Sie wollen uns knechten: Transhumanisten sehen Menschen als Vieh an

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Gottähnliche Eliten sollen Gebieter über die „nutzlose Klasse“ werden

Sie wollen uns knechten: Transhumanisten sehen Menschen als Vieh an

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Der WEF-Berater Yuval Harari gilt als „Transhumanismus-Papst“. Er ist sich sicher: Wir sind eine der letzten Generationen des Homo sapiens. Er prophezeit: „In der nächsten Generation werden wir Körper, Gehirne und den Verstand konstruieren können.“ Wer sich nicht leisten kann, sich zum Cyber-Roboter umbauen zu lassen, endet in dieser gruseligen Vision als niederes Getier der Eliten.

Der Plan: Mithilfe von künstlicher Intelligenz und Biotechnologie eine „gottgleiche Elite“ zu schaffen, die sich vom heutigen Menschen unterscheidet wie jener vom Neandertaler. Die neuen Herrscher stehen jenen gegenüber, deren Berufe per Digitalisierung verschwinden. Der israelische Schriftsteller bezeichnet sie als „nutzlose Klasse“, deren Zukunft er mit Vieh gleichsetzt.

Sind wir am Ende für die Globalisten nur mehr Haustiere, zusammengepferchtes Nutzvieh oder gar ein Schädling, der bejagt und ausgerottet wird, wenn er den Zuchtgöttern zu viel Ungemach bereitet? Sein Manifest des Schreckens veröffentlichte Harari in seinem Werk „Homo Deus“ (2017). Im Originalton:

Sie wollen wissen, wie superintelligente Cyborgs ganz gewöhnliche Menschen aus Fleisch und Blut behandeln? Dann fragen Sie am besten danach, wie Menschen ihre weniger intelligenten tierischen Verwandten behandeln

WEF-Berater Yuval Harari

Gen-Spritzen als Einstieg

Es ist nur eine der schockierenden Stellen in dieser Schrift. Im Juni analysierte AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet das Werk. Er kam zum Schluss: „Die Globalisten haben den letzten Krieg gegen die Menschheit begonnen“. Leider handle es sich um keine krude Verschwörungstheorie, sondern das „Endziel“. Man habe Menschen so weit umerzogen, dass man ihnen nun klarmachen kann: Sie werden von Cyber-Roboter-Menschen ersetzt.

Das sei umso gefährlicher, weil sich alle namhaften Milliardäre von Big Tech und Big Pharma zum Transhumanismus bekennen. Und als Hebel dienen laut Harari auch „revolutionäre neue Behandlungsmethoden“. Nach Ansicht von Dr. Robert Malone, dem Entdecker der mRNA-Technologie, sind die experimentellen Corona-Injektionen der Einstieg in den Transhumanismus.

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet analysierte das Harari-Manifest bis ins letzte Detail
Screenshots: AUF1

Für Harari nur der erste Schritt von vielen. Ein „Upgrade“ per Biotechnologie, Cyborg-Technologie oder der Erschaffung nicht-organischer Wesen ist für ihn ganz natürlich: „Seit vier Milliarden Jahren bastelt die natürliche Selektion an diesen Körpern herum und justiert sie neu, sodass wir uns von Amöben zu Reptilien zu Säugetieren und zum Sapiens entwickelt haben.“

Für ihn ist es ein Auftrag: „Relativ geringfügige Veränderungen bei den Genen, Hormonen und Nervenzellen reichten aus, um den Homo erectus – der es gerade einmal geschafft hat, Steinbeile und Steinmesser zu produzieren – in den Homo sapiens zu verwandeln, der Raumschiffe und Computer herstellt. Wer weiß, was herauskommt, wenn wir unsere DNA, unser Hormonsystem oder unsere Gehirnstruktur noch ein bisschen weiter verändern.“

Zu Maschinen umgebaut

Die Biotechnologie würde nicht auf die natürliche Selektion warten: „Vielmehr werden sich die Bioingenieure den alten Körper des Sapiens vornehmen und seinen Gencode bewusst umschreiben, seine Gehirnströme neu ausrichten, sein biochemisches Gleichgewicht verändern und ihm sogar völlig neue Gliedmaßen wachsen lassen.“

