte der Stickstoff-Emissionen zu reduzieren, wohl wissend, dass dies für viele nicht möglich ist. Die Polit-Darsteller gaben sogar offen zu, dass in den nächsten Jahren fast jeder Dritte Bauer seinen Betrieb schließen wird müssen. Es dürfte auch das Kalkül dahinter stecken, ihr Land leichter beschlagnahmen zu können – Wochenblick berichtete.

Im März wurde im britischen Landesteil Nordirland ein Gesetz beschlossen, das die Abschaffung von Millionen Stück Nutzvieh vorsieht, um Emissionsziele einzuhalten. Dies sollte 500.000 Rinder, 700.000 Schafe und etwa 5 Mio. Hühner betreffen. Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern aus dem Kreis von Klaus Schwabs “Jungen Weltführern” stammende kündigte unlängst eine Strafsteuer auf Emissionen durch Nutztiere an, weil Fürze, Rülpse und Urin von Kühen, Schafen oder Pferden zu “klimaschädlich” wäre. Auch das wird unzählige Bauern in den Ruin treiben…

Wochenblick berichtete über den ebenso skurrilen wie gefährlichen Gesetzesentwurf:

Das könnte Sie auch interessieren:
Naturschutz als Deckmantel: So wollen EU-Granden unsere Bauern enteignen TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel