Stinken gegen Putin: Bundesnetzagentur-Chef ruft zum Dusch-Verzicht auf

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Krieg der Selbstaufgabe?

Stinken gegen Putin: Bundesnetzagentur-Chef ruft zum Dusch-Verzicht auf

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Nach “Frieren gegen Russland” sorgt eine neue wirre Ukraine-Kriegs-Forderung aus Deutschland für Furore. Geht es nach dem Willen des am 1. März von der grünen Ampel installierten neuen Chefs der deutschen Bundesnetzagentur, dann sollen vor allem Singles ab sofort aufs Duschen möglichst verzichten. Alte Forderung in neuem Kleid: Jetzt ist der Ukraine-Krieg willkommener Anlass für die nächsten Verzichtspredigten; zuvor war es bereits der Klimaschutz. Tatsächlich weist die Forderung den Weg in eine realsozialistische Zukunft, in der der Staat den Bürgern ihre private Lebensführung bis ins Detail vorschreibt.

Mit Selbstaufgabe gegen Russland? Verzichtsliste wird immer länger

Alles ist politisch“ war eines der vielen Mantras der linken Studentenbewegung vor 55 Jahren, von der Art des Zusammenlebens bis zur Häufigkeit des Beischlafs wurde damals alles auf einer Skala von „reaktionär“ bis „progressiv“ verortet. Diese Entgrenzung, dass sich staatliche Ideologen ins Privatleben der Bürger einmischen, erleben wir heute wieder – und wieder einmal im Sinne eines zeitgeistigen moralischen Rigorismus. Diesmal geht es nicht um Produktionsverhältnisse und Ausbeutung, sondern um pazifistische Gesinnung und Klimaschutz.

Der Mainstream rührt schon fleißig die Werbetrommel fürs Nicht-Duschen:

Weil im bundesdeutschen Idiotistan die Ansicht dominiert, Strom-, Sprit- und Gasverzicht würden Putin schwächen und den Krieg beenden, ist keine Idee mehr zu skurril und albern, wie dies erreicht werden kann. Idealerweise handelt es sich dabei um grüne Forderungen, die zuvor keine Mehrheiten fanden, nun aber unter Ausnutzung des medial angefachten Ukraine-Entrüstungssturms durch die Hintertür umgesetzt werden sollen: Tempolimit auf Autobahnen. Fleischverzicht. Verteufelung des Eigenheims. Und jetzt, mal wieder, Reduktion des Gasverbrauchs durch Verzicht auf Körperhygiene.

„Thermostat” der politischen Korrektheit

Nach Joachim Gaucks Frieren für die Freiheit (siehe hier und hier) folgt nun also Stinken gegen Putin“:  Klaus Müller, der neue Präsident der Bundesnetzagentur, forderte bei RTL den Verzicht aufs warme Duschen. Die Frage, ob man tatsächlich noch sieben Mal die Woche warm duschen muss– mit einer Gasheizung – die müsste man sich dann noch mal neu stellen.“ Doch das ist nicht alles: Auch mit welcher Grad-Zahl es sich Deutsche in ihren vier Wänden gemütlich machen dürfen, wenn sie nicht als Putin-Unterstützer am Pranger stehen wollen, weiß Müller. Auf „rtl.de“ heißt es hierzu: Es ist eine klare Ansage an alle Bürgerinnen und Bürger: Spart beim Heizen! 17 oder 18 Grad müssen derzeit zu Hause reichen! Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, nimmt Verbraucher und Industrie in die Pflicht, wegen der Ukraine-Krise deutlich mehr Energie einzusparen als bisher.“

Erinnerung an WEF-„Wäschepredigt”

Mit diesen Forderungen toppt Müller sogar noch die anmaßenden Empfehlungen von Klaus Schwabs Lobbying-Organisation Weltwirtschaftsforum (WEF) von vergangenem September, seine Klamotten nur noch einmal pro Monat zu waschen. Sich für den Weltfrieden und die Klimarettung nicht mehr duschen, keine Kleider mehr zu reinigen, zuhause zu bibbern, kein Auto mehr zu fahren, nur noch staatlich genehmigte Nahrung (am besten rationiert) zu schlucken, außer für die Sklavenarbeit zu Hungerlöhnen das eigene Quartier möglichst nicht mehr verlassen und bei alledem das Maul zu halten, um bloß keine Meinungs- und Gesinnungsverbrechen zu begehen: Das ist vermutlich jenes Schwab’sche Utopia des Great Reset, an das wir uns frühzeitig gewöhnen sollen.

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