Sie nehmen uns alles: Immer öfter Enteignungen zugunsten von Asylanten

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Einheimische Bevölkerung soll Landnehmern Platz machen

Sie nehmen uns alles: Immer öfter Enteignungen zugunsten von Asylanten

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Der Migrationsansturm an den europäischen Außengrenzen, der vor allem durch das deutsche Versprechen auf bedingungslose Vollversorgung ausgelöst wurde, führt dazu, dass die Kommunen in Deutschland und auch Österreich nicht mehr in der Lage sind, die Zuwanderer unterzubringen. Deshalb greifen sie zunehmend zum Mittel der Enteignung und Beschlagnahme. Die Willkommens-Parole “Wir haben Platz” ist längst von der Realität eingeholt worden.

Fürstenfeldbruck macht den Anfang

In Deutschland hat man vielerorts schon wieder begonnen, Turnhallen für die Unterbringung von Migranten heranzuziehen. Der Landrat des bayerischen Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin (CSU), verweigert sich diesem Schritt. Der Bundesregierung warf er vor, ständig neue Anreize für ungebremste Zuwanderung zu schaffen. Er selbst könne der Bevölkerung nicht vermitteln, dass sieben Jahre nach der ersten Zuwanderungswelle und nach zwei Jahren ohne Schulsport durch die Corona-Maßnahmen erneut Menschen in Schulturnhallen gezwängt würden.

Deshalb lässt er die Beschlagnahmung öffentlicher oder privater Liegenschaften prüfen. Bald werden sich auch andere Städte und Kommunen zu diesem Schritt gezwungen sehen, da die Bundesregierung nichts unternimmt, um die Zuwanderung zu stoppen oder auch nur zu vermindern. Der Notstand dürfte schon bald ein derartiges Ausmaß erreichen, dass flächendeckende Beschlagnahmungen drohen.

Bereits die Bauernproteste in Holland im Sommer richteten sich auch gegen Enteignungspläne der Globalisten für riesige Migranten-Siedlungen:

Selbstmörderische Migrationspolitik

Laut der sogenannten polizeirechtlichen Generalklausel dürfen in Deutschland Personen, denen Obdachlosigkeit droht, auch gegen den Willen des Eigentümers in leerstehenden Wohnungen oder Hotelzimmern untergebracht werden. Zuvor müssen die Behörden sämtliche anderen in Betracht kommenden Möglichkeiten ausgeschöpft haben.

Dass diese staatlichen Übergriffe sich auch auf privates Wohneigentum erstrecken, um eine selbstmörderische Migrationspolitik fortzusetzen, ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Eine Form der kalten Beschlagnahmung ist bereits im Gange: In Stuttgart wurde bereits 100 Mietern gekündigt, weil der Hauseigentümer der Stadt sein Haus für Flüchtlinge anbieten wollte. Und in einem bayerischen Seniorenheim wurden die Insassen in höhere Stockwerke zwangsumquartiert, damit im Erdgeschoss junge Migranten untergebracht werden können.

Historische Asyl-Welle im Anrollen

Inzwischen ist die Situation ernster als zu den Hochzeiten von Angela Merkels rechtswidriger Grenzöffnung: Alleine bis August kamen fast eine Million Flüchtlinge aus der Ukraine, der Zuzug aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak hält ebenfalls an und verstärkt sich derzeit sogar noch. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) geht davon aus, dass die Zahl der Zuzüge in Deutschland bis Ende des Jahres die Zahl von über zwei Millionen aus dem Jahr 2015 überschreiten wird.

Auch in Österreich hat die Massenmigration bereits wieder das Niveau von 2015 erreicht, wobei vor allem das Burgenland als „Hotspot der internationalen Schlepperkriminalität“ bezeichnet wird: Wöchentlich finden dort seit Monaten 3.000 bis 4.000 illegale Einreisen statt. In diesem Jahr waren es bereits 75.000 Aufgriffe. Bis Ende September wurden in Österreich 71.885 Asyl-Anträge gestellt, es ist davon auszugehen, dass der Rekord von 2015 (88.340 Anträge) deutlich übertroffen wird. Nicht eingerechnet sind über 70.000 Ukraine-Vertriebene, viele kommen aus Syrien, Afghanistan, Indien und Tunesien.

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