Satire-Globalist: Ausgehungert und halberfroren wird Protest schwierig

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Brutaler Sarkasmus über bittere Realität

Satire-Globalist: Ausgehungert und halberfroren wird Protest schwierig

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Die globalistische Kunstfigur Dr. Freakmundt Seuch klärt mit bitterbösem schwarzen Humor über den erwarteten Wut-Winter auf. Halunken wie “Falschdenker”, “Meinungsterroristen” und “Demokratiefeinde” würden nur durch einen „starken Staat“ in Zaum gehalten. Dabei würde der “rechtschaffende Normalbürger” ausgemergelt, ausgehungert und halberfroren gar nicht auf die Idee kommen, aufzustehen, hofft der fiktive Philanthrop.

Deutschlands “wehrhafte Demokratie” endet nicht an den Landesgrenzen

Wenn nicht schon die deutsche Innenpolitik Realsatire wäre, würde Dr. Seuch gewisslich als Philanthrop und nicht als Komiker durchgehen. Leider schrammt seine Rhetorik, so nahe an der harten Realität dass es für Nicht-Kenner der Kunstfigur körperliche Schmerzen bereitet. Mit der abgehobenen Eloquenz eines Michel Friedman erklärt er, wie mit dem “Pöbel” umzugehen wäre. Dabei bringt er die Geisteshaltung, die so manch ein Bundestags-Abgeordneter wirklich haben dürfte, aber aus wahltaktischen Gründen nicht öffentlich sagt, auf den Punkt. Zur brutalen Verhaftung Oliver Janichs auf den Philippinen erklärt der Globalist, dass “Hasser und Hetzer” keine Journalisten seien und die “wehrhafte und starke Demokratie” Deutschlands nicht an den Landesgrenzen aufhöre. Eine Situation die der Philanthrop selbstverständlich begrüßt.

Dr. Freakmundt Seuch über den Wut-Winter:

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Winter is coming

Denn wer immer noch nicht durch tatsächliche Horrormeldungen in Angst und Panik versetzt wurde, hört von Qualitätsmedien in letzter Zeit häufig von drohenden Volksaufständen und einem gefährlichen Wut-Winter. Auch die “fesche Nancy Faeser” hat vor diesen gewarnt und bereitet das Land entsprechend vor. Dr. Seuch kontert hier in der Manier einer männlichen Version von Lisa Eckhart und bleibt relativ entspannt. Einen echten Philanthropen bringt eben nichts aus der Fassung.

Friedrich Merz gegen den Weltschmerz

In seiner aristokratisch-diplomatischen Art erklärt er, selbst wenn Scholz gehen müsste, dann wäre das halt so. Er jedenfalls freue sich auf den März. Eine kleine Anspielung auf den CDU-Obmann Friedrich Merz. Auch der Graben vor dem Bundestag sei nicht per se als Entfremdungs-Symbol zu deuten, meint Seuch. Doch der deutschen Regierung will Dr. Seuch keine Spaltungstendenzen attestieren. Vielmehr wäre eine präventive Gesinnungsquarantäne eine adäquate Forderung.

Dem Keim des Hasses müsse generell mit entsprechenden Maßnahmen begegnet werden. Um das Kind beim Namen zu nennen: Hasser und Hetzer sind kein Journalisten.

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