Zugedröhnt durch die neue Normalität

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High ins Metaverse, dann tiefer Fall:

Zugedröhnt durch die neue Normalität

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Glaubt man Karl Nehammer, soll es in wenigen Monaten nur zwei Entscheidungen geben: „Alkohol oder Psychopharmaka.“ Was der ÖVP-Kanzler als flapsige Bemerkung herunterspielt, hat aber einen tragischen wahren Kern. Denn ein Volk, das zu „zugedröhnt“ ist, um sich gegen die Politik und Pläne der Eliten aufzulehnen, kommt den Mächtigen nur recht. Eine Spurensuche, die Schockierendes offenbart.

„Willst du mit mir Drogen nehmen?“, fragte einst Rapper „Alligatoah“ und lud die Adressaten seines Liedes ein, mit ihm zusammen „den Bach runter“ zu gehen. Das tut Europa bereits: Die Menschen wissen nicht mehr, wie sie den Kindern das Essen auf den Tisch stellen sollen. Die Furcht vor dem Winter des Elends in eisigen Kabuffen oder von der Politik in Aussicht gestellten, städtischen Wärmehallen geht um. In letzter Verzweiflung wollen die Mächtigen die Bürger in eine – von der ÖVP als Ideal verkaufte – „devote“ Liebe zwingen.
Dabei soll es – anders als bei „Alligatoah“ – allerdings keine „roten Rosen regnen“. Sondern Pillen zur Verdrängung der Enteignung bis aufs Existenzminimum. Bereits jetzt füllen sich dank der ruinösen Corona-Politik die Nervenkliniken. Jedes dritte Kind leidet nach Beschneidung seiner Freiheit und Jugend unter den Folgen jenes totalitären Regimes, das den Jüngsten auch noch die Schuld zuschob. Längst sind auch die eigentlichen Psychopharmaka knapp. Doch wenn in wenigen Monaten Massenarbeitslosigkeit und das große Frieren droht, werden wohl alle Generationen danach dürsten, die Realität zu vergessen.

Globalisten wollen Wahnwelt

Die Eliten haben vorgesorgt. Medial kaum beachtet, lud das „Davos Medical Psychedelic House“ die Besucher des WEF-Gipfels im Mai wärmstens ein, sich im Zuge einer semi-offiziellen Zusammenarbeit in etwa 40 Vorträgen das Potenzial psychoaktiver Drogen zu Gemüte zu führen. Forscher, Gründer und stinkreiche Investoren am globalistischen Parkett sollten zusammenfinden, um gemeinsam ihren (geschäftlichen) Horizont zu erweitern.
Volle Dröhnung für die psychischen Krüppel ihrer globalen Planspiele: am besten unter dem Deckmantel der „Gesundheit“. Der australische Staat steckt seit etwa Jahren Steuer-Millionen in die Erforschung der Frage, ob synthetisch hergestellte Methamphetamine gegen Alkoholsucht taugen. Längst attestieren Forscher auch Psilocybin, das sich in manchen psychoaktiven Pilzen findet, eine anti-depressive Wirkung. Die Substanz ist die Vorstufe des halluzinogenen Alkaloids Psilocin, welches der menschliche Körper daraus produziert.
Vielleicht werden die Erkenntnisse fürwahr rasch benötigt. Nach den Gesetzen formeller Logiklehre kann „Alkohol ODER Psychopharmaka“ ja auch die Zufuhr beider Substanzen bedeuten. Und wer die Produktionsmittel für das „Opium fürs Volk“ hat, kann seine Gewohnheiten steuern. Eine völlig ruinierte Realität weicht der verordneten Wahnwelt. Wer trotzdem Kritik übt, dem kann man schnell eine Schizophrenie unterstellen und ihn mit echten Opiaten vollpumpen.

