Smart Meter: Überwachung wie in China und Strom-Abschaltung drohen

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Freiheitliche verfassen offenen Brief an Salzburg AG

Smart Meter: Überwachung wie in China und Strom-Abschaltung drohen

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Dominic Maier, Stadtparteiobmann der Freiheitlichen in Salzburg, schließt sich dem Kampf gegen Smart Meter an. Mit einem offenen Brief wendet er sich an die Salzburg AG und äußert erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit und warnt vor einem weiteren Abdriften Richtung “chinesischen Gesellschaftsmodell”. Eine Wahl haben die betroffenen Bürger nicht, ob sie den „intelligenten“ Stromzähler haben möchten oder nicht. Denjenigen die sich gegen den Einbau wehren, wird schnell mit der Abschaltung des Stroms gedroht.

Diesbezüglich wandte sich bereits Anfang des Jahres ein Wochenblick-Leser an die Redaktion und schilderte seine Erfahrungen über die Auseinandersetzung mit seinem Stromanbieter. Auch der Obmann von „Stop Smart Meter“, Friedrich Loindl, berichtete Wochenblick bereits im April des vergangenen Jahres über seinen Kampf seiner Initiative gegen die Entmündigung durch den Netzbetreiber, und klärte über gesundheitliche Schäden durch die neuartigen Stromzähler auf.

Nächster Schritt zur totalen Überwachung

Nun hat der Widerstand auch seinen Weg in die Politik gefunden, und durch Dominic Maier eine Stimme verliehen. So schreibt er in seinem Brief: „Trotz des technischen Fortschritts und der Annehmlichkeiten, die die ständige Übersicht auf den eigenen Stromverbrauch mit sich bringen mag, bleiben die Bedenken um den ungewollten Eingriff in die persönliche Privatsphäre. Für Datenschutzexperten ist das eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre, wie die missbräuchliche Verwendung des elektronischen Impfregisters und die nachträgliche Aufhebung einer Vielzahl an COVID-19-Verordnungen durch den Verfassungsgerichtshof, sorgen wir uns nun zurecht um einen weiteren Schritt in Richtung eines chinesischen Gesellschaftsmodells“.

Die Sorge scheint durchaus berechtigt und der Hinweis auf die vielen Corona-Maßnahmen, von denen sich später herausstellte, dass sie rechtswidrig waren, ist ebenfalls passend. In gut zwei Jahren Corona-Politik konnte man am eigenen Leib spüren wie viel die Regierung und auch die staatlichen Institutionen von Grundrechten halten und wie weit sie bereit sind zu gehen um die Bürger auszuleuchten und mit Repressalien zu überziehen.

“Smart Meter” als Ausgangspunkt für die totale Vernetzung des Lebens – Wochenblick berichtete bereits über die Gefahren:

Datenschutz ist so nicht zu gewährleisten

Eine weitere durchaus reale Bedrohung ist der Schutz der Daten vor z.B. Hackerangriffen oder anderweitigem Missbrauch. Der Datenschutz kann nicht gewährleistet werden, da kein System zu 100 Prozent sicher ist. Dazu schreibt Maier weiter: „Aus diesem Grund habe ich gestern dem Vorstand der Salzburg AG geschrieben. Denn obwohl das Opt-Out-Verfahren jenen Bürgern mit Datenschutzbedenken entgegenkommen soll, bleibt die Frage, wie Netzbetreiber die Befürchtungen vertreiben wollen, innerhalb der eigenen vier Wände im Nutzungsverhalten ausspioniert zu werden? Bei digitalen Stromzählern, die einen Erfassungsintervall von 15 Minuten haben, stellt es nun auch keine Herausforderung dar, die An- und Abwesenheit von Bewohnern, einen etwaigen Besuch oder vielleicht sogar die Art der Stromnutzung von fremder Stelle aus erfassen zu können.“

Wenn der Schutz und das Gefühl der Geborgenheit in den eigenen vier Wänden nicht mehr gegeben ist, wird das eigene Heim zu einem beliebigen Ort, über den der sowohl der Staat als auch auch Konzerne verfügen können, das gilt es zu verhindern.

Vor Kurzem begann die Ausstrahlung einer Serie, in der ein Hacker-Angriff auf “Smart Meter” zum flächendeckenden Blackout führt…:

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