Im deutschen Lünen soll ein 15-jähriger Kasache einen 14-jährigen Mitschüler erstochen haben. Der 14-jährige Leon wurde wegen seines Mutes zum Opfer des mutmaßlichen Killers.

Dieser wollte ursprünglich mit dem Messer auf eine Lehrerin losgehen. Leon stürzte sich dazwischen und bekam einen brutalen Stich in den Hals ab. Er verblutete noch am Schulgelände!

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Rettung scheiterte

Die Rettung konnte den Buben trotz mehrmaligen Versuchen nicht mehr reanimieren. Der Messerstecher flüchtete nach der Bluttat, konnte aber rasch von der Polizei festgenommen werden.

Szene irritiert

Der tatverdächtige 15-Jährige hat neben dem deutschen Pass auch den kasachischen. In einer Nachricht des deutschen, zwangsgebühren-finanzierten Westdeutschen Rundfunk (WDR) dazu irritiert jedoch eine Szene

In dem mehrminütigen Beitrag wird von unklaren Motiven, Vermutungen über ein einjähriges Fernbleiben des Schülers und von der getrübten Stimmung am Schulhof gesprochen.

Viele Kasachen Muslime

Irritierend: Während die Journalistin über die allgemeine Betroffenheit am Tatort spricht, amüsieren sich eine Gruppe Journalisten und eine zweite Gruppe Männer prächtig, lachen lauthals.

Das Tatmotiv des minderjährigen Messer-Angreifers ist indes noch unklar. Die Polizei schließt einen geplanten Amoklauf derzeit aus. Zum religiösen Hintergrund des Täters gibt es keine Informationen. Jedoch sind große Bevölkerungsteile Kasachstans Muslime.