Grüne: Hört endlich auf mit diesem Genderwahn!
"Wochenblick"-Redakteurin Nicole Di Bernardo kritisierte mehrmals den Gender-Wahn scharf.

Die meisten Eltern waren in den letzten Tagen vor allem von einem Thema beherrscht – dem Schulstart ihrer Sprösslinge.

Schultüten wurden zusammen gestellt, Bücher und Hefte gekauft, unzählige Formulare ausgefüllt und Unkostenbeiträge für alle möglichen Aufwendungen in der Schule eingezahlt. Während aber so mancher Vater und so manche Mutter unter den explodierenden Kosten stöhnt, beschäftigen sich die Grünen lieber mit einem ihrer Meinung nach viel wichtigerem Thema.

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Grüner Genderwahn

Die Wiener Bezirksorganisation in Penzing, fordert „geschlechtersensible“ und „gendergerechte“ Bücher in den städtischen Büchereien und Kindergärten. Als Grund nennen Sie, dass im vorhandenen Lesestoff noch viel zu oft veraltete Strukturen zu finden seien und diese die ,,Buntheit unserer Gesellschaft’’ nicht angemessen widerspiegeln würden.

Angesicht einer solchen Realitätsfremde kann so mancher Elternteil nur den Kopf schütteln und sich fragen, ob die Antragssteller keine anderen Sorgen haben. Statt sich für die wirklichen Bedürfnisse der Familien, wie beispielsweise finanzielle Unterstützungen zum Schulstart, einzusetzen, sollen nun auch noch die Kleinsten ihrem Genderwahn zum Opfer fallen.

Kinder Kinder sein lassen

Meine Kindheit war auf jeden Fall eine glückliche und das obwohl (oder gerade weil) in den Geschichten, die meine Großmutter mir vorlas, nicht das Leben und die Probleme einer Patchworkfamilie thematisiert wurden, das Königspaar nicht in einer geschlechtsneutralen Form beschrieben wurde und der Drache aus dem Märchen sich nicht mit der Frage seiner sexuellen Orientierung beschäftigte.

Kinder sollten Kinder bleiben dürfen. Sie sollten sich in Erzählungen von tapferen Helden, bösartigen Schurken und liebreizenden Prinzessinnen verlieren dürfen, ohne befürchten zu müssen die ,,Buntheit unserer Gesellschaft’’ damit zu opfern. Und wir Erwachsene müssen dafür Sorge tragen und nicht eine zur Schau getragene und übertriebene Toleranz auf die jüngste Generation abwälzen.

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