Schöne, neue WEF-Welt: Job an den Roboter verlieren, Kritik “wie Atombombe”

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Globalisten wollen uns alle „erziehen“:

Schöne, neue WEF-Welt: Job an den Roboter verlieren, Kritik “wie Atombombe”

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Regelmäßig erklärt das Weltwirtschaftsforum (WEF) um „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab uns in kurzen Videos, wieso wir den Radikal-Umbau der Welt toll finden sollen. Die Beispiele sind mannigfaltig, wir haben mehrere aktuelle Original-“Tipps” des Globalisten-Zirkels zusammengesammelt.

Neuer Schmäh: Radeln und Steuerlast gegen Putin

Das neue Modell sind Leute, die aus Not auf überfüllte Öffis und Fahrräder umsteigen – denn das mache von Russland unabhängig.

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Noch “unabhängiger” werden sie freilich, wenn man Steuern auf russisches Öl erhebt. Das macht es natürlich für Konsumenten gar nicht teurer und ruiniert Putin. Diesmal wirklich, versprochen….

Jobverlust? Egal! Freitags aufs Feld mit Ihnen!

Das heißt: Wenn sie nicht ohnehin ihren Kellner-Job an künstliche Intelligenz oder ihre Stelle als Lagerarbeiter an eine Robotergeiß verlieren, die laut WEF der letzte Schrei ist.

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Der Rest soll dann nur vier Tage arbeiten – und am Freitag am besten aufs Feld, um Lebensmittelkrisen zu verhindern.

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Was man dem Volk dann natürlich als Arbeiter-Emanzipation verkaufen will…

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Wenn’s nicht klappt, kommt die nächste Asylwelle

Wenn es in der dritten Welt dann nicht klappt mit der Verhinderung der von den Globalisten befeuerten Hungerkrise, dann bewegt man die Menschen aus Entwicklungsländern eben als “Humankapital”, das alle anderen nur mit Samthandschuhen anfassen sollen, quer über den Globus.

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“Desinformation” wie Atombombe, aber gibt noch den Mars

Wer diese Ideen kritisiert, ist natürlich eine Gefahr: Zuletzt verglich ein Experte „Desinformation“ mit Atombomben – das ist leider kein Witz.

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Ob man dann die Kritiker auf den Mars schickt, oder sich selbst dorthin absetzt, um die “Unfolgsamen” auf der kaputten Erde zurück zu lassen, wird sich weisen…

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