Vernetzt in die Total-Überwachung

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LoRaWAN & „Internet der Dinge“ als Kontroll-Hebel:

Vernetzt in die Total-Überwachung

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Der Mobilfunker „Drei“ baut in Österreich sein „LoRaWAN“-Netz aus, es ist die Schlüsseltechnologie für das „Internet der Dinge“ (IoT). Das bietet einer unheiligen Allianz aus Politik, globalistischen Eliten und multinationalen Konzernen die Möglichkeit zu weiterem Machtausbau. Denn sie haben alle ein Interesse an der lückenlosen Überwachung der Bürger, die große Verlierer dieser Entwicklung sind.

Hinter dem wahnwitzig klingenden Namen verbirgt sich das Kürzel für „Long Range Wide Area Network“. Das Ziel: über Verwaltung und Datenauswertung hunderter Sensoren mit demselben Energie-Aufwand eine gezieltere, präzisere und effizientere Überwachung zu schaffen. Dafür möchte der China-Konzern das LoRaWAN-Netz bis „in den letzten Winkel“ bringen. Unter viel Marketing-Getöse bewirbt „Drei“ in Bezahl-Tweets: Die exakte Messung von Ressourcen wie Gas, Wasser, Wärme wird möglich. Offen gibt man zu, das Netz rund um die Uhr überwachen zu wollen. Das Angebot richtet sich anfangs an Business-Kunden, darunter „Städte und Gemeinden, Energieversorger, Industrie sowie im Facility Management.“

Sparzwang mit Anlauf

Dass ein Mobilfunk-Konzern die Konsum- und Bewegungsdaten der Leute an die Regierung spielt, kennt das Volk von Corona. Galt damals der Kampf gegen ein Virus als Vorwand, wird es künftig die Energie-Knappheit sein. Italien kündigte bereits an, Personen mit „zu hohem“ Energieverbrauch mit Geldstrafen belegen zu wollen.
Aber auch Österreichs grüne Energieministerin Leonore Gewessler nutzt die Gelegenheit. Um 3,6 Mio. Euro an Steuergeld rief sie die Sparkampagne „Mission 11“ ins Leben. Dabei wird den Bürgern nahegelegt, langsamer zu fahren, Türen zu schließen oder nicht zu baden. Noch sind es Empfehlungen: Wann werden es strafbewehrte Gesetze sein? In ihrem Schlepptau: ÖVP-Arbeitsminister Kocher, der im August „klare Vorgaben“ für Haushalte in den Raum stellte. Verzichtspflichten stellte er in Abrede: „Verpflichten können wir die privaten Haushalte zu nichts, das ließe sich auch gar nicht kontrollieren.“ Das sollte das Volk beruhigen, entspricht aber nicht der Wahrheit.

Ausknopf für Energiesünder

Seit Jahren werden in Haushalten „Smart Meter“-Stromzähler zwangsweise eingebaut, oft gegen den Willen der Bewohner. Man kann sie aus der Ferne überwachen, anpassen, abschalten. Salzburgs FPÖ-Stadtparteichef Dominic Maier forderte einen Ausbau-Stopp, er warnt vor der Gefahr eines „gläsernen Menschen“.
Die Sorge ist begründet: Die Globalisten haben ein Interesse, den Konsum der Leute zu überwachen. Ein Virus, ein Gas-Notstand, eine angebliche „Klimakrise“: Sie haben viele Pfeile im Köcher, um die Menschen ins Joch zu zwingen. Beim Gipfel des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos im Mai stellte „Alibaba“-Gruppe-Präsident J. Michael Evans die Idee eines Konsum-Trackers vor.
Dieser soll überprüfen, wie „ökologisch“ sich Bürger verhalten. Schon im Herbst starten in Wien, Bologna und Bayern „Pilotprojekte“ für das darauf aufbauende Sozialkredit-System. Anfangs belohnt es Wohlverhalten, doch die Bestrafung der „Energie-Sünder“ ist nur eine Frage der Zeit. Das „Internet der Dinge“, für das LoRaWAN ein wichtiger Baustein ist, entfaltet die ganze Gefährlichkeit.
Im Endausbau ist das ganze Leben vernetzt. Man lockt Menschen damit, ihre Haushaltsgeräte von überall zu steuern. Kommen staatliche Verbrauchsgrenzen, sind sie es, die gesteuert werden: Backrohr, Fernseher, Auto lassen sich nicht mehr einschalten. Die „Rationierung“ lässt sich nach Gutdünken drosseln, Stichwort „klare Vorgaben“. Die Corona-Diktatur normalisierte die Abwasser-Analyse. Gestern Viren, morgen Gewohnheiten: Die Energie- und Wasser-Sensoren erlauben es, die „Sünder“ zu identifizieren. Am Ende wissen Regierung, Energieversorger & Konzerne, wie oft Sie Schnitzel essen und wie lange Sie duschen. Je mehr Sensoren, desto mehr Daten.

