Wo die Grünen regieren, da passieren die unglaublichsten Dinge. Aber leider sind diese Dinge fast nie gut; besonders nicht für die einheimischen Völker Europas. Der hier nun geschilderte Fall zeigt einmal mehr ziemlich deutlich, in was für einer linken Filterblase die Grünen leben und dass die Dinge wegen denen sie sich scheinbar Sorgen machen, weit an der Realität vorbei gehen. Wie „Der Standard berichtete, führt dieses realitätsfremde Verhalten inzwischen sogar zu Streitigkeiten mit den ebenfalls linken Junos, bei denen es sich um den NEOS nahestehende Studenten handelt.

Von Christian Schwochert

Doch was war geschehen? Nun, die Grünen und ihre Genossen haben eine Regelung ersonnen, um angeblich Sonderrechte für „FLINT-Personen“ zu bekommen und dabei diejenigen zu benachteiligen, die sie als Cis-Männer (Anm.: meint weiße, heterosexuelle Männer) bezeichnen. In der Satzung der Grünen alternativen Studenten ist „FLINT“ folgendermaßen definiert: „Frauen, Lesben, Inter-, Non-Binary und Trans-Personen“. Also bitte nicht mit dem Schriftsteller Eric Flint, der Stadt Flint in Michigan oder dem so bezeichneten Feuerstein verwechseln; sonst werden die Grünen sicher sauer. Könnte ja passieren; immerhin dürfte ein Literaturstudent oder ein Geologiestudent schon eher daran denken als an eine neue Betitelung, die sich linke Gutmenschen für die von ihnen bejubelten Gruppen ausdenken. Und den Grünen Hochschulstudenten zufolge, dürfen eben nur noch solche Leute bei ihnen antreten; das heißt als normaler Mann hat man dort keine Chance.

Junos-Kandidatin hält Männer-Diskriminierung für „bedenklich“

Entsprechend tritt bei der ÖH-Wahl die Politikstudentin Keya Baier für die Grünen an. Offenbar entspricht sie den Wünschen der Leute, die immer wieder vorgeben, gegen Diskriminierung zu sein. Immerhin ihre Konkurrentin, die Junos-Spitzenkandidatin Sophie Wotschke, hält solche Regeln zumindest für „bedenklich“. Sie kritisiert, dass damit gegen die Chancengleichheit verstoßen werde. Die Grünen Alternativen interessiert das jedoch nicht. Sie finden, dass der Paragraf nötig sei, um angeblich zu verhindern, dass sich „überbordende Männer-Egos“ in den Vordergrund drängen, „nur um Posten und Prestige zu bekommen“. Also gibt es bei den Grünen Machomänner, die auf Posten und Prestige scharf sind?

Grüne „widersprechen“ sich selbst

Das gibt einem doch zu denken. Sollte eine Gruppierung, die angeblich gegen solche Leute vorgeht, nicht frei von ebendiesen sein? Ganz abgesehen davon, dass wenn die Grünlinken recht haben und alle Menschen gleich sind, es doch egal sein müsste, welches Geschlecht jemand hat, wenn er kandidiert, oder? Hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass Frauen gewiss ebenfalls auf Posten und Prestige scharf sein dürften; ansonsten wären die zahlreichen Schrott-TV-Sendungen wohl nicht so erfolgreich, in denen sich die Damen als Models oder Superstars oder sonst was versuchen dürfen!

Umdeutung der Realität nur zum Stimmenfang?

Aber wer weiß; vielleicht ist das Ganze auch nur eine schlaue Aktion der Grünen und der Junos, um sich ins Gespräch zu bringen und auf Stimmfang zu gehen? Oder aber die linken Studenten haben einfach einen grundsätzlichen Hass auf alle Männer und wollen deshalb nur eine Frau auf dem Wahlzettel haben. Möglich ist bekanntlich alles, zumal die Linken ja gerne mal verallgemeinern; besonders wenn es um Gewalt gegen Frauen geht. Beispiel Hollywood. Da missbrauchen einige reiche, linke Filmemacher haufenweise Frauen und dann kommt die Metoo-Debatte und das eigentlich Hollywoodinterne Problem wird geschickt auf die ganze Gesellschaft ausgedehnt.

Weiße Männer statt migrantischer Täter?

Schuld sind dann plötzlich alle Männer. Und genau dasselbe machen die Linken auch in Österreich bei den „Femenmorden“. Da ist dann plötzlich von einem „Femizid“ die Rede und so wird dann behauptet, das Opfer wäre getötet worden, weil es sich um eine Frau handelt. Der kulturelle Hintergrund der zumeist migrantischen Täter wird dann geschickt ausgeblendet, sodass es plötzlich kein Migrations- sondern ein Sexismusproblem ist und die Linken mal wieder pauschal auf alle Männer und dabei natürlich vornehmlich auf die Weißen eindreschen können, obwohl die Täter integrationsunwillige Ausländer aus einem ganz bestimmten kulturellen Raum sind. Wochenblick berichtete diese Woche bereits darüber und für ein detailgetreues Beleuchten dieses Problems lohnt sich das Lesen dieses Berichts.

Gewalt gegen Frauen durch islamische Zuwanderer

Aber von Grünen und Linken kann man nicht erwarten, dass sie die Probleme erkennen, für die eine der von ihnen bejubelten Gruppen sorgt. Immerhin die FPÖ hat das Grauen erkannt und prangert es an. So heißt es auf ots.at zu dem Thema: „Nicht Frauenbild der österreichischen Männer, sondern irre Gewalttäter und Zuwanderung sind das Problem“. „Der nicht zuletzt durch den Dauerlockdown beschleunigte Gewaltanstieg in Familien und gegen Frauen ist eine schreckliche Tragödie. Wenn nun das Thema aber hochgespielt wird, als wäre es ein Problem österreichischer Männer, weil der letzte Täter ein augenscheinlich irrer Österreicher ist, hilft diese falsche Lagebeurteilung niemandem weiter. Nicht das Frauenbild österreichischer Männer ist das Problem, sondern es sind die sträfliche Nachlässigkeit im Umgang mit offensichtlich gefährlichen Tätern sowie das Frauenbild von Zuwanderern vor allem aus islamischen Ländern, wird dort der FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz zitiert.

Sachliche Gegenargumente dagegen haben die Linken natürlich nicht. Ihnen fällt dazu nichts besseres ein, als der FPÖ vor die Tür zu kacken und das dann auf Twitter zu posten. Das ist das politische Niveau der FPÖ-Gegner.

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