WEF-Globalisten: Dauerüberwachung durch CO2-Fußabdruck und Netz-Totalüberwachung

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Alibaba-Präsident mit harten Ansagen gegen uns

WEF-Globalisten: Dauerüberwachung durch CO2-Fußabdruck und Netz-Totalüberwachung

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Social Scoring fürs Klima, Dauerüberwachung des Einzelnen durch ständige Ermittlung seines CO2-Fussabdrucks, automatisierte Kontrolle ganzer Gesellschaften im Namen des globalen Öko- und Gesundheitsregimes. Der Palette an Abartigkeiten, die die Mächtigen und ihre bezahlten Visionäre austüfteln, sind keine Grenzen gesetzt: Ganz frank und frei palavern in Davos die Welteliten über Neuerungen und Gedankenspiele, wie sich der klimaneutrale, sozialverträgliche Muster-Untertan der Zukunft heranzüchten lässt.

Dass das dort derzeit stattfindende Weltwirtschaftsforum ein Tummelplatz für die globalistische Elite ist, um ihre Weltbeglückungspläne zu erörtern, ist nichts Neues. Inzwischen verblüfft nur noch die Direktheit und Ruchlosigkeit, mit der im freien Westen ohne jede Scham und ohne Problembewusstsein über Ideen „debattiert“ wird, die selbst in China, Nordkorea und den wenigen anderen Regimes Staatsgeheimnis sind, in denen solche Methoden bereits genutzt werden.

Weil der Zweck anscheinend jedes Mittel heiligt, gibt es in Davos – bei einer ursprünglich als Meeting der Wirtschaftsnationen konzipierten Konferenz – auch keine roten Linien und „Denkverbote“ mehr, wie die Zukunft des 21. Jahrhunderts zur Erreichen von „Nachhaltigkeitszielen“ und weiteren globalen Agendainhalten autoritär gestaltet werden sollte: Bereits an den ersten beiden Tagen des Treffens wurden hier einige Aussagen getroffen und Pläne vorgestellt, die freiheitsliebende Menschen erschauern lassen.

Essen, reisen, wohnen – nichts bleibt vertraulich

So kündigte J. Michael Evans, der Präsident der chinesischen Alibaba Group, ein System an, mit dem es bald möglich sein werde, seinen individuellen „CO2-Fußabdruck“ zu messen. Dies beziehe sich auf die Nutzung von Internet-Diensten und was man dort konsumiere. Zu den „Fragen” des Staates oder von ihm beauftragter NGO‘s, denen sich der Einzelne dann laut Evans stellen dürfe gehören etwa die, wohin und wie man reist und was man isst. Die Antworten können mit den automatischen Messungen abgeglichen werden.

Das Resultat ist ein Sozialkontroll- und -kreditsystem, wie es bislang nicht einmal in China umgesetzt ist. Zwar sei das System noch nicht im Einsatz, aber man arbeite daran, drohte Evans. Bereits im März hatte Alibaba mitgeteilt, dass man in China ein weiteres System getestet habe, dass Bonuspunkte verteilt, wenn man etwa die U-Bahn anstelle anderer Transportmittel benutze. Die „positiven Effekt“ bemessen sich für Evans & Co. natürlich nur in CO2-Einsparungen: Insgesamt seien dadurch rund 394.000 Tonnen CO2-Emissionen vermieden worden.

Anleitung zur Selbstkontrolle

Deshalb wolle man durch weitere algorithmischen Überwachungs- und Messsysteme dieser Art (die freilich eine Dauerüberwachung zwingend voraussetzen) die Menschen „ermutigen, niedrige CO2-Gewohnheiten anzunehmen und sich der Umwelt gegenüber verantwortlich zu verhalten.“ Im Klartext: Menschen sollen zur Selbstkontrolle erzogen werden, damit sie aus Angst vor sozialer Ächtung unsinnige Regeln einhalten. Eine solche Welt allerdings ist im Ergebnis das Gegenteil von Freiheit – und damit auch der Freiheit, die Manager wie Evans für sich selbst in Anspruch nehmen.

Der republikanische Kandidat für den US-Senat, J. D. Vance, verurteilte in diesem Zusammenhang Evans‘ Heuchelei scharf: Auf Twitter schrieb er: „Stell dir vor, jemand fliegt einen Privatjet zu einer Konferenz der mächtigsten Menschen der Welt und belehrt dann andere Menschen über ihren CO2-Fußabdruck.“

Bereits vor Evans hatte die australische „eSafety Commissioner“ Julie Inman Grant ihren eigenen Vorschlag zur Abschaffung der persönlichen Freiheit in Davos eingebracht: Ihrer Ansicht nach müssten zentrale Menschenrechte, wie etwa die Meinungsfreiheit, „neu kalibriert“ werden, vor allem im Internet. Überall gebe es eine „zunehmende Polarisierung.“

Von Microsoft direkt in die Zensurbehörde

Deshalb müsste die Meinungsfreiheit gegen die „Online-Gewalt“ abgewogen werden – ein Begriff, den sie bezeichnenderweise nicht näher erläuterte. Dasselbe gelte für Datenschutz im vergleichenden Bezug gegenüber der „Würde von Kindern.“ Grant ist die Chefin einer australischen Behörde, die angeblich dafür geschaffen wurde, das Internet für die Bürger sicherer zu machen. In dieser Eigenschaft kann sie Online-Plattformen, die sich weigern, den von der Regierung angeordneten Löschbefehlen nachzukommen, bereits mit Strafzahlungen belegen.

Grant hatte die beste „Ausbildung“: Sie war zuvor 17 Jahre für Microsoft und später für Twitter tätig. Zudem arbeitet sie mit dem „White House Gender Policy Council“ zusammen und nahem auch an einer Versammlung des linken „Center for Countering Digital Hate“ teil, das unter anderem konservative Webseiten von Google entfernen ließ.

Alleine mit den Debattenbeiträgen von Evans und Grant, diesen beiden Fürsprechern eines von der westlichen Linken propagierten neuen Totalitarismus, hat das Weltwirtschaftsforum in weniger als zwei Tagen seine antifreiheitliche Marschrichtung offenbart.

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