Total-Kontrolle des Lebens

Die Mächtigen wollen alles kontrollieren: unsere Gespräche, unsere Informationen, unser Abwasser, unseren Wasserzulauf, unsere Energienutzung, unser Bankkonto. Diktatur auf leisen Sohlen: 2020 schlug der Weltwirtschaftsfonds sogar vor, die Vergabe von Krediten an Internet-Suchergebnisse zu koppeln.
Alles ist möglich: Der Zugang von Kulturveranstaltungen bis zu Versicherungspolizzen lässt sich über die Daten-Analyse mit der „Artigkeit“ der Bürger verknüpfen. Einen Vorgeschmack bot das 2G-Diktat. Doch wie ÖVP-Great-Reset-Ministerin Karoline Edtstadler sagte: „Corona war nur zum Warmlaufen.“ Kein Lebensbereich wird sich der Kontrolle entziehen. Die Order kommt von oben: Das WEF wittert im IoT ein „großartiges Potenzial, das Leben in den Städten auf allen Ebenen zu transformieren“. In diesen „Smart Cities“ sollen dann alle leben – das Pendeln vom Land wird durch die hausgemachte Energiekrise und CO2-Steuern für Normalsterbliche unleistbar. Sie bedauern, dass bislang nur ein kleiner Teil der erhebbaren IoT-Daten genutzt werden. So kokettieren sie sogar mit der Überwachung der Gesundheit über die nächste Stufe, das „Internet der Körper“ mittels Geräten, die „geschluckt, getragen, implantiert“ werden. Man räumt ein, dass es möglich ist, Leute „auf der Arbeit, zuhause oder im öffentlichen Raum zu überwachen und ihre Bewegungen und Äußerungen zu kontrollieren.“

„Freiwillig“ ins Verderben

Es geht an die Grundlagen: Im Vorjahr feixte das WEF: „Künstliche Intelligenz wird Ihnen nicht den Job nehmen – noch nicht.“ Man will die Arbeiter zur „nutzlosen Klasse“ machen. Das besitz- und arbeitslose Volk soll abhängig und dank LoRaWan & IoT so gläsern wie steuerbar sein. Die Gewöhnung ist im Gange, so Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP): „Mit dem Nutzen der Funktionen steigt auch das Vertrauen der Bevölkerung in digitale Lösungen.“ Sie sollen „freiwillig“ in die digitale Identität eintauchen, die er vorantreibt. Alles soll Teil einer Scheinwelt sein, mit der Regierung als Torwächter, auch gegen sogenannten „Hass im Netz“. Im Zusammenspiel von Politik & Konzernen, die sich mit Globalisten in Alpbach & Davos vernetzen, kommt die digitale Hölle. Noch ködert uns „Drei“ mit den Annehmlichkeiten „unbegrenzter Möglichkeiten“ im LoRaWAN. Doch die bestehen nur für Eliten: Wer sich „falsch“ verhält, dem streichen sie erst die Annehmlichkeiten, dann die Lebensgrundlagen, zuletzt die Identität.

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