Die Entwicklung von Cyborgs lasse den organischen Körper mit Apparaten verschmelzen. Sein Traum: Millionen von Nano-Robotern in der Blutbahn, die „Probleme diagnostizieren und Schäden reparieren“. Nicht nur dort: Am WEF-Gipfel im Jänner 2020 sprach er vom „Antivirusprogramms für den Verstand“. Algorithmen helfen dort bei der Vorhersage von Verhaltensmustern. So werden auch kritische Gedanken zum reparablen „Problem“.

Doch Harari ist der Ansatz noch zu „konservativ“. Er will nicht-organische Lebewesen erschaffen, die sich dank „intelligenter Software […] durch virtuelle und nicht-virtuelle Welten“ bewegen. Und: „Sobald eine Technologie uns in die Lage versetzen wird, den menschlichen Verstand umzumodeln, wird die Menschheitsgeschichte an ihr Ende kommen.“

Wunschbabys für Milliardäre

Diabolisch vertröstet er: „Trotzdem gibt es keinen Grund zur Panik. Zumindest nicht jetzt gleich.“ Die Veränderung geschehe allmählich und habe schon begonnen: „Jeden Tag beschließen Millionen von Menschen, ihrem Smartphone wieder ein Stück mehr Kontrolle über ihr Leben zu gestatten, oder sie probieren ein neueres, noch wirksameres Antidepressivum.“ Sie würden menschliche Merkmale also ohnehin schrittweise selbst abgeben.

Harari schreckt vor nichts zurück: Zur Fortpflanzung will er die Gen-Lotterie „manipulieren“. Mit Fortschreiten der Stammzellenforschung sei es möglich, sich sein „optimales Baby auszuwählen“, bis man nach einigen Generation „tatsächlich Übermenschen“ hat. Er spricht zwar von der Verbilligung solcher „Selektionsverfahren im Reagenzglas“; wie die „nutzlose Klasse“ bezahlen soll, erklärt er hingegen nicht. Sie züchten sich selbst hoch, wir sind bestenfalls ihr Vieh im Stall: Austauschbar, enteignet, entrechtet.

Bild: Freepik

Freiheit als Auslaufmodell

Die Entmenschlichung ist Programm – in beide Richtungen: „Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Sapiens im Gegensatz zu Schweinen über eine Seele verfügen.“ Wir würden uns „im Grunde gar nicht so sehr von Ratten, Hunden, Delfinen und Schimpansen“ unterscheiden. Und wer den „Zug des Fortschritts“ weg vom Menschen verpasst, werde „keine zweite Chance mehr bekommen.“

Diesen bleibt ein Leben in der neuen Eliten-Diktatur: „Wenn Gentechnik und künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten, könnten Liberalismus, Demokratie und freie Märkte obsolet werden.“ Denn das „heilige Wort ‚Freiheit‘ erweist sich“, so Harari, „genauso wie die ‚Seele‘ als leerer Begriff, der keine erkennbare Bedeutung hat. Der freie Wille existiert nur in imaginären Geschichten.“

Das bedeute, dass man auch unsere Wünsche „mithilfe von Medikamenten, Gentechnik oder direkter Gehirnstimulation manipulieren und sogar kontrollieren“ kann. Auch komplexe Gefühle wie Liebe, Wut, Angst und Depression könnte man erzeugen oder unterdrücken. Er verweist auf US-Militär-Experimente mit Computerchips für das Hirn.

Menschheit muss erwachen

Die Transhumanisten wollen das Ende des Menschen. Magnet glaubt, dass sie scheitern: „Gegen diesen letzten Angriff auf die gesamte Menschheit, wird sich alles und jeder erheben, der noch Mensch sein möchte.“ Die erwachende Menschheit würde dann zur wirkmächtigen Gegenbewegung, die den Transhumanisten Einhalt gebieten kann.

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