Lukrativer Opiumhandel

In den USA verschrieben Ärzte jahrelang völlig legal Opioid-haltige Schmerzmittel an Süchtige. In den Jahren 2006 bis 2012 lieferten Pharmakonzerne 76 Milliarden solcher Pillen aus. Seither ging der „illegale Drogenmissbrauch“ zwar um 50 % zurück. Doch das täuscht nicht über die wahre Drogen-Epidemie hinweg. Neben Heroin oder Fentanyl vom Schwarzmarkt sind Opiate vom Doktor weiter beliebt.
Im Lockdown-Jahr 2020 gab es eine Rekordzahl an Toten durch den Konsum verschreibungspflichtiger Opiate. Zu lukrativ ist das Geschäftsmodell für skrupellose und gewinnorientierte Ärzte. Und dass es davon zu viele gibt, führte schon die Corona-Impfkampagne tragisch vor Augen. In San Francisco überstieg die Zahl der Opium-Toten die Zahl der Covid-Toten. Ein Video-Lokalaugenschein aus Philadelphia verstört: Ganze Straßenzüge entlang lungern dort Drogengeschädigte inmitten von Müll herum. Entweder zugedröhnt oder auf der Suche nach dem nächsten „Schuss“, alles mitten am helllichten Tag.
Die Politik kümmert das nicht. Im Wahljahr 2020 erhielten zwei Drittel der US-Kongressmitglieder Gelder von Pharmafirmen. Ist es Schmiergeld? Auch das weithin missbrauchte Beruhigungsmittel „Xanax“ aus der Benzodiazepin-Gruppe ist in den USA zwar verschreibungspflichtig. Doch die Praxis zeigt, dass es an die Patienten quasi „wie Zuckerl“ vergeben wird. Es soll „angstlösend und beruhigend“ wirken, birgt aber große Gefahren. Selbst in der Schweiz starben 2020 acht Jugendliche an einem Mischkonsum von „Xanax“ mit Alkohol.

Ab in die Rauschgift-Hölle

Nur ein US-Phänomen? Mitnichten! Auch in Frankfurt/Main werden zunehmend Zustände wie auf den Straßen Philadelphias offenbar. Im Vorjahr schrieb die „NZZ“ dazu: „Fixer konsumieren ihre Drogen auf offener Straße […] die Stadt scheint derweil wegzuschauen. Und selbst die Geldmacherei mit legalen Verschreibungsdrogen ist in Europa ein alter Hut. 2013 entsetzte der Fall einer Wiener Ärztin, welche die Suchtgiftszene gegen Bezahlung per Privatrezept mit gut 100.000 Tabletten der Heroin-Ersatzdroge Substitol versorgte.
Damals war Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Österreichs Innenministerin, heute ist sie Niederösterreichs Landeshauptfrau. Sie erkannte zwar, dass Österreich europäischer Spitzenreiter beim Drogenmissbrauch sei. Geschehen ist bislang aber wenig. Die Ausgaben des Bundes für Suchtprävention waren sogar leicht rückläufig und die Spital-Entlassungsdiagnosen sind seit 10 Jahren bei nahezu allen Sucht-Krankheitsbildern entweder stabil oder ansteigend. Der in der Vorwoche vorgestellte „Drogenbericht“ wartet nur mit Plattitüden auf.

Kurz nach Drogen forschen

Vielleicht möchte man auch nur zum Schein etwas dagegen unternehmen. Denn die Forschung zur Verwendung psychotroper Substanzen ist längst ein Milliardengeschäft. Und während uns Kurz‘ Kanzler-Nachfolger Nehammer den Konsum von Rauschmitteln nahelegt, investierte der neue Kurz-Chef Peter Thiel 250 Mio. US-Dollar in „Atai Life Sciences“. Dabei handelt es sich um eine Firma, die nach der psychopharmazeutischen Wirkung psychedelischer Drogen forscht.
Ein Fach-Blog erkannte in dieser Therapieform „dauerhafte Vorteile, egal ob bei gesunden Menschen oder bei kranken“. Der Traum der Globalisten und ihrer Polit-Handlanger ist also eine Bevölkerung, die von Drogen benebelt auf der Couch sitzt und ihr Treiben nicht weiter hinterfragt. Am besten sollen sie das dann auch noch völlig atomisiert und ohne soziale Kontakte tun, indem sie in virtuelle Realitäten eintauchen.

Zugedröhnt im Metaversum


Das WEF bewarb zuletzt den Prototyp einer Installation, die es möglich machte, dieses Metaversum sogar mit den eigenen Händen zu „fühlen“. Stillgehalten durch Drogen, die einzige Empfindung sind vorgegaukelte Sensationen, dazu totale Überwachung und völlige Gleichschaltung – es wirkt wie ein schlechter Abklatsch von Aldous Huxleys Dystopie-Bestseller „Schöne neue Welt“.
Nur, dass diesmal das Zuklappen des Buches nicht wirkt und wir den Eliten zusehen können, wie sie diese Zustände förmlich herbeizusehnen scheinen. Oder wie ein früherer Wiener Bürgermeister einst sagte: „Man bringe den Spritzwein…“

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